Eine ordentliche Behandlung hätte dafür gesorgt, dass mein 11 Monate alter Hund noch leben würde. Tiere in Lebensgefahr werden hier zusätzlich noch geimpft. Kompartment Syndrom und resistente Keime ha... Mehr ansehen
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Wir fanden in unserem Vorgarten ein…
Wir fanden in unserem Vorgarten ein junges, offensichtlich verletztes Eichhörnchen. Es zeigte eine deutliche Verletzung im Bereich des Geschlechtsteils, weshalb wir uns entschlossen, es umgehend in diese Tierklinik zu bringen, um ihm fachgerechte Hilfe zukommen zu lassen.
Dort angekommen wurde das Eichhörnchen samt Kasten von einer Tierarzthelferin mit hinter genommen wo Ärzte nach ihm schauen würden, um eine Einschätzung zu geben. Was mich auch etwas stutzig gemacht hatte ist, dass wir vorne warten sollten. Verstehe nicht, warum wir nicht mit in das Behandlungszimmer gehen konnten.
Nach kurzer Zeit kam die Helferin wieder und teilte uns mit, dass das Eichhörnchen stationär aufgenommen werden würde. Ich fragte nach dem weiteren Vorgehen und ob die Möglichkeit besteht, das Eichhörnchen wieder zu bekommen, damit es später in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann. Uns wurde gesagt, dass dies möglich sei, wir uns jedoch selbst darum kümmern müssten und uns am nächsten Tag telefonisch melden sollten.
Und was soll ich sagen, die Kommunikation war unterirdisch...
Am nächsten Tag riefen wir an, um uns über den Gesundheitszustand des Eichhörnchens zu informieren.
Uns wurde mittgeteilt, dass es noch beobachtet werden müsse und sie sich bei uns melden würden, da im System auch vermerkt war, dass diese sich bei uns melden sollten.
Die nächsten 3-4 Tage liefen darauf hinaus, dass wir uns melden mussten und am Ende des Telefonates immer wieder die gleiche Floskel zu hören bekamen "Wir melden uns bei Ihnen" - was natürlich nie geschah.
Heute riefen wir (wer hätte es gedacht) erneut an und uns wurde mitgeteilt, dass wir das Eichhörnchen nicht mehr bekommen, da es ein Wildtier und nun bei einer Wildtierauffangsstation sei.
Alles nachvollziehbar, aber warum wurde uns diese Information nicht schon zu Beginn mitgeteilt, als wir unser Interesse äußerten, das Eichhörnchen wieder aufzunehmen und ihm die Rückkehr in sein vertrautes Umfeld zu ermöglichen? Es hätte uns doch von Anfang an klar gesagt werden können, dass eine Rückgabe nicht möglich ist.
Man kann auch sagen, dass man überlastet ist und wir uns einfach melden sollen, statt immer wieder zu sagen " Wir melden uns!"
Auch über die Behandlung selbst erhielten wir kaum Informationen. Was genau mit dem Tier geschah, wissen wir bis heute nicht. Im Internet suchten wir nach vergleichbaren Fällen und fanden Berichte, in denen ähnliche Verletzungen – sogar in milderer Form – als kritisch eingestuft wurden. In einem Fall wurde das Tier aufgrund der dieser Verletzung eingeschläfert. Diese Information verunsichert uns zusätzlich, denn wir wissen nicht, ob das von uns gefundene Eichhörnchen überhaupt noch lebt oder vielleicht schon kurz nach der Abgabe eingeschläfert wurde.
Falls dem doch nicht so sein sollte, bin ich froh, dass dem Eichhörnchen geholfen wurde und es sich nun erholen kann.
Leider ist mein Vertrauen in die Klinik nach diesem Vorfall stark gesunken. Es gab widersprüchliche Aussagen, unzureichende Informationen und wir wurden immer wieder hingehalten. Das Ganze war sehr enttäuschend und frustrierend.
Ein Notfall ohne Termin
Nach ständigem Erbrechen hat mein Haustierarzt mir empfohlen mit meinem Kater in die Tierklinik nach Hofheim zu fahren. Also bin ich mit der elektronischen Patientenakte von Gimli als Notfall in die Tierklinik. Wir würden freundlich empfangen, es wurde noch einmal geröntgt und noch ein MRT gemacht. Beim MRT hat man eine Darmverschlingung festgestellt. Danach ging es ziemlich schnell mit der OP. Ich wurde aufgeklärt, das es sein kann, dass bereits Darmgewebe abgestorben ist und dass man dann meinen einjährigen Kater nicht mehr aufwachen lassen würde. Aber alles ging gut.
Allerdings musste er 4 Tage in der Klinik bleiben, da er durch die Entzündung sehr schlecht gegessen und getrunken hatte. Danach habe ich ihn mit Medikamenten und einer sehr guten Aufklärung für die Einnahme mitgenommen.
Der einzige Nachteil waren die hohen Tierarztkosten für die stationäre Aufnahme, über die ich jedoch im Vorfeld aufgeklärt wurde.
Tierklinik mit sehr schlechter Erfahrung
Wir waren am 11.05.2025 mit unserem Irish Terrier Welpen in der Klinik auf anraten unserer Tierärztin. Es war eine Katastrophe . Die Ärztin hat nicht eine Minute gehört was wir ihr gesagt haben. Es wurde in 3 Stunden 3 Diagnosen gestellt die alle extrem daneben lagen. Wir haben Ihnen gesagt welche Voruntersuchungen bei unserer Tierärztin gemacht wurden. Sie haben überhaupt nicht darauf reagiert. Es wurden zuletzt die Vorderbeine geröntgt und dabei angeblich eine Endzündung in der Wachstumsfuge festgestellt . Absolut lächerlich . Benno hat seit Tagen nichts mehr gefressen. Nur extrem viel getrunken . Wir sollten ihm wenn er frisst die Schmerzmittel geben. Sie verstanden nicht das er nicht frisst. Es stellte sich leider später heraus in der Uni Giesen die absolut Super ist. Das er eine Vitamin D3 Vergiftung hat wobei der Kalziumgehalt extrem Anstieg und sein Organe verkalkten. Leider konnten sie in der Uni auch nicht mehr helfen. In Hofheim hätten Sie ihm wahrscheinlich auch nicht mehr helfen können. Aber diese Diagnose war einfach nur lächerlich.
Viel Diagnostik um der Diagnostik willen. Unsre Englische Bulldogge hatte nach…
Unsre Englische Bulldogge hatte nach einer Ellebogen Op vor 3 Jahren ein Leberproblem. Extrem schlechte Werte und nächtliche Übelkeit. Mir wurde eine Biopsie empfohlen, da im Ultraschall nichts zu sehen war. Ich bekam meinen Hund mit einem großen Bauchschnitt zurück. Angeblich war das so besprochen. Man hatte ihr, ohne mich zu fragen, den Magen geöffnet. Mir wurden 3 kleine Knochenstücke präsentiert. Da mein Hund gebarft wird, ist das vollkommen normal. Aber was würde eine Anzeige bringen? Das ich insgesamt 4000 Euro bezahlt habe, der Hund eine heftige OP hatte, ohne ein Ergebnis ist sch.... Empfehlung: 25 mg Prednisolon bis ans Lebensende. Das hätte man auch ohne den Aufwand machen können. Hier wird alles an Diagnostik gemacht, weil man es kann, egal ob es sinnvoll ist. Der Besitzer ist in dem Moment verzweifelt und macht alles mit. Traurig genug.
Terminvergabe
Am 2. Mai haben wir erfahren, dass unsere Hündin einen bösartigen Tumor im Kiefer hat. Die Klinik in Hofheim hat uns dann tatsächlich
erst für den 11. Juni (das sind fast 6 Wochen !!!) einen Termin zur Erstvorstellung gegeben. Das ist für eine bösartige Krebsindikation definitiv nicht tragbar.
By the Way: in Giessen hatten wir innerhalb von 4 Tagen einen Vorstellungstermin inkl. einem reservierten OP Termin für 2 Wochen später.
Endlich Klarheit
Auf Empfehlung meines Tierarztes in Aschaffenburg suchte ich am 6.5.2025 die Tierklinik Hofheim mit meiner Yorkshire-Terrier-Hündin Nurishka (12 Jahre alt ) auf. Durch die dort stattgefundene umfangreiche Untersuchung - besonders durch Ultraschall - erfuhr ich erstmals, dass mein Liebling mehrere Organerkrankungen hat. Eine OP konnte wegen der schlechten Nierenwerte nicht durchgeführt werden. Danke an Frau Dr. Nicola Pfeifer und Team, dass dies festgestellt wurde und dadurch Nurishka ein weiteres Leiden erspart geblieben ist. Ich habe sie wieder mit nach Hause genommen wo sie wenige Tage später friedlich und in meinen Armen eingeschlafen ist.
Ich war mit meiner französischen…
Ich war mit meiner französischen Bulldogge, 12 Jahre alt, nach Hofheim verwiesen worden vom Tierarzt, da Röntgen usw. kein klares Ergebnis gaben. Man hat dort nach einem CT Knochenkrebs festgestellt. Natürlich musste sie sich vorher einer Untersuchung über sich ergehen lassen, was schon eine Qual für sie war. Zur Narkose zum CT war die Hölle, erst versuchte sich eine vermutliche Auszubildene daran, einen Zugang zu legen und nachdem dem das nach mehrfachen Versuchen die Ärztin erst hin bekommen hat, die eh völlig lieblos war, nachdem sie alle Beine mehrfach durchstochen hatte und der Hund schon nicht mehr konnte. Nach dem Ergebnis, was eh schon viel zu fortgeschritten war, hat sie mir tatsächlich noch empfohlen, das man ihr das Bein amputieren könnte und eine Chemo durchführen sollte… Unglaublich!!! Ich hätte ihr gerne solche Tortour erspart…
Ich hatte gestern den 06.05.25…
Ich hatte am 06.05.2025 angerufen wegen einem Wildvogel, der nicht mehr fliegen konnte! Am Telefon sprach man sogar von einschläferung. Ich konnte es nicht fassen! Warum hat man sich das Tier nicht mal angesehen?? Tierärztin Kirsten König Flörsheim, sagte ich kann vorbei kommen, sie sieht sich den Vogel 🐦 an. Und siehe da, er hatte eine Gehirnerschütterung, 1Nacht Ruhe mit Wasser, ein Stück Apfel und am nächsten Tag war er wieder fit und konnte in die Freiheit entlassen werden. Ihr habt euch den Vogel nicht mal angesehen, kein Hilfe angeboten! Das geht einfach nicht für ne Tierklinik, ich hätte bezahlt. Frau König hat nichts genommen. Vor 15 Jahren wart ihr mal so richtig emphatisch, menschlich und teuer seid ihr auch geworden. Ihr wart mal richtig gut, aber diese Ära ist vorbei. Traurig, hier gehts nur um Profit.
Sie läuft wieder!
Unsere Schwarze Terrier Dame war plötzlich vom oberen Rücken an komplett gelähmt und wir sind mit keinem guten Gefühl in die Klinik gefahren. In der Klinik wurde ihr geholfen. Nach zwei Tagen haben wir sie abgeholt und sie konnte schon wieder ein bisschen laufen. Die Art wie man mit dem Hund und auch mit uns umgegangen ist, hat uns sehr gefallen. Die meisten Human Krankenhäuser könnten sich da eine "Scheibe abschneiden". Uns wurde alles sehr gut erklärt und wir wurden bei jedem Schritt über die anfallenden Kosten informiert. Natürlich kostet eine Klinikbehandlung Geld, aber wenn ich heute meinen Hund ansehe, kann ich nur sagen, dass ich noch nie mehr Freude an ausgegebenem Geld hatte!!! Vielen Dank für ALLES!
sehr kompetent aber extrem teuer
Vor knapp zwei Jahren war ich mit meiner Katze als Notfallpatientin (Lungenödem) in der Klinik. Es folgte ein 7 tätiger Aufenthalt in der Klinik und danach mehrere Kontrolluntersuchungen (Abteilung Kardiologie). Alle behandelnden Ärzte waren sehr kompetent und meine Katze war sehr gut aufgehoben. Allerdings sind die Kosten sehr hoch, daher nur 4 Sterne. Man muss mittlerweile ein Vermögen verdienen, um die Leistungen in der Klinik in Anspruch zu nehmen.
Bis vor einigen Jahren zählte die…
Bis vor einigen Jahren zählte die Tierklinik Hofheim zu den besten Tiekliniken Deutschlands. Seitdem die Klinik von Evidensia übernommen wurde, wird Ökonomie dort offenbar deutlich höher verortet als tierärztliche Ethik. Meine Hündin hatte sich Samstagnacht ihren Dauerkatheter selbst entfernt - und ich verließ dann am Sonntag für die Reposition des Katheters, Ultraschall und Sedierung um knapp 1900,-€ ärmer die Klinik. Und obwohl ich selber Tierärztin bin, - wenn auch knapp 300 km weiter im Norden - habe ich nicht einen Cent Kollegenrabatt bekommen. Wie sollen denn Menschen mit kleinem Einkommen oder Rentner so etwas finanzieren? Dann lieber doch gleich einschläfern lassen, auch wenn es den Menschen das Herz zerreißt??
Wirklich alles top
Wirklich alles top, nur zu empfehlen. Unser Hund hatte eine schwere Lebershunt Operation, aber es hat alles super geklappt und er ist jetzt wieder ganz gesund. Danke an Frau Dr. Scheich, Frau Dr. Bredel und das ganze Team🤗
Am Wochenende sind wir mit unserer…
Am Wochenende sind wir mit unserer Hündin als Notfall (Gebärmutterentzündung) in der Klinik angekommen. Trotz der vielen Patienten hat sich ist schon nach wenigen Minuten eine Tierarzthelferin unsere Hündin angeschaut um einzuschätzen ob es ein Notfall ist. Nach wenigen weiteren Minuten hat sich ein sehr Netter Arzt (Herr Dr. Schweizer) um sie gekümmert und uns alles genau erklärt wie es weiter geht. Nach der OP und dem stationären Aufenthalt konnten wir unsere Hündin am nächsten Abend wieder abholen, wir fühlten uns stets gut über den Ablauf informiert und sind von Anfang an bis zur Nachkontrolle immer höflich und freundlich Empfangen worden. Die Klinik ist für ernste Erkrankungen immer die erste Wahl wenn es um unsere Hunde geht.
Wir warenNotfall mit unsrem Mischling als…
Wir waren mit unsrem Mischling als Notfall in der Klinik. Das Personal , angefangen vom Empfang bis hin zur behandelnden Ärztin, war ausgesprochen freundlich, kompetent und empathisch.
Wenn Moro sprechen könnte würde er die Klinik sofort weiter empfehlen!
Diese äzte und vollen Dingen die Frauen…
Diese äzte und vollen Dingen die Frauen im Front haben vorher in einem call Center gearbeitet. Wurden trainiert. War auch mal Trainer in dieser Region. Leute tut euch selbst einen Gefallen, fahr dort niemals hin lieber nach Duisburg, die Menschen in Mönchengladbach sind nur auf Geld aus.
Musste für eine Entbindung fast 5.000,0 Euro bezahlen!!!mache das öffentlich mit Zeitungen und TV.nur ekelhaft.
Eine Entbindung bei einem Chihuahua kostet dort mehr als 3000,00€.
So traurig
€ 430 musste ich für die Einschläferung…
€ 430 musste ich für die Einschläferung
meines Katers bezahlen…. An einem Samstag Vormittag, ja, aber ohne eingehende Untersuchung, denn es war klar, dass er gehen musste…. Ist das gerechtfertigt? Ich empfinde das vollkommen übertrieben und in keiner Weise angemessen
Wenn euch euer Tier am Herzen liegt geht nicht dahin
Guten Abend der eine Stern ist für das kalte Wasser im Automaten....ich war gestern zum zweiten mal mit meinem Kater in der Klinik und JETZT NIE WIEDER !!!!!!!!!ich war anmeldet von meiner Haustierärztin als eilig und musste trotzdem über zwei Stunden warten mein Kater Diabetes und brauchte eine Infusion als wir in den Behandlungsraum kamen nachdem ich drei Mal vorne war und gesagt habe meiner Katze geht's zunehmend schlechter kamen wir dann über zwei Stunden mal dran....und dann gingen schon die Dollar Zeichen bei denen in den Augen los ich bin mit einer klaren Diagnose dahin und aktuellen Blutwerten und trotzdem wollten die mir als was aufdrehen da kamen dann so Aussagen wie ja es muß ja nicht der Zucker sein es könnte ein Hirn Tumor sein oder etwas an den Nieren oder Herzen das müsste man erstmal alles untersuchen dann habe ich die Dame drauf hingewiesen das sie die Untersuchungen alle erst vor nicht mal 5 Monaten gemacht haben es und 10000€am.ende geworden sind als ich ihr dann sagte das ich diese Infusion möchte hat sie mir keine Hoffnung geben das er es überleben wird und das sie nicht viel machen können wenn ich nicht die ganzen Untersuchungen machen lasse und nochmal ein paar tausend Euro hinlege heute haben sie mich dann nach 16 Uhr angerufen obwohl gesagt wurde bis 13 Euro und da teilten sie mir mit das ich wenn ich die Katze am Leben lassen möchte nochmal ein paar tausend Euro im Kauf nehmen muss...das habe ich abgelehnt und gesagt wenn er nochmal Hilfe braucht würde ich mir gern von einer anderen Klinik Rat holen weil wir heute ohne große Untersuchungen schon wieder bei 1100 waren das hat die Ärztin abgelehnt und ich habe gesagt ich werde da nix weiter bezahlen und ihn abholen da ich beim letzten Mal sehr unzufrieden war und ich nach der Klink nochmal knapp 3000 Euro im Kauf nehmen mußte obwohl sie mir da sagten er ist auf das Insulin eingestellt und man muß es nur so weiter führen ich habe weder eine Erklärung bekommen wie verhalte ich mich richtig bei unter Zucker noch sonst was noch würde mir gesagt was ich noch futtern darf und was nicht mit würde einfach nix erklärt im Gegenteil ich habe eine angefangene Insulin Flasche mit bekommen an der Blut war ich bin dann am nächsten Tag mit ihm zur Haustierärztin und habe mir auf meine Kosten die Beratung geholt und da ist raus gekommen das er kein bisschen richtig eingestellt war also folgten weitere besuche beim Tierarzt natürlich auch auf meine Kosten und deswegen habe ich heute gesagt wenn es denen nicht reicht ihm nur die Infusion zu geben damit er wieder isst werde ich ihn heute abholen daraufhin haben sie mir ein schlechtes Gewissen gemacht und mir gesagt dann wird er Zuhause sterben als ich ankam würde ich wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt die Freundlichkeit war weg und der ausgemachte Termin wurde auch nicht einbehalten...ich fragte die Dame was nun Sache ist da sagte sie mir er ist nicht in der Lage Zuhause eigenständig zu essen und das er noch ein paar Tage dableiben soll da er sonst sterben wird dann habe ich wieder gesagt ich werde mit ihm in eine andere Klinik fahren sie sollen ihn jetzt bitte holen dann kam er und ich habe gedacht ich falle vom Glauben ab der war vollgepumpt mit ruhig steller und war total ängstlich was er sonst so garned ist dann haben die mir gesagt ich muss jetzt unterschreiben das ich es in Kauf nehme das er stirbt da er nicht selbständig essen und das es gegen denen ihren Rat habe kaum waren wir daheim ist er an seinen Platz gegangen und hat gegessen.....ich war leider so dumn und habr keine Bewertungen vorher gelesen ich wünsche natürlich alles gute und hoffe ihr seid schlauer als ich
Eine etwas einfühlsame/re Kommunikation in den ersten drei Tagen hätte uns gut getan.
Ich versuche, nach unserem Trauma dort mit der Erfahrung in der Klinik die Bewertung neutral zu halten: Wir hatten unsere Katze 5 Tage in dieser Klinik. Uns wurde erklärt, was voraussichtlich der Grund dafür ist, dass sie nicht mehr frisst. Die Aufnahmeärztin war recht forsch, teilte uns mit, was gemacht werden muss und dass die Katze dableiben muss - und mit einem Griff stand auch die Kleenexbox auf dem Tisch, und die Ärztin verließ den Raum, um das Aufnahmeformular zu suchen. Sie teilte uns auch die Kosten mit circa 400 € pro Tag mit und meinte es würde normalerweise so 3-5 Tage dauern, bis die Katze wieder fresse. Ein Cortisonspray, was die Katze täglich brauchte wegen Asthma, war in der Klinik nicht vorhanden. Genauso wenig war das Insulin, was wir bis dorthin spritzen mussten auch nicht vorhanden. Von dem Insulin wurde abgeraten (unsere Tierärztin hatte speziell dieses Insulin, da besser verträglich, verschrieben) und uns wurde gesagt, dass es Alternativen für das Cortison gäbe. Am dritten Tag auf Nachfrage zum Cortison am Telefon war die Ärztin über die Frage ganz überrascht und meinte dann aber "ja, ja das hätten sie schon gemacht" (aus der bis ins Detail aufgeführten Rechnung ging zum Beispiel diese Behandlung nicht hervor). Ich frage mich, was passiert wäre (oder passiert ist) wie es einer Katze geht mit einem Asthmaanfall und einer Nasensonde, Halskrause, auf der Seite liegend.. Auch konnte sie sich nicht/kaum hinstellen durch die Venenzugänge und die zugebundenen Pfoten. In der Zwischenzeit haben wir uns natürlich auch informiert darüber, wie man in einer solchen Situation behandelt und was man machen kann. Auch wurde uns klar, dass eine künstliche Ernährung und der wiederkehrende Appetit oft länger dauert als nur drei Tage. Wir haben angeboten, dass wir die Katze selbst über eine Speisenröhrensonde zu Hause ernähren könnten, weil wir wissen, dass die Katze sehr an uns und ihr zu Hause gebunden ist und eventuell in der Klinik sowieso nicht frisst. Der Kommentar der Ärztin war zum einen, "dass wir sie gerne mitnehmen können, aber dass wir dann eh am nächsten Tag wieder dastünden", und dass sie "die Idee mit der Speisenröhrensonde ja mal in die Runde werfen könnte... Außerdem könnten wir der Klinik ruhig vertrauen, da sie 2000 Katzen im Jahr durch schleusen". Glücklicherweise wechselte am vierten Tag die Ärztin - man wird täglich angerufen, zu den unterschiedlichsten Zeiten. Jeden Tag wurde uns gesagt, es sähe ganz gut aus, aber man wüsste nicht genau, warum sie nicht frisst. Am fünften Tag rief die Ärztin an und meinte, die Katze gefalle ihr gar nicht und sie wollten noch zwei Untersuchungen machen und sich noch mal melden. Ich hatte ein ganz schlechtes Gefühl und wir sind sofort hingefahren (1,5 Stunden Fahrtzeit.) Dort angekommen war die Ärztin auch schon bereit, mit uns zu sprechen, schlug noch eine weitere mögliche Operation vor, machte aber deutlich, dass sie nicht sagen könnte, ob die Katze diese überlebe. Gleichzeitig sagte sie auch, dass es manchmal eben so sei, dass man nicht herausfinden könne, was ein Tier habe. Verständlich. Ich wollte die Katze dann nach Hause nehmen, damit sie in Ruhe zu Hause sterben kann, die Ärztin hat das aber verneint, weil sie meinte, dass sie uns auf der Autobahn bestimmt schon sterbe. Also blieb uns eigentlich nichts anderes als eine Euthanasie übrig. Uns wurde die Katze zum Verabschieden gebracht. Es war das Jämmerlichste, was ich je erlebt habe. Ein Häufchen Elend mit zwei zugebundenen Hinterbeinen bis über die Pfoten hinaus, mit einer Nasensonde und einer Halskrause, schreiend ums Überleben, minutenlang. Die Katze hat so furchtbar geschrien, dass ich gar nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte. Die Ärztin meinte das wäre jetzt das erste Mal, dass das so passiert. Auf jeden Fall war diese Ärztin sehr einfühlsam, hatte uns alles erklärt, hat uns auch die Zeit gelassen, die wir brauchten zum Verabschieden und hat die Euthanasie durchgeführt. Wir haben dann die Klinik mit unserer toten Katze verlassen. 3600 €, mit 75 € für die Euthanasie, (2 Spritzen bei einem bereits gelegten Venenzugang. Die Spritzen selbst wurden extra berechnet.) Fazit: wenn ich nicht die Hoffnung gehabt hätte, dass sie ihr dort helfen können und sie dort wieder anfängt zu fressen - Diabetes, ist ja eigentlich händelbar, würde ich das NIE mehr tun. Ich hätte sie lieber zu Hause gehabt und sie hätte ihn Würde sterben können, als dass sie die letzten Tage ihres Lebens so jämmerlich in der Klinik verbringen musste. Aber die Hoffnung und das Vertrauen in die Medizin ist manchmal einfach größer. Die drei Sterne sind dafür, dass dort alles versucht wurde, um sie zum Fressen zu bringen, und für die wirklich einfühlsame betreuende Ärztin beim bitteren Ende.
Wir waren nun schon mehrmals in…
Wir waren nun schon mehrmals in Hofheim, immer wieder toll, auch in der Notaufnahme! Diagnostik und Behandlung vorbildlich ob Katze oder Hund.
An alle denen es zu teuer ist, die machen die Preise nicht, sondern die Tierärztekammer, im Notdienst ist es eben der 4 fache Satz.
lächerlich
Während unseres Urlaubs, hatte unser Dackel ein gerötetes Auge. Die Pflegefamilie ging daraufhin in die Hofheimer Tierklinik. Hier einige Rechnungsdetails:
Untersuchung € 97
Gutachten € 30
Spaltlampenuntersuchung € 97
Augendruckmessung € 100
In Summe 600 Euro!!!
Ich selbst bin Privatpatient, auf die Summe komme ich bei einer Untersuchung nicht.
Zweifelhaft, ob diese Rechnung einer gerichtlichen Auseinandersetzung standhalten würde.
Wir zahlen, da unsere Bekannten mit dem Hund dort waren. Ich denke 200 Euro wäre realistisch.
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Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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