Absolute Abofalle!!! Ein Mitarbeiter hat mich kontaktiert, weil ich bei einem Gewinnspiel auf insta meine Daten eingegeben habe. Daraufhin hat er mir gesagt, ich hätte mich in einem Stern Abo ein... Mehr ansehen
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Die PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG mit Sitz in Stockelsdorf ist ein Dienstleister im treuhänderischen Abonnementmanagement. Seit der Gründung 1979 hat sich die PVZ deutschlandweit zu einem führenden Service-Dienstleister in der Verwaltung von Abonnements entwickelt. Die PVZ übernimmt auf Weisung ihrer Auftraggeber die Prozesse der Abrechnung (auf Grundlage vom Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen Auftraggeber und PVZ, PVZ somit im Sinne der DS-GVO ein Auftragsverarbeiter für ihre Auftraggeber) in Richtung Privat- und Firmenkunden. Werbung für Abonnements wird durch Direktmarketingunternehmen betrieben. Die PVZ selbst ist nicht werblich tätig. Aktuell verwaltet die PVZ im Rahmen des Geschäftsbesorgungsverträge Abonnements von über 600 periodisch erscheinenden Zeitungen und Zeitschriften in Printform wie auch als E-Paper von über 50 deutschen Verlagen.
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Nicht mal ein Stern wäre das wert ,trotz rechtzeitiger Kündigung wurde Abo einfach verlängert und es wird ignoriert ,auch das inkasso ignoriert das und schicken einfach weiter Drohungen obwohl das nicht rechtens ist die Forderung werde davon regelrecht belästig und obwohl pvz weiß das man fristgerecht gekündigt hat wird Abo verlängert ,schaltet ein inkasso ein das behauptet man müsse zahlen jetzt kam ein Brief mit vor gerichtlichen Mahnverfahren ,erneut habe ich das widersprochen, von anfang an aber wird auch alles ignoriert, sollte es zum Gericht kommen habe ich alle Dokumente auch die Kündigung ich lasse mich nicht einschüchtern ich habe Nachweise fürs Gericht falls was kommt ,ich kann nur jeden empfehlen sich nicht einschüchtern zu lassen.

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Aus dem Nichts flatterte uns ein Abo ins Haus, das wir nie abgeschlossen hatten. Mails an PVZ blieben unbeantwortet, stattdessen hat ein Inkassounternehmen Drohbriefe versandt, weil wir die Rechnung nicht bezahlt hatten. Erst als wir Anzeige gegen PVZ erstattet hatten, nahm der Spuk ein Ende. Das kann ich einem jeden Geschädigten nur empfehlen!

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Mafia Methoden
Warum werden solche Firmen betrieben und nicht sofort geschlossen.Chefs in den Knast die nachweislich nur über abofallen, Erpressung,betrug,mitt eigenem Inkasso Unternehmen wie praktisch. İrgendwann wird jeder seine Strafe bekommen . Zeigt alle die Firma an des Verdacht der vorsätzlichen Täuschung.Des Betrugs , Erpressung Mittels Inkasso.Diesen Weg werde ich gehen. Habe nicht mal TV soll aber eine TV Zeitschrift abonniert haben. Tip fordert den Nachweis über den gesetzlichen Vorgaben Butten jetzt kostenpflichtig bestellen ohne den Nachweis das ihr den Button bettatigt habt dürfen sie keine Forderung stellen so das Gesetz.pvz können sich sooo viele Menschen täuschen das sie das Problem sind und nicht ihr 😂😂😂
Im Dezember 25 bekam ich unaufgefordert die Zeitschrift "auto, motor, sport". Absender war die ADM medienpress Hamburg GmbH. Da ich mit meinen fast 80 Jahren mit diesem Thema nix mehr anfangen konnte, entsorgte ich diese, da ich es als Werbung ansah. Dasselbe Spiel passierte dann nochmal.
Beim drittenmal sandte ich die Zeitschrift zurück, mit der Bemerkung, dass ich kein Abonnent bin. Dasselbe machte ich noch einmal beim nächsten Erhalt der Zeitschrift.
Nun bekam ich eine Aufforderung der PVZ zum
Bezahlen, da ich ein Abo für 24 Monate abgeschlossen hätte. (mit 80 Lenze !!! ).
Zum Nachweis eines Abos forderte ich dieses an.
Nun wird's kriminell.
ADM sandte mir ein Schreiben, wo sie mir mitteilte, dass ich ein Abo telefonisch abgeschlossen hätte und dies über eine Firma "Response Libro AG", mit der ich niemals in Kontakt war.
Ich wurde in dem Schreiben hingewiesen, dass ich ein angebliches Tondokument zum Abo abhören könnte.
Ich war geschockt, da wurden meine Daten und meine diversen kurzzeitigen Stimmen eingepflegt.
Ich werde heute noch Strafanzeige stellen und danach einen Anwalt konsultieren.
Heute, am 12.03.26 erhielt ich unerwartet ein e-Mail von PVZ, dass das Abo zurück genommen wurde und somit diese Angelegenheit erledigt wäre.

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Ich hatte über Hobby und Freizeit ein Jahresabo der Zeitschrift " Stern" abgeschlossen das im Voraus zum Festpreis! bezahlt wurde.(Kundennummer 012311352013).
Nach Kündigung und Ablauf des Belieferungszeitraumes bekam ich am 23..01.2026 erneut eine Rechnung (01000744190126) über einen Gesamtbetrag von 18,65€ mit den Positionen:
- Bezugsgebühr Hefte 6,95€
- Preisänderung 11,10 €
- Sonderhefte 0,60€.
Das war für uns in keinster Weise nachvollziehbar.
Ich habe daraufhin mit einer Frau Unsold von der PVZ telefoniert (10:23 Uhr) und um Klärung gebeten. Da sie dafür auch keine Erklärung hatte außer pauschal "Rückwirkende Preiserhöhung durch den Verlag", hat sie mich gebeten, mein Anliegen per E-Mail an die pvz zu stellen (info @pvz.de). Sie hat mir gleichzeitig ZUGESICHERT die Rechnung bis zur Klärung zurück zu stellen und einen entsprechenden Aktenvermerk zu machen!
Gesagt, getan. Inzwischen habe ich mehrere E-Mails geschrieben und jedes Mal von einem anderen Sachbearbeiter ohne Bezug zu den vorangegangenen E-Mails anscheinend vorgefertigte Standardantworten erhalten, die nicht auf meine Fragen eingingen und keine nachvollziehbare Erlärung über den Rechnungsbetrag lieferten.
In einer E-Mail vom 11.2. heißt es:" Aufgrund einer Preiserhöhung berechnen wir seit dem Heft 10/2025 6,45€. Die Preiserhöhung wurde ihnen nachträglich berechnet".
Also wieder nachgefragt, warum Preiserhöhung, da Abo zum Festpreis war, und wie sich die 3 Posten der Rechnung erklären.
Die Antwort der PVZ am 19.02. war wortgleich. Auf meine Fragen wurde nicht eingegangen.
Also eine dritte E-Mail geschrieben. Inzwischen ziemlich genervt.
Antwort der PVZ am 25.02.2026:
"Aufgrund einer Preiserhöhung seitens des Verlags werden 00,30€ berechnet".
Ja bitte, für was denn? Und warum erst 6,45€ und jetzt 30Cent? Und WIE bitte entsteht dann eine nachträgliche Rechnungssumme von 18,65€?
Heute wollte ich die vierte E-Mail schreiben, aber da trudelt doch tatsächlich eine "Zahlungserinnerung" der PVZ mit Mahngebühr ein.
Ja, geht's noch?
1. Am Telefon Mitarbeiter, der keine Auskunft geben kann ( oder will, oder darf).
2.Einen Aktenvermerk mit Zahlungsrückstellung bis zur Klärung der Sachfrage zusichern, aber auf die angeforderte E-Mail mit nicht nachvollziehbar und widersprüchlichen Antworten zu reagieren und dann auch noch
3. Im laufenden E-Mail Verkehr eine Zahlungserinnerung mit Mahngebühr zu versenden.
Wir sind nicht das erste Mal Kunde bei Hobby und Freizeit und damit der PVZ als Verwalter. Bisher hat dort immer alles reibungslos geklappt.
Umso bedauerlicher sind unsere aktuellen Erfahrungen.
Update am 3.3.2026
Nach Weiterleitung der og. Beschwerde per Email ( die PVZ ist telefonisch " bis auf Weiteres" nicht mehr zu erreichen) an die PVZ, Hobbie und Freizeit und die Verbraucherzentrale NDS wurde uns gestern folgendes mitgeteilt:
"(...) uns wurde Ihre Mitteilung zur Beantwortung Ihres Anliegens
bezüglich der Zeitschriftenlieferung weitergeleitet.
Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber haben wir den Betrag
ausgebucht.
Die Mahnung können Sie somit als gegenstandslos betrachten.
Beste Grüße
Ihr PVZ-Kundenservice ."
Wir interpretieren das so, dass die ursprüngliche Rechnung samt Mahngebühr jetzt storniert wurde.
Dass es dafür ein Telefonat und 5!! E-Mails brauchte, ist einfach unseriös und in Zeiten moderner Kommunikation und AI unnötig.
Update folgt ggf.

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Nicht mal 1 Stern wert!
Finger weg!!!
Kündigung an alle angegebene Adressen (verschiedene Firmen) schicken, sonst kommt ihr aus dem Vertrag nicht raus.

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Über einen Drittanbieter wurde am 04.11.2025 ein kostenloses Testabonnement (13 Ausgaben) beantragt und von PVZ am 06.11.2025 bearbeitet.
Das Testabonnement habe ich fristgerecht am 25.11.2025, also innerhalb der Testphase, gekündigt – unmittelbar nach Erhalt der ersten bzw. zweiten Ausgabe.
Trotz dieser rechtzeitigen Kündigung wurde das Testabonnement nicht beendet, sondern ohne meine Zustimmung in ein reguläres, kostenpflichtiges Abonnement mit 12 Monaten Laufzeit umgewandelt. Anschließend erhielt ich Rechnungen und die Information, eine Mindestvertragslaufzeit einhalten zu müssen.
Aus meiner Sicht ist dieses Vorgehen nicht transparent und verbraucherunfreundlich.
Eine rechtzeitig gekündigte Testphase darf nicht automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement übergehen, wenn keine ausdrückliche Zustimmung vorliegt.
Ich kann nur dringend empfehlen, bei Verträgen über PVZ jede Kündigung schriftlich zu sichern und alle Fristen genau zu dokumentieren.

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Schade ich musste einen Stern geben, dabei hätte dieses 10 Sek Gespräch,wo ich dumme antworten bekam und einfach aufgelegt wurde keinen Stern verdient.
Ich wollte klären,warum ich einfach HÖRZU zugeschickt bekomme obwohl ich nie ein Abo abgeschlossen habe. Ich wurde als dumm bezeichnet und ob ich nicht wüsste was ich abschliesse. Danach wurde aufgelegt.
Wie frech ist sowas.
Sollte auf meine Email nicht reagiert werden und ich weiterhin Zeitschriften erhalten,dann werde ich einen Anwalt einschalten.

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Unterirdischer "Kundenservice". Auf mehrere Emails und Einträge über das Kontaktformular wurde nicht reagiert, stattdessen eine ungerechtfertigte Rechnung geschickt für ein Abo, das über Drückermethoden "abgeschlossen" worden sein soll. Telefonische Erreichbarkeit gleich Null.
Angeblich ist PVZ nur treuhänderisch tätig, aber wenn ich beim vermeintlichen Abo-Vermittler (tatsächlich ist nie ein Abo abgeschlossen worden) anzurufen versuche, lande ich unter einer ganz anderen Telefonnummer in der Warteschleife von PVZ - ein Schelm, der Böses dabei denkt?!

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Das wirklich letzte Unternehmen.Ich rate ab da ein Abo abzuschließen. Von eine Jahr Vertrag habe ich ca.20 Exemplare der "Bunten" geliefert bekommen.Alle weiteren musste ich einfordern.
Betrügerverein!!!!!!

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Dieser Verein gehört angezeigt !!!
Ich versuche seit 4 Monaten meine Prämie für ein HörZu-Abo zu erhalten. Jetzt habe ich einen Termin in der Rechtsberatung der Verbrauerzentrale

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Schreckliche Kriminelle Orginisation die Geld abzockt. Versprechen das du Geld gewonnen hast und es ist ein Abo was nicht kündigbar ist.

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Eckelhafter Verein! Betrügen wo sie nur können, hoffe den Angehörigen dieses Betreibers geschieht mindestens das gleiche, nur zehnfach!!!
Ich schildere hier meine persönliche Erfahrung mit der ADU Inkasso GmbH und möchte anderen Betroffenen eine sachliche Orientierung geben.
Ich erhielt ein Inkassoschreiben der ADU im Auftrag der PVZ Pressevertriebszentrale / VSR Verlag Service GmbH wegen eines angeblichen Zeitschriftenabonnements.
Zuvor hatte ich weder Rechnungen noch Vertragsunterlagen erhalten, ebenso keinen rechtssicheren Zustellnachweis (z.B. Einschreiben Einwurf, Botenprotokoll, etc.).
Nach eigener Prüfung ergaben sich erhebliche Zweifel an der Fälligkeit der Forderung, am Zugang der Vertragsunterlagen sowie an der ordnungsgemäßen Widerrufsbelehrung. Auch die Domain wo ich angeblich etwas abgeschlossen habe gab es nicht.
Hinweise für Betroffene (aus eigener Erfahrung):
1. Vertrag bei der PVZ widerrufen und bestreiten.
Kein Schuldanerkenntnis abgeben.
Widerruf und hilfsweise Anfechtung wegen Irrtum und arglistiger Täuschung schriftlich erklären.
Musterschreiben gibt es kostenlos bei der Verbraucherzentrale.
Versand des Widerrufs am besten per Einwurf-Einschreiben an die PVZ.
2. Forderung gegenüber ADU bestreiten
Schriftlich erklären, dass:
die Forderung bestritten wird
Rechnungen nicht zugegangen sind
Zustellnachweise, Vertragsunterlagen und eine Inkassovollmacht bei ADU anfordern
3. Zustellnachweis ist entscheidend!
Wurden Vertrag oder Widerrufsbelehrung nur per einfachem Brief versendet, fehlt ein rechtssicherer Zugangsnachweis (§ 361 Abs. 3 BGB). Dasselbe gilt auch bei E-Mail.
In diesem Fall beginnt die Widerrufsfrist nicht. Sie verlängert sich automatisch auf 12 Monate und 14 Tage (§ 356 Abs. 3 BGB).
4. Keine vorschnellen Zahlungen an Inkasso leisten. Solange keine Fälligkeit und kein Zustellnachweis belegt sind. Sollte gezahlt werden dann nur unter Vorbehalt ohne Schuldanerkenntnis
5. Beschwerde einreichen
Beim Bundesamt für Justiz (Inkassoaufsicht), inklusive Sachverhalt und Unterlagen. Das Bundesamt für Justiz hat bereits gegen die PVZ geklagt.
6. Falls ein gerichtlicher Mahnbescheid („gelber Brief“) kommt
Innerhalb von 14 Tagen Widerspruch beim Amtsgericht einlegen.
Spätestens dann muss die Forderung vollständig bewiesen werden.
Diese Bewertung spiegelt meine persönliche Erfahrung wider und soll anderen helfen, sich sachlich und informiert zu verhalten.
Warum wird diese Firma nicht verboten? Ist doch offensichtlich, mit welchen linken Methoden da vorgegangen wird. Per email nicht zu erreichen, am Telefon komplett gestresste und uninformierte Damen ohne Kompetenzen. So verlängert sich halt ein gekündigtes Abo einfach mal um ein Jahr. Und wer bemüht schon die Rechtschutzversicherung wegen 170€?
Hallo ich bekam heute einen Brief ebenfalls hätte ich gerne in Abo abgeschlossen für Zeitschriften.
Meine Frage ist in dem Brief steht 6 Wochen Testversion ab dem 20.03.2026 Käme der reguläre Bezugspreis… wie verhalte ich mich nun, was haben sie getan? Ich habe nie so ein Abo abgeschlossen und möchte raus aus dem Quatsch da bevor es schlimmer wird !!!

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Eigentlich null Sterne. Nie ein Abo abgeschlossen sondern ein Geschenk für 6 Wochen bekommen. Trotzdem vorsichtshalber Firma angeschrieben das ich kein Abo wünsche aber dieses wurde gekonnt ignoriert, jetzt Rechnung von 104 Euro bekommen.
Werde Anwalt einschalten, dafür hat man ja Rechtschutz

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Mir war leider nicht bewusst, dass man mit meinen Daten solch Schindluder treibt und ich plötzlich ein Zeitschriftenabo an der Backe habe, was ich lediglich nur testen wollte! Vorsicht vor PVZ und "Auto Motor Sport"!!! Hotline ist alles andere als hilfreich und hat laut eigener Aussage "keine Ahnung"! Am liebsten null Sterne, da nicht nur die Kommunikation unterirdisch ist.

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
Ich habe einen Vertrag erhalten, den ich niemals freiwillig und bewusst abgeschlossen habe.
Ich fordere die sofortige Kündigung dieses Abonnements.
Bisher habe ich keine Rückmeldung von Ihnen erhalten.
Eine Anzeige bei der Polizei wird in Kürze eingereicht, falls dieser Fall nicht umgehend geklärt wird.
Zur Erinnerung: Ich habe angefangen, Playboy-Magazine zu erhalten und danach ein Schreiben von einem Inkassounternehmen, obwohl ich nie einem Vertrag zugestimmt habe.
Kundennummer: 013954221010

Antwort von PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
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