Spiegel Online Bewertungen 

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Das sagen Bewerter

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ein mieses Propagandablatt mit tendenzieller Verunglimpfung von Personen ,die fast 50 % Zustimmung aus den östlichen Landesteilen in den Wahlen erhalten .Wir riechen den Verrat und lassen uns nicht vo... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Wer hier bestellt, sollte auf alles gefasst sein. Ich habe zwei Exemplare einer Zeitschrift bestellt und bezahlt. Geliefert wurde jedoch nur ein einziges Exemplar. Anstatt den Fehler einzustehen u... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Linksradikales Magazin mit Unwahrheiten, dass es stinkt. Wie kann man nur solche Lügenmärchen verbreiten. Einzelne Personen dermassen schlecht machen. Ein ausgewogenes Blatt ist das auf jeden Fall n... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Mittlerweile ist der Spiegel zu einem Propagandablatt mutiert. Das kann man im neusten Bericht von Christian Stöcker lesen. Der erklärt in seinem Bericht, dass die Menschen im Osten dumm sind und nich... Mehr ansehen

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71 Bewertungen in den letzten 12 Monaten

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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Der Spiegel genießt seit Jahrzehnten…

Der Spiegel genießt seit Jahrzehnten den Ruf einer renommierten Wochenzeitung, die durch tiefgehende Analysen und fundierten Journalismus überzeugt. Leider hat sich dieser Eindruck in den letzten Jahren zunehmend gewandelt. Es fällt immer stärker auf, dass die Berichterstattung nicht mehr ausschließlich der sachlichen Information dient, sondern immer häufiger einseitige Narrative transportiert, die offensichtlich auf die Förderung links-progressiver, sogenannter „woke“ Ideologien abzielen.

Ein zentraler Kritikpunkt ist die Verbreitung von Halbwahrheiten oder verzerrten Darstellungen, die eine bestimmte Weltanschauung stützen sollen. Beispiele dafür finden sich in Artikeln zu gesellschaftspolitischen Themen wie Genderfragen, Klimadebatten oder Identitätspolitik, bei denen kritische Gegenpositionen oft pauschal abgewertet oder gar ignoriert werden. Die Leser*innen werden somit nicht mehr neutral informiert, sondern in eine bestimmte Denkrichtung gelenkt.

Der eigentliche Zweck einer Zeitung – nämlich die Darstellung von Fakten und die Anregung einer offenen, pluralistischen Debatte – scheint zunehmend in den Hintergrund zu rücken. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, dass „Der Spiegel seine Plattform nutzt, um ideologisch motivierte Inhalte zu verbreiten und gesellschaftliche Diskurse in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen, insbesondere wenn auf Inhalte des Antifa Blattes 11 Freunde zurückgegriffen wird.

Dies ist nicht nur eine Enttäuschung für jene, die auf objektive Berichterstattung hoffen, sondern auch problematisch für die demokratische Meinungsbildung. Journalismus sollte Fakten präsentieren, nicht als verlängerter Arm einer politischen Agenda fungieren. Eine kritische Reflexion seitens der Redaktion wäre wünschenswert, um die Glaubwürdigkeit und Integrität vim Spiegel langfristig zu sichern

21. Februar 2025
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Bewertet mit 3 von 5 Sternen

Paywall

Es mag sein, dass diese Online-Zeitung viele, durchaus interessante Artikel zu bieten hat, welche das Interesse potenzieller Leser wecken, allerdings müsste man sie dann auch lesen können, was nicht der Fall ist. Beinahe jeder zweite Artikel, besorgniserregend ist vor allem, dass es auffallend viele Artikel zu wichtigen, interessanten Themen sind, ist versteckt hinter der Paywall. Dies lässt den Spiegel aus meiner Sicht weniger wie ein seriöses Blatt, eher wie eines der typischen geldgeilen Unternehmen der heutigen Zeit dastehen. Da ist so manche Konkurrenz besser.

13. Februar 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Tendenziös

Tendenziös

wieder einmal Gewetter über JK Rowlings angeblich "transphobe" Haltung.
Angeblich spreche sie sich GEGEN die RECHTE von Transmenschen aus.
Ich beschäftige mich viel mit dem Thema und kann dies nicht bestätigt finden.
Ms Rowling spricht sich FÜR die Rechte von FRAUEN aus und dass diese untergraben werden durch Gesetzgebung, die es JEDEM Mann gestattet in Frauenräume einzudringen.
Hierfür braucht er nur zu BEHAUPTEN, er sei trans.
Widerspruch wird nicht geduldet.
Unsäglich.

11. Februar 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Leider nicht objektiv…

Gerne habe ich jahrelang den Spiegel gelesen. Sowohl als Print als auch online. Ich habe nun mein Abo gekündigt. Der Spiegel ist nicht mehr in der Lage, objektiv zu berichten, sondern bedient sich reißerischer Überschriften, um Meinungen zu bilden.

7. Februar 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Man ist immer top informiert

Man ist immer top informiert, auch wenn zum Beispiel die Öffentlich-Rechtlichen ein bestimmtes Thema gerade nicht ansprechen.
Spiegel liefert Informationen die wichtig sind und die Hintergründe beleuchten.

28. Januar 2025
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Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Trump: Es geht wieder los

Es geht wieder los: 10 Trump-Artikel werden ab sofort wieder jeden Tag die Schlagzeilen des Spiegels verstopfen. Bereits in seiner ersten Amtszeit widmete man ihm im Schnitt mindestens 5 Artikel pro Tag, was knapp 7.500 Artikel während dieser Amtszeit entsprach. Im Vergleich dazu ließen sich die wirklich gehaltvollen Artikel über unsere lokale Politik überspitzt formuliert an zwei Händen abzählen.

Warum ist das so? Weil es wichtiger ist Schlagzeilen zu produzieren, die emotional aufgeladen die Leserschaft unterhalten statt inhaltlich zu informieren. Viele dieser Artikel sind inhaltlich völlig belanglos. Es geht nur darum, Personen zu hofieren, die als sog. Populisten auftreten und von exakt dieser Medienstrategie profitieren. Ein Teufelskreis, dem ein korrigierender Akteur fehlt. Leider gibt es ihn nicht mehr, denn dieser Akteur (Spiegel) hat sich selbst zum politischen Player gemacht.

21. Januar 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Wer sachliche und objektive…

Wer sachliche und objektive Berichterstattung erwartet, ist beim Spiegel absolut fehl am Platz. Das Niveau des Spiegels, liegt inzwischen auf dem gleichen Niveau der Bildzeitung. Und gerne, werden auch immer wieder Beiträge mit antisemischer Ausrichtung veröffentlicht. Die F.A.Z. hat es treffend auf den Punkt gebracht: "Der „Spiegel“ schreibt, Juden in Deutschland fühlten sich nicht mehr sicher. Dabei hat das Blatt zur Ausbreitung von Antisemitismus beigetragen. Es ist die reine Heuchelei."
Das ist aber nicht der einzige Vorwurf, gegenüber dem Spiegel, dass sie antisemitisch seien. Dem kann ich nur zustimmen.

17. Januar 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Nicht die Partei ,, sondern nur der Spiegel,,

Nach dem Ableben des Obersten
hat der Untererste das Magazin so umgekehrt, das man das Gefühl hat das ehemalige (ND) zu lesen.

Ich hatte den Spiegel längere Zeit als Abo.
Und damals noch lesenswert .
Heute Linksradikal , Neutralität gibt es nicht. Und sind Stolz drauf die Politik zu Beeinflussen. Unfehlbar bis auf kleine..
Ausrutscher z.B Sebnitz! Und der Märchen Onkel hat mal richtig eurer System Offengelegt Und viele Sachen als Schlagzeile,und wenn nicht es
später sich als Fake herausgestellt hat keine Klarstellung..Der Spiegel hat immer Recht..und wir bleiben dabei immer Recht Mit freundlichen Grüßen
R.S.

10. Januar 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

„Spiegel“ und „SZ“ nutzen ein von der US-Regierung finanziertes Rechercheportal

Nach den neusten Veröffentlichungen "„Spiegel“ und „SZ“ nutzen ein von der US-Regierung finanziertes Rechercheportal"muss man wohl Nichts mehr weiter dazu schreiben. Eigentlich schon nach Relotius hätte sich dieser MÜLL für jeden seriösen Leser erledigen müssen, aber es gibt ja die B&MGates Stiftung, die immer einen Cent für das sinkende Schiff hat, damit es sich überhaupt noch halten kann.

28. Dezember 2024
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ich habe ab den 80er Jahren über 20…

Ich habe ab den 80er Jahren über 20 Jahre lang den Spiegel mit Leidenschaft gelesen. Mittlerweile sind sowohl das gedruckte Blatt, vor allen Dingen aber die Online-Ausgabe nicht mehr lesenswert. Früher kritisch, heute hörig. Kommentare werden zensiert und gecancelt. Die Artikel sind Hofberichterstattung für die links-woke Regierung. Ist bei mir jetzt schon seit Jahren aus dem Programm gestrichen.
Früher geschah die Gleichschaltung mit Zwang, heute zensiert sich die Presse selbst. Es ist wirklich unwürdig.

18. Dezember 2024
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