Ein mieses Propagandablatt mit tendenzieller Verunglimpfung von Personen ,die fast 50 % Zustimmung aus den östlichen Landesteilen in den Wahlen erhalten .Wir riechen den Verrat und lassen uns nicht vo... Mehr ansehen
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Wer hier bestellt, sollte auf alles gefasst sein. Ich habe zwei Exemplare einer Zeitschrift bestellt und bezahlt. Geliefert wurde jedoch nur ein einziges Exemplar. Anstatt den Fehler einzustehen u... Mehr ansehen
Linksradikales Magazin mit Unwahrheiten, dass es stinkt. Wie kann man nur solche Lügenmärchen verbreiten. Einzelne Personen dermassen schlecht machen. Ein ausgewogenes Blatt ist das auf jeden Fall n... Mehr ansehen
Mittlerweile ist der Spiegel zu einem Propagandablatt mutiert. Das kann man im neusten Bericht von Christian Stöcker lesen. Der erklärt in seinem Bericht, dass die Menschen im Osten dumm sind und nich... Mehr ansehen
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Das haben sich andere Leute angesehen
Abbuchung trotz Kündigung und nun Verweigerung der Rückzahlung
Ich habe mein Abo am 28.09.2022 gekündigt, was auch bestätigt wurde, dennoch wurde weiter bis März 2024 von meinem Konto monatlich der Betrag 21,99 abgebucht, was ich erst im März bemerkt habe. Ich habe daraufhin sofort den Lastschriftzahlungen widersprochen und verlangt, dass mir die in 2022 und 2023 gezahlten monatlichen Beiträge zurücküberwiesen werden. 6 Zahlungen wurden erstattet, heute die Antwort für die restlichen: "Gern hätten wir Ihnen auch zu einem früheren Zeitpunkt bereits weiter geholfen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir davon ausgehen müssen, dass Abbuchungsbelege zeitnah geprüft werden. Da eine weitere Erstattung von Beträgen (Abbuchungen, die länger als 180 Tage zurückliegen) ausgeschlossen sind, richte ich Ihnen für
1 Jahr ab sofort einen kostenfreien Zugang zu SPIEGEL+ für Ihre E-Mail-Adresse ein." So einfach ist das anscheinend. Nicht der Spiegel muss Kündigungen berücksichtigen, nein, der Kunde muss schauen, ob der Spiegel trotz Kündigung weiter abbucht. Und wenn er das zu spät bemerkt, dann hat er eben Pech gehabt.
Ohne Kommentare viel schlechter.
Ich bedauere sehr, dass die Leser die Artikel nicht mehr kommentieren können, denn sehr oft waren die Kommentatoren viel besser informiert, als die Redakteure. Seit der Änderung bin ich verstärkt auf Zeit.de und welt.de. Mein Gefühl ist, dass die Recherche immer schlechter und oberflächlicher wird.
Zur Kündigung des Abos reicht es noch nicht, aber weit weg bin ich nicht mehr nach 30 Jahren Abo.
Frechheit. Trotz Abo Werbung oder persönliches Tracking freischalten.
Habe ein Abo abgeschlossen bei Spiegel online und mich angemeldet. Trotzdem muss ich persönliches Tracking freischalten, um werbefrei lesen und hören zu können oder zusätzlich zu meinem Abo nochmal 4,99 € zahlen um keine Werbung ertragen zu müssen. Sowas absurdes.. es ist leider soo extrem viel Werbung in der App, dass es keinen Spaß macht diese zu nutzen. Auch E-Mail-Spam erhalte ich obwohl ich dies beim Aboabschluss abgelehnt habe. So kann man sich Neukunden direkt vergraulen. Abo wurde von mir direkt wieder gekündigt.
Werbung Werbung Werbung
Da guckt man sich ein 10min Video, eine kurze Doku über einen Vater der sein Grundschulkind in einem Amoklauf in den USA verloren hat. 10min. Und trotzdem geht das nicht, ohne dass man sich 3 (DREI) Werbungen angucken muss. Wenn es wenigstens noch etwas wäre, was einen klitzekleinen Bezug zum Video hätte, ein Stiftung für Opfer etc, aber nein, Hauptsache ich habe diese sch... Dreckskarre von wem auch immer 3 (DREI) mal auf dem Schirm. Ist mir völlig egal, ob die auch irgendwie Geld verdienen müssen, in dem Moment ist es nur noch abartig.
Der Spiegel marginalisiert sich selbst
Der Spiegel marginalisiert sich selbst. Die Banalisierung des Contents, beliebig austauschbar mit bereits lange vor dem SPIEGEL im Zeitgeist treibenden Magazinen. Die ständigen und meist oberflächlichen selbshilfestuhlgruppenartigen Erfahrungsberichte aus dem Eigenerleben der Autoren, die den SPIEGEL nun zum Irgendwas der Ratgeber und Zeitgeistgazetten machen sollen.
Aber was könnte langweiliger sein, als ständig familientherapeutische Selbstreflexionen zu lesen? Zumal dann, wenn es das anderenorts kompetenter, authentischer und vor allem viel ausführlicher gibt, sollte man das wirklich lesen wollen
Die allgemeine Verflachung des Niveaus wirklich jeder politischen Betrachtung, die Reduzierung auf Trigger, Clickbaits und Schlagwortjournalismus, die Flachwasserrecherchen und die verlotternde Sprache, machen den Spiegel seit der redaktionellen Abkehr vom politischen Nachrichtenmagazin zur Lücke der ehemaligen Bedeutung, die ich inzwischen allerdings immer weniger vermisse.
Mit der Zeit vernarbt das Gewebe dort, wo mal der SPIEGEL Teil des Alltags war und von den Neugestaltern um Klusmann herausgerissen wurde.
Irgendwann ist das Nachtrauern zu Ende und selbst die schmerzlichste Lücke wird irgendwann durch die verfügbaren Reste der übrig gebliebenen seriösen Nachrichtenquellen ersetzt.
Mich vermisst beim SPIEGEL niemand. Und ich bin es Leid, mich über die Dummheit derjenigen, die das Gute zu Gunsten des Verzichtbaren geopfert haben, zu ärgern. Alle Abos sind Vergangenheit. Bei mir ist die Reichweite gleich Null.
Extrem einseitige Berichterstattung.
Extrem einseitige Berichterstattung.
Weniger Propaganda und wäre schon mal…
Weniger Propaganda und wäre schon mal ein Anfang.
Ohne Kommentarfunktion nur noch langweilig
Grundsätzlich unterstütze ich mit einem Abo gerne und aus Überzeugung die freie Presse. Jahrelang hatte ich früher die Printausgabe des SPIEGEL abonniert und später auch die Online-Variante. Gerade diese erreicht aber nur unterstes Niveau und hat NICHTS mit dem mutigen und hintergründigen Journalismus früherer Jahre zu tun. Der Spiegel war mal Leitmedium und hat seine Qualität an den schnöden Mammon abgegeben. Nun ist auch noch die letzte Ecke geschlossen worden, die mich noch bei der Stange hielt: Die Kommentarfunktion. Stattdessen gibts öde gesteuerte „Debatten“ (gähn!) …Schade! Jetzt sind alle Abos endgültig gekündigt.
Mit der Löschung der Kommentar-Funktion…
Mit der Löschung der Kommentar-Funktion zu Artikeln geht jede direkte Interaktion zwischen Lesern verloren. Das gesamte Format Spiegel-Online wird zusehens unattraktiver. Man spürt regelrecht, wie unwohl sich der Verlag mit der Situation fühlt, dass Leser völlig andere Meinungen vertreten wie der "hausinterne Mainstream". So wird das nichts mit dem Weg in die Zukunft. Dann doch lieber X.
Gesinnungspostille
Seit ca. 10 Jahren ist der Spiegel zunehmend zur Gesinnungspostille mutiert - ich lebe da mit dem Abo in Scheidung
Die App nervt nur noch
Leider ist die App praktisch nicht mehr nutzbar. Nicht nur, dass die Artikel durch die aufdringliche Werbung auseinander gerissen werden, das Laden der Artikel dauert ewig, wahrscheinlich weil die Werbefilme so viel Bandbreite fressen. Die Debattenfunktion nervt auch, die Architektur (Platte Fragen, die nur mit Ja oder Nein zu beantworten sind) ist nach meinem Empfinden auf Polarisierung ausgerichtet. Ich werde jetzt mein Abo kündigen und die App löschen.
Nur noch gewinnmaximierend
Nur noch gewinnmaximierend. Begründung: ich bin einer der wenigen Menschen, die ihre Datenverbreiterung/Datenverkauf und somit Profit für X-beliebige Unternehmen auf Grund eigener Identität, nicht akzeptieren... Wenn man die Webseite aufruft, kommt natürlich gesetzeskonform die Meldung über Datenverarbeitung. Wenn man alles deaktiviert, sodass die Daten nicht weiterverkauft werden dürfen, dann kann man die Einstellung nicht speichern und die Seite wird nicht geladen. So lange, bis man allem zustimmt und sich bis auf die Knochen ausziehen lässt. Datenschutz lässt grüßen, willkommen im Jahr 2024, meine Nachfahren tun mir jetzt schon leid :-(
Diskussion heute in Maybritt Illner mit…
Diskussion heute in Maybritt Illner mit der stevertretendenden Chefredakteurin bringt mich ab, jemals wieder Spiegel zu lesen.
Sie soll zu den Grünen gehen.
Kommentare der Abonnenten sind unerwünscht
Bin seit vielen Jahren Spiegel (Heft) und Spiegel Online Abonnent (habe auch noch ein Welt-Online Abo).
Der Spiegel erlaubt seit Neuestem seinen Abonnenten nicht mehr, die Artikel zu kommentieren.
Habe hier immer fundierte Gegenmeinungen, Zusatzinfos sowie Hinweise auf Fehler in den Artikeln gefunden.
Das ist der Redaktion wohl mittlerweile lästig. Fazit: der SPIEGEL ist die Quelle der Wahrheit, Leserkommentare somit überflüssig.
P.S.: WELT-Online erlaubt nach wie vor Kommentare, oft beteiligen sich die Autoren auch an den Diskussionen.
Unglaublich schlecht in allen Bereichen!
Stark sinkendes redaktionelles Niveau
Stark sinkendes redaktionelles Niveau, unwissenschaftliche Herangehensweise.
Bin auch raus
Bin auch raus, gerade die Kommmentarfunktion war spannend. Falscher Weg…Abo gekündigt…
Bezahl-Abo mit überladener Werbung
Am 24. Januar 2024 habe ich ein Angebot für ein Abo auf Spiegel Online angenommen. Heute bin ich dazu gekommen und wollte ein paar Artikel lesen.
Das war kaum möglich!! Die Artikel sind vollgepackt mit agressiver Werbung und dadurch völlig auseinander gerissen. Man kann sich kaum richtig orientieren, was ist Werbung - was gehört zum Artikel. Teilweise kommt zwischen einzelnen Sätzen Werbung !!!!!!
Dies wurde bei dem Abo-Angebot mit keinem Wort erwähnt! Dabei wäre es fair, wenn es erwähnt werden würde!!!
Werbung ok, aber auf diese Art und Weise ist das nicht akzeptierbar. Für 15 Euro im Monat muss man sich das wirklich nicht antun.
Ich habe das Abo wieder gekündigt und werde diesmal auch meinen Account löschen - muß aber wahrscheinlich bis Januar 2025 zahlen. Versuchen zu lesen? - Fehlanzeige, das tue ich mir nicht an! Rausgeworfenes Geld!!!!!
Liebe Spiegel Redaktion,
Liebe Spiegel Redaktion,
es muss euch doch aufgefallen sein, wie schlecht das vor kurzem auf Spiegel-Online eröffnete Debattenforum bei eurer Leserschaft ankommt. Noch schlimmer ist, welche Debattenbeiträge zuhauf und gleich zu Anfang der Debatte von euch als „Empfohlen“ markiert und zuvorderst platziert werden. Hanebüchen bisweilen. Offensichtlich nur zu einem Zweck: nämlich um sämtliche Folgebeiträge irrelevant erscheinen zu lassen.
Kopf in den Sand stecken und einfach weitermachen hilft da wenig. Abschalten, Hausaufgaben machen und erneut versuchen. Bis dahin bitte zur alt bewährten Kommentarfunktion zurückkehren. Wenn neu, dann bitte besser.
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