Ein mieses Propagandablatt mit tendenzieller Verunglimpfung von Personen ,die fast 50 % Zustimmung aus den östlichen Landesteilen in den Wahlen erhalten .Wir riechen den Verrat und lassen uns nicht vo... Mehr ansehen
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Das sagen Bewerter
Wer hier bestellt, sollte auf alles gefasst sein. Ich habe zwei Exemplare einer Zeitschrift bestellt und bezahlt. Geliefert wurde jedoch nur ein einziges Exemplar. Anstatt den Fehler einzustehen u... Mehr ansehen
Linksradikales Magazin mit Unwahrheiten, dass es stinkt. Wie kann man nur solche Lügenmärchen verbreiten. Einzelne Personen dermassen schlecht machen. Ein ausgewogenes Blatt ist das auf jeden Fall n... Mehr ansehen
Mittlerweile ist der Spiegel zu einem Propagandablatt mutiert. Das kann man im neusten Bericht von Christian Stöcker lesen. Der erklärt in seinem Bericht, dass die Menschen im Osten dumm sind und nich... Mehr ansehen
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Das haben sich andere Leute angesehen
Der Spiegel genießt seit Jahrzehnten…
Der Spiegel genießt seit Jahrzehnten den Ruf einer renommierten Wochenzeitung, die durch tiefgehende Analysen und fundierten Journalismus überzeugt. Leider hat sich dieser Eindruck in den letzten Jahren zunehmend gewandelt. Es fällt immer stärker auf, dass die Berichterstattung nicht mehr ausschließlich der sachlichen Information dient, sondern immer häufiger einseitige Narrative transportiert, die offensichtlich auf die Förderung links-progressiver, sogenannter „woke“ Ideologien abzielen.
Ein zentraler Kritikpunkt ist die Verbreitung von Halbwahrheiten oder verzerrten Darstellungen, die eine bestimmte Weltanschauung stützen sollen. Beispiele dafür finden sich in Artikeln zu gesellschaftspolitischen Themen wie Genderfragen, Klimadebatten oder Identitätspolitik, bei denen kritische Gegenpositionen oft pauschal abgewertet oder gar ignoriert werden. Die Leser*innen werden somit nicht mehr neutral informiert, sondern in eine bestimmte Denkrichtung gelenkt.
Der eigentliche Zweck einer Zeitung – nämlich die Darstellung von Fakten und die Anregung einer offenen, pluralistischen Debatte – scheint zunehmend in den Hintergrund zu rücken. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, dass „Der Spiegel seine Plattform nutzt, um ideologisch motivierte Inhalte zu verbreiten und gesellschaftliche Diskurse in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen, insbesondere wenn auf Inhalte des Antifa Blattes 11 Freunde zurückgegriffen wird.
Dies ist nicht nur eine Enttäuschung für jene, die auf objektive Berichterstattung hoffen, sondern auch problematisch für die demokratische Meinungsbildung. Journalismus sollte Fakten präsentieren, nicht als verlängerter Arm einer politischen Agenda fungieren. Eine kritische Reflexion seitens der Redaktion wäre wünschenswert, um die Glaubwürdigkeit und Integrität vim Spiegel langfristig zu sichern
linksextremes Fake-News Magazin
linksextremes Fake-News Magazin. Fast schon Satire. Manipulativ und gefüllt mit Müll-ähnlichen stories.
Paywall
Es mag sein, dass diese Online-Zeitung viele, durchaus interessante Artikel zu bieten hat, welche das Interesse potenzieller Leser wecken, allerdings müsste man sie dann auch lesen können, was nicht der Fall ist. Beinahe jeder zweite Artikel, besorgniserregend ist vor allem, dass es auffallend viele Artikel zu wichtigen, interessanten Themen sind, ist versteckt hinter der Paywall. Dies lässt den Spiegel aus meiner Sicht weniger wie ein seriöses Blatt, eher wie eines der typischen geldgeilen Unternehmen der heutigen Zeit dastehen. Da ist so manche Konkurrenz besser.
Tendenziös
Tendenziös
wieder einmal Gewetter über JK Rowlings angeblich "transphobe" Haltung.
Angeblich spreche sie sich GEGEN die RECHTE von Transmenschen aus.
Ich beschäftige mich viel mit dem Thema und kann dies nicht bestätigt finden.
Ms Rowling spricht sich FÜR die Rechte von FRAUEN aus und dass diese untergraben werden durch Gesetzgebung, die es JEDEM Mann gestattet in Frauenräume einzudringen.
Hierfür braucht er nur zu BEHAUPTEN, er sei trans.
Widerspruch wird nicht geduldet.
Unsäglich.
Leider nicht objektiv…
Gerne habe ich jahrelang den Spiegel gelesen. Sowohl als Print als auch online. Ich habe nun mein Abo gekündigt. Der Spiegel ist nicht mehr in der Lage, objektiv zu berichten, sondern bedient sich reißerischer Überschriften, um Meinungen zu bilden.
Spiegel ist ein antisemitisches…
Spiegel ist ein antisemitisches Hetzblatt. Der Homocaust wird mit Gaza gleichgesetzt.
Man ist immer top informiert
Man ist immer top informiert, auch wenn zum Beispiel die Öffentlich-Rechtlichen ein bestimmtes Thema gerade nicht ansprechen.
Spiegel liefert Informationen die wichtig sind und die Hintergründe beleuchten.
Interessante Artikel
Interessante Artikel, die nach meiner Meinung nach auch nach journalistischen Prinzipien erstellt worden sind.
Trump: Es geht wieder los
Es geht wieder los: 10 Trump-Artikel werden ab sofort wieder jeden Tag die Schlagzeilen des Spiegels verstopfen. Bereits in seiner ersten Amtszeit widmete man ihm im Schnitt mindestens 5 Artikel pro Tag, was knapp 7.500 Artikel während dieser Amtszeit entsprach. Im Vergleich dazu ließen sich die wirklich gehaltvollen Artikel über unsere lokale Politik überspitzt formuliert an zwei Händen abzählen.
Warum ist das so? Weil es wichtiger ist Schlagzeilen zu produzieren, die emotional aufgeladen die Leserschaft unterhalten statt inhaltlich zu informieren. Viele dieser Artikel sind inhaltlich völlig belanglos. Es geht nur darum, Personen zu hofieren, die als sog. Populisten auftreten und von exakt dieser Medienstrategie profitieren. Ein Teufelskreis, dem ein korrigierender Akteur fehlt. Leider gibt es ihn nicht mehr, denn dieser Akteur (Spiegel) hat sich selbst zum politischen Player gemacht.
Nach dem Relotius Skandal liest man das…
Nach dem Relotius Skandal liest man das Magazin einfach mit ganz anderen Augen. War früher mal Abonnent. Das lohnt sich heute nicht mehr.
Wer sachliche und objektive…
Wer sachliche und objektive Berichterstattung erwartet, ist beim Spiegel absolut fehl am Platz. Das Niveau des Spiegels, liegt inzwischen auf dem gleichen Niveau der Bildzeitung. Und gerne, werden auch immer wieder Beiträge mit antisemischer Ausrichtung veröffentlicht. Die F.A.Z. hat es treffend auf den Punkt gebracht: "Der „Spiegel“ schreibt, Juden in Deutschland fühlten sich nicht mehr sicher. Dabei hat das Blatt zur Ausbreitung von Antisemitismus beigetragen. Es ist die reine Heuchelei."
Das ist aber nicht der einzige Vorwurf, gegenüber dem Spiegel, dass sie antisemitisch seien. Dem kann ich nur zustimmen.
Nicht die Partei ,, sondern nur der Spiegel,,
Nach dem Ableben des Obersten
hat der Untererste das Magazin so umgekehrt, das man das Gefühl hat das ehemalige (ND) zu lesen.
Ich hatte den Spiegel längere Zeit als Abo.
Und damals noch lesenswert .
Heute Linksradikal , Neutralität gibt es nicht. Und sind Stolz drauf die Politik zu Beeinflussen. Unfehlbar bis auf kleine..
Ausrutscher z.B Sebnitz! Und der Märchen Onkel hat mal richtig eurer System Offengelegt Und viele Sachen als Schlagzeile,und wenn nicht es
später sich als Fake herausgestellt hat keine Klarstellung..Der Spiegel hat immer Recht..und wir bleiben dabei immer Recht Mit freundlichen Grüßen
R.S.
Voreingenommen unglaubwürdig!
Kommt auf die Blacklist der
Kommt auf die Blacklist der. Berrichterstatter.
Wisst Ihr was Journalismus bedeutet?
„Spiegel“ und „SZ“ nutzen ein von der US-Regierung finanziertes Rechercheportal
Nach den neusten Veröffentlichungen "„Spiegel“ und „SZ“ nutzen ein von der US-Regierung finanziertes Rechercheportal"muss man wohl Nichts mehr weiter dazu schreiben. Eigentlich schon nach Relotius hätte sich dieser MÜLL für jeden seriösen Leser erledigen müssen, aber es gibt ja die B&MGates Stiftung, die immer einen Cent für das sinkende Schiff hat, damit es sich überhaupt noch halten kann.
Nur noch Hetze gegen die AFD
Nur noch Hetze gegen die AFD. Die anderen Versager unserer Politik werden von Euch hoffiert. Magdeburg ist wieder mal das beste Beispiel.
Genauso billig und dumm wie die Bild
Genauso billig und dumm wie die Bild. Ungebildete Systemlinge und Probagandisten die billiger schreiben als Habeck die Wirtschaft regelt.
Nicht einmal für Göbbels wären die Schreiberlinge gut genug....
Ich habe ab den 80er Jahren über 20…
Ich habe ab den 80er Jahren über 20 Jahre lang den Spiegel mit Leidenschaft gelesen. Mittlerweile sind sowohl das gedruckte Blatt, vor allen Dingen aber die Online-Ausgabe nicht mehr lesenswert. Früher kritisch, heute hörig. Kommentare werden zensiert und gecancelt. Die Artikel sind Hofberichterstattung für die links-woke Regierung. Ist bei mir jetzt schon seit Jahren aus dem Programm gestrichen.
Früher geschah die Gleichschaltung mit Zwang, heute zensiert sich die Presse selbst. Es ist wirklich unwürdig.
Mittlerweile leider auf Bild Niveau……
Mittlerweile leider auf Bild Niveau… Artikel werden schlechter und gleichzeit immer mehr nur über Spiegel+ erreichbar! Wichtige News < Geld
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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