Ein mieses Propagandablatt mit tendenzieller Verunglimpfung von Personen ,die fast 50 % Zustimmung aus den östlichen Landesteilen in den Wahlen erhalten .Wir riechen den Verrat und lassen uns nicht vo... Mehr ansehen
Wir überprüfen keine spezifischen Behauptungen, da die Meinungen der Bewerter ihre eigenen sind. Wir können Bewertungen jedoch als „verifiziert” kennzeichnen, wenn wir bestätigen können, dass eine geschäftliche Interaktion stattgefunden hat. Mehr erfahren
Um die Integrität unseres Portals zu schützen, überprüft unsere automatisierte Software alle Bewertungen – unabhängig davon, ob sie verifiziert sind oder nicht – rund um die Uhr. Diese Technologie identifiziert und entfernt Inhalte, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, wie zum Beispiel Bewertungen, die nicht auf einer wirklichen Erfahrungen basieren. Uns ist bewusst, dass wir möglicherweise nicht alles erfassen, doch Sie können uns jederzeit problematische Inhalte melden, die wir Ihrer Meinung nach übersehen haben. Mehr erfahren
Das sagen Bewerter
Wer hier bestellt, sollte auf alles gefasst sein. Ich habe zwei Exemplare einer Zeitschrift bestellt und bezahlt. Geliefert wurde jedoch nur ein einziges Exemplar. Anstatt den Fehler einzustehen u... Mehr ansehen
Linksradikales Magazin mit Unwahrheiten, dass es stinkt. Wie kann man nur solche Lügenmärchen verbreiten. Einzelne Personen dermassen schlecht machen. Ein ausgewogenes Blatt ist das auf jeden Fall n... Mehr ansehen
Mittlerweile ist der Spiegel zu einem Propagandablatt mutiert. Das kann man im neusten Bericht von Christian Stöcker lesen. Der erklärt in seinem Bericht, dass die Menschen im Osten dumm sind und nich... Mehr ansehen
Unternehmensdetails
Informationen, die aus verschiedenen externen Quellen stammen
Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr.
Kontaktinformationen
Keine Aufzeichnungen über Bewertungseinladungen
Dieses Unternehmen hat seine Kunden nicht zur Bewertungsabgabe eingeladen, daher sind die Bewertungen möglicherweise nicht repräsentativ.
So nutzt dieses Unternehmen Trustpilot
Erfahren Sie, woher die Bewertungen stammen und wie sie ausgewertet und moderiert werden.
Das haben sich andere Leute angesehen
Der Spiegel war vor Jahrzehnten einmal…
Der Spiegel war vor Jahrzehnten einmal Leitmedium in Deutschland. Heute ist es höchstens noch das Leitmedium für eine linksabgedrehte und „woke“ Minderheit in Kreuzberg, Prenzelberg etc.. Kurz nach dem Tod von Augstein habe ich den regelmäßigen Konsum brutal eingestellt.
Spiegel ist Neutral.
Spiegel bietet ein Neutrale Berichterstattung diese wird von vielen Rechten wohl als Linke propaganda angsehen,dabei frage ich mich seit wann gesunder Menschen verstand denn nun links sei
Cooler Shortcut-Clip über Duell Biden/Trump
Ich fand den Shortcut-Clip über das Duell Biden gegen Trump redaktionell wie inhaltlich sehr kompetent und kompakt. Der jugendlich wirkende Moderator Maximilian Sepp wirkte frisch und zupackend, dabei seriös und sachlich; er kam überhaupt nicht hipster-weiße-Turnschuhe-semicoolschleim 'rüber, sondern echt. Guck' ich wieder! Das findet auch - Scherz, ok 😉 - meine KI. Peter Schäfer, Hof
Seitdem die Kommentarfunktion bei SPON…
Seitdem die Kommentarfunktion bei SPON gelöscht wurde, scheinen sich all die Trolle hierher verzogen haben. Dann halt ein Grundkurs in Demokratie: Die Presse hat nicht exakt das zu schreiben, was SIE für richtig halten. Wo kommt bloß all dieser Hass her? Ich schätze meinen Spiegel gerade dann, wenn es ihm gelingt, meine teilweise leider vorgefasste Meinung in Frage zu stellen. Normal denkende Menschen bringt das "weiter". In anderen Fällen ersuche ich, sich ärztlichen Rat zu holen. Man lese die Bewertung vom 26.1.24. Groooßes Kino....
Berichterstattung einseitig pro Israel
Berichterstattung einseitig pro Israel. Kein Mitgefühl für Gaza-Opfer. Verbreitet Unwahrheiten und Verleumdungen. Die Kriegsverbrechen Israels werden nicht erwähnt wohingegen kein Bericht von Spiegel abschließt ohne die demokratisch gewählte Hamas zu diffamieren. Mit Focus und BILD auf der gleichen Stufe.
Gesinnunsjournalismus à la bonheur
Gesinnunsjournalismus à la bonheur.
Keine Objektive Berichterstattung. Falls Sie diese suchen sind Sie dort falsch.
Fragwürdige linke Propaganda
Der Spiegel ist ein linkes Schmierenblatt. Alle Artikel sollte man hinterfragen. Immer wieder trügt der Wahrheitsgehalt.
Sehr informativ
Der Spiegel ist ein wirklich sehr gutes…
Der Spiegel ist ein wirklich sehr gutes Format! Die Themen sind gut recherchiert und geben in der Regel ein fundiertes Bild der weltpolitischen Lage. Die ausgeblendeten Kommentarspalten stören mich weniger. Die werden eh zumeist von Chatboots zugespamt.
Nur noch Regierungspropaganda !
Überschrift: Der Verlust der Glaubwürdigkeit: Ein trauriger Wandel von Journalismus zu Propaganda
Rezension:
Das Medium hat sich leider stark verändert und ist nicht mehr das, was es einmal war. Anstelle von Journalismus scheint es nun eher eine Plattform für Propaganda zu sein. Die Neutralität und Objektivität, die früher vorhanden waren, sind komplett verschwunden. Stattdessen dominiert eine klare Agenda und Meinungsmache. Es ist bedauerlich zu sehen, wie dieses Blatt seine ursprüngliche Glaubwürdigkeit verloren hat.
Sozialistisches fascho Blatt
Sozialistisches fascho Blatt. Keine Sachlichkeit. Hat seine gesamte Glaubwürdigkeit verloren was man hier ja auch deutlich erkennen kann.
Ein Schatten seiner selbst
Ich weiß nicht, wann es war, aber irgendwann hat man beim Spiegel beschlossen, dass klassischer Journalismus kein tragfähiges Geschäftsmodell mehr ist. Nun galt es also den guten Namen zu versilbern. Den schwindenden Rest Diskurs-Macht in bare Münze zu verwandeln.
Clickbaiting im Netz, die Selbstverschacherung an Bill Gates und die Aussicht auf öffentliche Mittel, wenn man nur laut genug regierungsnah "berichtete", sollten der Ausweg sein.
Der teure und aufwendige Journalismus wurde also sukzessive ausgeschlichen, die alte Garde ausgetauscht durch willfährige, leidlich begabte Volontäre und Praktikanten. Ergebnis sind Artikel, direkt von den Presseagenturen übernommen, gefühlige Selbsterfahrungen und jede Menge Meinungsartikel im Gewandt der Nachricht. Erziehungsabsicht inklusive. Die politische Stoßrichtung ist eindeutig Grün.
Die Qualität nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich und orthographisch für jeden deutlich sichtbar im Sinkflug.
Ein Feindbild wird klar gepflegt, das sich unter "alles außer grün-links = böse" subsummieren lässt. Dieses Feindbild lässt keine Differenzierung, keine Kritik am grün-linken Wirken zu. Dafür legitimiert es übelste Anwürfe, stetige Einarbeitung von Attributen (der rechtsradikale..., die demokratiefeindliche..., der umstrittene..., der populistische...) und letztendlich jede Menge Unterstellungen. Zwar häufig noch im Konjunktiv gehalten (soll, möglicherweise, wird gesagt), aber nicht nur der beliebte Hinweis auf nicht näher genannte "Experten" oder "Kritiker" zeigt, dass man hier aus Behauptungen Tatsachen machen will.
Und weil sowas nicht unentdeckt und nicht unwidersprochen bleibt, wenn man es allzu dolle damit treibt, wurde zuletzt auch noch die Kommentarfunktion beim Internet-Spiegel abgeschafft. Zuvor schon kastriert, wurde sie jetzt vollständig eingeschläfert. Zu groß der Backlash, der Widerspruch der Leserschaft.
Den Spiegel zu lesen, lohnt eigentlich nur noch, um zu sehen, welche Dunkelfelder die Redaktion unberichtet lässt oder zu entschärfen versucht. Genau dort setzt man am besten an und informiert sich entsprechend alternativ. Dem Spiegel ist es egal. Schwindende Käufer und Abonnenten sind lange eingepreist.
Kommentare
... die Kommentare gingen in die
falsche Richtung! Deswegen
wurden sie abgeschaltet?
Eigentlich Schade....
Der Spiegel ist zu einem…
Der Spiegel ist zu einem Propagandablatt mutiert. Wer seinen Horizont nicht erweitern will, der darf hier Bestätigung abholen. Nur schon das Editorial von 17a/2024 ist, wenn man Medizingeschichte kennt, das ignorieren von Tatsachen. Man bedient sich Klischees und merkt nicht mal, das man selbst damit Klischees bedient.
Irrelevanz
Die Artikel sind voller Negativität und Irrelevanz fürs eigene Leben.
Meinungsjournalismus wohin man nur schaut. Die Texte sind nicht ausgewogen informierend geschrieben, sondern sollen den Leser süchtig nach mehr News machen. Ich lese seit ein paar Jahren so gut wie gar keine allg. News mehr und es geht mir dadurch viel besser. Weniger Distraction. Wenn überhaupt noch sporadisch über Keywords in Google News. Aber nicht über die Startseiten von News-Webseiten.
Für die Negativität in Spiegel Plus auch noch Geld zu verlangen ist schon eine Frechheit.
Leider ist das Niveau seit Jahren im freien Fall
Leider ist das Niveau seit Jahren im freien - auch aus dem Fall Relotius hat man dort nichts genannt.
Reportagen sind teilweise gescriptet - was nicht passt wird halt etwas passend gemacht.
Und dann das Thema mit der Einstellung der Kommentarfunktion - ich hatte die Redaktion dazu angeschrieben - angeblich wurde die Debatte auf Kundenwunsch eingeführt:)
An sich ist die Umstellung nur eine Abschaffung der Leser Diskussion.
Als ich dann das Abo gekündigt hatte wurden mir 50% Rabatt angeboten - wer dabei bleibt wird verar…
Der Spiegel ist dad Geld nicht mehr wert
Der Spiegel ist nur noch ein Magazin unter vielen.
Schade, früher gab es mal gut recherchierte Leitartikel
Falsch recherchierte Artikel
Die redaktionelle Qualität des Spiegels ist mittlerweile unterirdisch. Gerade bin ich mal wieder auf einen völlig unsauber recherchierten Artikel gestoßen mit dem TItel: "Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit
Acht von zehn Deutschen sind glücklich im Job".
Nein, sind Sie nicht! Wenn man in die Original"Studie" schaut -die eh nur eine PR-Studie ist- - stellt man fest, dass Zielgruppe dieser Befragung nur Personen waren, die in einem Bürojob tätig sind (Wissensarbeitende)
und in einem Team arbeiten. Die Studie ist also nur für einen spezielleren Teil der Arbeitnehmer repräsentativ (..falls sie das überhaupt ist), die sich in Ihrer Einschätzung gegenüber dem Gesamt der Berufstätigen mit Sicherheit deutlich unterscheiden werden. Aber selbst wenn man das berücksichtigt, sind die Ergebnisse der Studie eh völlig realitätsfern.
Abo zu teuer - kostenlose App komplett nutzlos
Mir ist bewusst, dass die Online Redaktionen Gewinne erwirtschaften müssen. Aber die kostenlose Variante ist voller Werbung und trotzdem kann man kaum einen Artikel lesen. Und über 21€ pro Monat für ein Abo ist eine absolute Frechheit.
Nach vielen vielen Jahren habe ich die SPON APP heute gelöscht. Das Ende einer Ära.
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.








