Dank KI nicht mehr zeitgeVor etwa 15 Jahren war Textbroker für mich eine interessante Möglichkeit, nebenbei etwas dazuzuverdienen. Damals gab es eine solide Nachfrage, und man konnte mit etwas Eins... Mehr ansehen
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Ich bin seit 2010 Autorin bei Textbroker und hatte während dieser Zeit regelmäßig Zugang zu Aufträgen. Außer in den ersten Jahren waren das hauptsächlich Direct Orders, Teamaufträge oder Anfragen v... Mehr ansehen
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Eine wirklich unverschämte Firma. Man setzt sich hin und schreibt einen Text, gleicht diesen mit anderen Quellen ab um nicht etwas zu kopieren oder falsche Informationen auszugeben, macht sich die... Mehr ansehen
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Für mich war die Plattform von Textbroker immer eine gute Möglichkeit, als Texterin in Übung zu bleiben, während ich hauptberuflich anderweitig beschäftigt war. Als es hier irgendwann nur noch Direct... Mehr ansehen
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Vom Unternehmen geschrieben
An den Grachten 29, 55120, Mainz, Deutschland
Mein eingestellter Text sollte übersetzt werden. Er stand 5 Tage auf " wird geprüft ", dann 5 Tage auf " in Arbeit " um dann auf Nachfrage die Antwort zu bekommen, dass der Text nicht bearbeitet wird da es wohl Probleme mit der Rechtslage gebe und man den Auftrag stornieren müsste. Es ging im Text um das Verpacken von Marihuana.
Warum muss ich 10 Tage warten und bekomme erst bescheid wenn ich aktiv nachfrage? Der Text wurde doch 5 Tage von Textbroker geprüft.
Das lustigste aber ist das Textbroker den Text den sie nicht übersetzten möchten selber verfasst haben.

Antwort von Textbroker
...Und nein, ich habe mich nicht bei den Sternen vertan. Ich finde Textbroker schon ziemlich genial. Was mich eher stört, ist dass die Kunden und Schreiberlinge (!) heutzutage denken, 2 Cent pro Wort seien ein angemessener Preis. Nein. Unter 8-12 Cent pro Wort bekommen Sie nur jemanden, der so gut "schreiben kann" wie ein jeder "singen kann". Aber keinen hochwertigen Text!
Ansonsten - technisch ne super Lösung. Auch serviceseitig top. Gute Kunden und gute Autoren gibt es hier ebenfalls zu finden.
P.S. Das mit den Affen und Bananen ist eine Überspitzung, denn nicht mal Affen sind so naiv, den Ast, auf dem sie sitzen, abzureißen (lies: sich selbst die eigenen Preise kaputt zu machen).
Einfach nur schlecht. Ich habe einen 5000 Worte Text in Auftrag gegeben. Der Text sollte per Open Order binnen 6 Tagen gefertigt werden. Nach nun 7 Tagen schaue ich auf der TB Plattform nach warum der Text noch nicht fertig ist.
Nun sehe ich das einfach ein anderer Autor genommen wurde...ich nehme mal an, dass der erste Autor abgesprungen ist.
TB wirbt damit, sich innerhalb von 2 Stunden auf eine Rückfrage zu melden....tzzz nach nun 4 Stunden immer noch nichts.
Dann schaue ich nach, was die Autoren so an Geld bekommen und mir wird schlecht. Ich zahle 2,5 Cent pro Wort und die Autoren bekommen davon nur 1,3 Cent? Da frage ich mich wofür behält TB so viel? Für den Service? Das ist schon echt traurig.
Na mal sehen wann ich den bestellten Text bekomme.
Auf jeden Fall war es das Erste und auch das letzte Mal.

Antwort von Textbroker
Leider sind Teamaufträge so gut wie nie verfügbar. Deshalb bleibt die Bezahlung bei den festgelegten Standardpreisen. Für einen 4-Sterne-Autor gilt eine Vergütung von 1,3 Ct/Wort, was ich für die Qualität deutlich zu wenig finde. 1,9 Ct/Wort wären durchaus angemessen, immerhin handelt es sich um qualitativ hochwertige Leistungen, die fast komplett fehlerfrei sind.
In einer Stunde schafft man im Durchschnitt 500 Wörter, sodass man auf eine Vergütung von 9,50€/Stunde kommen würde. Das wäre leicht über dem Mindestlohn und damit angemessen. Um langfristig die Arbeit für freiberufliche Autoren interessant zu machen würde ich mir als 4-Sterne-Autor wünschen die Bezahlung auf einen Betrag zwischen 1,8 und 2,0 Ct/Wort zu erhöhen. Eine faire Vergütung spricht stets für ein faires und seriöses Unternehmen. Gehen Sie den Schritt in die richtige Richtung und setzen Sie ein sehr vorbildliches Zeichen gegen Unterbezahlung. Dann bin ich auch sehr gerne noch lange Autor bei Ihnen.
Mir macht die Arbeit bei Textbroker Spaß, zumal viele passende Aufträge gut geschildert zur Verfügung stehen. Bei einer Bezahlung, die den Mindestlohn von 9,35€/Stunde deckt, werde ich mit großem Willen weiterhin als 4-Sterne-Autor freiberuflich für Textbroker tätig sein, um Kundenwünsche optimal zu erfüllen. Andererseits fühlt man sich ausgenutzt und unfair behandelt. 6,50€/Stunde bei durchschnittlich 500 Wörtern/Stunde sind zu wenig für sehr gute Texte.
Danke für Ihr Verständnis und mögliches Entgegenkommen!

Antwort von Textbroker
Ich wollte gerne für Textbroker arbeiten, musste jedoch feststellen, dass man nicht die Gelegenheit bekommt, seinen eingereichten Text zu Beginn nochmals auszubauen bzw. zu verbessern, wenn er beim ersten Mal nicht ausreichend war. Nicht ausreichend im Sinne von Textbroker. Fazit vom Ganzen: Das Profil wird direkt gelöscht.
Mein Ersteindruck war jedoch positiv, wurde innerhalb von kurzer Zeit aber über Bord geworfen. Sehr unseriöser Service. Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, Textbroker wäre nicht meine erste Anlaufstelle gewesen.
Vielen Dank für nichts Textbroker. Ich wünsche Ihnen allen übrigens, nicht alles Gute für Ihre Zukunft.

Antwort von Textbroker
Man muss den höchsten Betrag wählen, um halbwegs gute Leistungen zu erhalten
textbroker.de ist wahrhaft ungenügend. Auch mit optimierten Aufträgen belegen die ihre radikale Inkompentenz, besonders wenn es um die Abgrenzung gegen Anderes geht versagt der Service komplett. Was vom ganzen Unmöglich abhält ist, dass der Service wider erwarten existiert.
Die Autoren leisten wirklich gute Arbeit. Die Plattform ist gut gestaltet und es ist günstig und sinnvoll, hier seine Texte zu outsourcen.
Bei einem Problem, das bei mir auftrat, hat der Support sehr schnell und professionell reagiert und das Problem aus der Welt geschafft.
Ich bin gerne hier Kunde und werde in Zukunft weitere Texte in Auftrag geben.
Ich habe mich angemeldet, meinen Text für die "Bewerbung" eingefügt (ein Zusammenschnitt eines alten Textes VON MIR, der veröffentlicht wurde) und dann Ewigkeiten mein Profil vervollständigt. Danach bekam ich eine Mail, mein Text sei geklaut und mein Profil somit gelöscht. Ich habe sofort geschrieben, dass das MEIN Text ist und auch über dem Text mein Name als Autor steht, aber "da könne man dann nichts machen".
Glückwunsch- klasse gelöst! Sorry, aber das geht gar nicht.

Antwort von Textbroker
Ich kann Textbroker keineswegs weiterempfehlen.
Man wird dazu gezwungen einen Text anzunehmen ob der Text einem gefällt oder nicht spielt hier keine Rolle Hauptsache das Geld wird gemacht!

Antwort von Textbroker
Finger weg von Textbroker! Sehr unseriöse Geschäftspraktiken. Bearbeitungsfristen werden nicht eingehalten. Dennoch wird das überwiesene Geld nicht zurückerstattet Wenn man sich diesbezüglich beim Kundendienst beschwert erhält man nur einen Verweis auf die AGB's, die sehr undurchsichtig sind. Fraglich ob diese überhaupt legal sind. Textbroker übernimmt für gar nichts eine Verantwortung. Wollte anschliessend mit den Geschäftsführern sprechen, doch meine Anfrage wurde zweimal ignoriert. Die Gründer dieser Firma scheinen während des BWL-Studiums beim Thema Kundenbindung geschlafen zu haben. Ich werde diese Plattform nun meiden und zur Konkurrenz gehen. Und das empfehle ich euch auch zu tun. Seid vorsichtig!

Antwort von Textbroker
Nachdem ich zunächst gemischte bis gute Erfahrungen mit Textbroker gemacht habe, musste ich nun das Gegenteil erfahren.
Ich habe einen Text zweimal zur Korrektur eingesendet, da mehrere Fehler vorlagen, mitunter grobe Formatierungsfehler. Nach dem zweiten Korrekturversuch habe ich sodann den Auftrag abgelehnt, mit der Begründung, dass schlicht falsche Formatierung doch leicht zu korrigieren sein. Auch weitere Gründe habe ich benannt.
Also anders formuliert, habe ich als zahlender Kunde keinen Anspruch auf einen auch nur einigermaßen fehlerfreien und formatierten Text.
Alleine bei den Überschriften habe ich sechs uneinheitliche Formatierungen gezählt, wohlgemerkt nach der zweiten Korrektur.
Ganz ehrlich, ich konnte in der 5. Klasse Texte richtig formatieren. Welchen Anspruch sich hier Textbroker auf die Fahne geschrieben hat, ist mir ein absolutes Rätsel.
Auf jeden Fall schreibe ich zukünftig in der gleichen Zeit lieber selber meine Texte, als jeden Satz und jede Überschrift selbst bearbeiten zu müssen. Es spart Zeit und Geld und Textbroker ist zumindest bei mir gnadenlos durchgefallen.
Die Plattform wurde mir von Google auf der Suche nach einem geeigneten Autor für Werbetexte angezeigt.
Zu Beginn hat man die Möglichkeit einen sog. "Auftrag" zu erstellen, der dann als Briefing für einen möglichen Autor auf der Plattform dient.
Im letzten Step wird nun um Überweisung eines entsprechenden Geldbetrags gebeten.
Gesagt, getan und wir gingen davon aus, dass Budget nach Überweisung erst dann Verwendung findet, sobald der Auftrag angenommen und bearbeitet wird.
WEIT GEFEHLT wie wir jedoch im Anschluss feststellen mussten, denn Textbroker zieht das Geld unabhängig von der Auftragsannahme ein.
Somit zahlt man (teilweise mehr, teilweise weniger) dafür, dass Textbroker.de einen Auftrag einstellt bzw. annimmt.
Ob der Auftrag dann noch bearbeitet und der gewünschte Text geliefert wird von einem Autor steht beiläufig in den Sternen.
Wir finden das unseriös und raten davon, die Finger von der Plattform zu lassen!
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