Dank KI nicht mehr zeitgeVor etwa 15 Jahren war Textbroker für mich eine interessante Möglichkeit, nebenbei etwas dazuzuverdienen. Damals gab es eine solide Nachfrage, und man konnte mit etwas Eins... Mehr ansehen
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Ich bin seit 2010 Autorin bei Textbroker und hatte während dieser Zeit regelmäßig Zugang zu Aufträgen. Außer in den ersten Jahren waren das hauptsächlich Direct Orders, Teamaufträge oder Anfragen v... Mehr ansehen
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Eine wirklich unverschämte Firma. Man setzt sich hin und schreibt einen Text, gleicht diesen mit anderen Quellen ab um nicht etwas zu kopieren oder falsche Informationen auszugeben, macht sich die... Mehr ansehen
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Für mich war die Plattform von Textbroker immer eine gute Möglichkeit, als Texterin in Übung zu bleiben, während ich hauptberuflich anderweitig beschäftigt war. Als es hier irgendwann nur noch Direct... Mehr ansehen
Unternehmen hat geantwortet
Vom Unternehmen geschrieben
An den Grachten 29, 55120, Mainz, Deutschland
Textbroker unterbindet jedweden Kontakt zwischen Textern und Interessenten sobald man die Zusammenarbeit auch mal ausweiten möchte.
Man merkt die 20% Provision geht vor gutem Service. Ekelhaft. Da ist Fiverr ja kooperativer.

Antwort von Textbroker
Ich bin sehr zufrieden mit Textbroker. Kein anderes Portal lebt so sehr wie dieses. So konnte ich mir in wenigen Wochen ein zweites Standbein aufbauen, das sicher bald mein Hauptberuf sein wird.
Wer hier von unterbezahlt redet, sei gesagt: Ich schreibe lieber über Textbroker. Um außerhalb von TB Aufträge zu bekommen, muss ich viel Geld für Werbung ausgeben und ggf. meinem Geld hinterher laufen.

Antwort von Textbroker
Richtig schlecht und unterbezahlt geregelt. Ich bin absolut unzufrieden mit Textbroker. Ich habe einen guten Text verfasst mit eigentlich kaum einen Rechtschreibfehler. Hierbei wurde ich nur in Qualitätsstufe 2 eingeordnet. Kann ich nicht nachvollziehen. Das nächste ist das ich nach 2 geschriebenen Texten (ca 2 Stunden Aufwand) von Textbroker gebeten worden bin, nochmal viel zu bearbeiten. Keinen einzigen Cent verdient. Viel von mein Profil ausgefüllt und sehr viel Zeit investiert für alles hier. Keine Entlohnung und das es ohne Korrektur nichts gibt entmutigt einen rapide. Ich kann es ja verstehen mit einem Text der überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat. Oder aber auch wenn es nur Fehler sind. Aber das ist mir zu blöd.... Mich habt Ihr verloren.

Antwort von Textbroker
Aus welchen Gründen Mann/Frau auch immer versucht ist, bei diesem Anbieter schreiben zu wollen: "Lasst es!" Zum einen sind die Aufträge in der 4 oder 5 Sterne Kategorie recht dünn. Die Einkünfte die man in der 3 oder gar der 2-Sterne Kategorie verdient, besitzen noch nicht einmal das Recht, als "Nebeneinkunft" bezeichnet zu werden! Tatsächlich erwirtschaftet der Anbieter Textbroker, seine Gewinne aus den Arbeiten der unteren Sternkategorien. Die Autoren tippen sich dabei die Finger wund ohne das wirklich etwas für sie herausschaut.
Als Beweis dafür, dass Textbroker nicht wirklich zu trauen ist, darf die Tatsache hergenommen werden, dass diese Firma in letzter Zeit verstärkt auf kritische Stimmen, wie zum Beispiel hier auf Trustpilot reagiert. Ein Schritt der deswegen gesetzt wurde, weil in einem nicht mehr zu verleugnendem Maße, Texter aber auch Kunden davongelaufen sind. Eine Aktivität, die aus kosmetischen Gründen vorgenommen wurde. Fazit: Lieber einen anderen Anbieter wählen!

Antwort von Textbroker
Bei Textbroker stimmt für mich einfach alles. Auch im Vergleich mit anderen Textbörsen würde ich ausschließlich Textbroker uneingeschränkt empfehlen. Als Autor wird man bestens betreut und Textbroker ist einfach nur fair, freundlich und seriös und das gefällt mir!

Antwort von Textbroker
Vieles funktioniert gut bei Textbroker, aber in letzter Zeit hat TB offenbar die Regeln für die automatische Textannahme geändert. Normalerweise hat ein Auftraggeber 3 Tage Zeit, um Änderungswünsche zu äußern. Diese müssen innerhalb eines Tages bearbeitet werden. TB hat diese Frist schon länger still und leise auf 4 Tage verlängert. Die Regel ist für Autoren problematisch, die nicht jeden Tag reagieren können. Ich habe das immer so gehandhabt, dass ich größere Aufträge nur annehme, wenn ich diese 4 Tage lang schnell reagieren könnte - diesen Zeitraum kann man planen und überblicken. Inzwischen funktioniert nicht einmal mehr das. Aufträge bleiben noch länger ohne Reaktion. Das passiert mir gerade zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit. Wer also sicher sein will, sein Geld nicht durch einen unbeantworteten Änderungsauftrag zu verlieren, muss auf unbestimmte Zeit ständig schnell reagieren können. Gewissermaßen ist das eine zeitlich unbegrenzte ständige Bereitschaft ohne Bezahlung.
Wenn ein Auftraggeber nicht innerhalb der vorgeschriebenen 3 Tage reagiert, passiert ewig gar nichts, obwohl der Text eigentlich sofort automatisch angenommen und bezahlt werden müsste. Wenn ein Autor nicht innerhalb eines Tages reagiert, ist der Auftrag weg und der Text wird nicht bezahlt. So geht das einfach nicht.
Ich schreibe inzwischen 12 Jahre Texte für Textbroker, die meiste Zeit davon als 5-Sterne-Autor. Aber nach den neuen Regeln werde ich nur noch Kleinaufträge bearbeiten, bei denen es weniger ärgerlich ist, wenn mal einer verloren gehen sollte.

Antwort von Textbroker
Sehr zufrieden sowohl mit dem Ablauf und vor allem mit dem Ergebnis.

Antwort von Textbroker
Um eine angemessene Bewertung schreiben zu können, muss man bedenken, dass bei jedem Autor von Textbroker die Lebensumstände anders sind.
Ich bin Schülerin und mache in einem Jahr Abitur. Dass ich trotzdem, mit frischen 18 Jahren, durch Texten Geld verdienen kann, ist eine tolle Möglichkeit, um auszutesten, ob ich meine Leidenschaft zum Beruf machen möchte. Textbroker eignet sich für meine Umstände dementsprechend perfekt, denn ich bin nicht auf das Geld angewiesen. Es ist eher eine Bezahlung für mein Hobby, was natürlich ein schöner Nebeneffekt ist. Ich bin ziemlich neu bei Textbroker, deswegen kann ich nicht allzu viel sagen, aber etwas Erfahrung konnte ich sammeln.
Ich habe nun meine ersten Texte verfasst, die ich mir aus einer unglaublichen Vielfalt an Aufträgen aussuchen konnte. So waren die Briefings gut und verständlich, mit Quellen zum recherchieren und die Themen haben mich tatsächlich interessiert. Dabei konnte ich viel lernen (z. B. Bei Artikeln über Krankheiten) und dabei etwas verdienen. Einen von den fünf Texten musste ich überarbeiten, zwei wurden direkt angenommen. Die zwei anderen warten noch auf Rückmeldung. Also mit den drei Texten, die unterschiedlich viel Recherche verlangt haben, habe ich als 4 Sterne Autorin rund 23 Euro verdient, allerdings waren glaube ich auch Texte unterer Kategorien dabei.
Ich liebe es, mich in Themen zu vertiefen und dann das frisch Gelernte anzuwenden und in einen kreativen Text zu verwandeln.
Abgesehen davon, dass die Website etwas unübersichtlich ist, bin ich ein großer Fan von der Idee. Jetzt muss ich nur warten, bis ich wieder weiterschreiben darf, weil man nach fünf Texten nochmal bewertet wird und so lange nichts neues schreiben kann.
Ich denke, wenn man davon leben will, reicht Textbroker alleine nicht, aber ich sehe es eher als Taschengeld und vor allem als Möglichkeit, mein Hobby auszuleben und über Journalismus als Beruf nachzudenken.

Antwort von Textbroker
Es ist einfach, ein grosser Pool an verschiedenen Autoren und ich kann die Qualität mitbestimmen. Es geht schnell und unkompliziert

Antwort von Textbroker
Eins zuerst: Ich bin kein frustrierter „Abgelehnter“ oder etwas in der Art. Ich bin höchsteingestufter Texter und seit sieben Jahren bei Textbroker tätig. Ohne eine einzige Stornierung bei mehr als 600 verfassten Texten.
Das ganze Konzept „Textbroker“ basiert auf Ausbeutung. Die positiven Bewertungen stammen von Kunden, die sich freuen dank derer hochwertige Texte zu Spottpreisen zu bekommen. Es gibt vier Stufen, bezahlt mit 0,8 bis 4,3 Cent. Daraus resultieren Stundenlöhne ab ca. 4 €. Ausreden dafür kennt das Unternehmen viele:
1. „In den niedrigen Kategorien schafft man viele Wörter.“
Das ist richtig. In der untersten Kategorie schafft man meiner Erfahrung nach ca. 500 Wörter pro Stunde (= 4 € / Std.), in der nächst höheren ca. 400 (= 4,20 €), danach ca. 350 ( = 4,90 €) und in der höchsten 250 – 300 ( = 10,75 – 12,90 €). All das inklusive Recherche und Korrektur, versteht sich. Nur in der letzten ist also ein menschenwürdiges Honorar überhaupt möglich. Allerdings ist nur ein kleiner Teil der Autoren überhaupt in dieser Stufe eingeordnet. Und selbst dann gibt es darin extrem wenig Aufträge – teilweise sind von über 1500 offenen Aufträgen weniger als 10 in dieser Kategorie zu finden.
2. „Durch Direct Order und Team Order gleicht sich das aus.“
Da ist schon die Idee, dass Open Order eben nicht zum Leben reichen. Allerdings gibt es auch nur begrenzt aktive Teams und auch dort kaum Aufträge. Diese fangen bei 1,63 Cent pro Wort an, was die meisten Kunden auch nutzen. In den sieben Jahren hatte ich nicht einmal eine Handvoll Team Order.
Bei Direct Order darf der Preis selbst bestimmt werden – dass deshalb gute Preise (wie unten von Textbroker behauptet) möglich sind, ist aber Unsinn. Ich habe verschiedene Preise länger getestet. Aufträge werden bis ungefähr 3 Cent vergeben, oberhalb von 4 Cent hatte ich im Schnitt nur noch 1 Auftrag pro Quartal (!).
Nicht zuletzt: Die Billigtexte sind ja da und müssen also für dieses Honorar geschrieben werden, ganz egal was Textbroker von besseren Möglichkeiten erzählt. Jemand muss dafür herhalten.
3. „Textbroker ist nicht als Ersatz für einen Vollzeitjob gedacht.“
Das ist das absurdeste Argument. Was hat das Stundenhonorar mit der Arbeitszeit zu tun? Genau, gar nichts. Wieso auch. Kann ich meinem Fliesenleger sagen „Hey, du arbeitest bei mir ja nur 20 Stunden in der Woche, also keine Vollzeit, deshalb bekommst du nur vier Euro pro Stunde.“? Völliger Unsinn. Schon die Idee, dass ein anderer Job, offensichtlich die Dumpinglöhne von Textbroker „ausgleichen“ soll, ist pervers.
4. „Ein Mindestlohn (-honorar) ist für Freiberufler nicht vorgesehen.“
Richtig und das wird gnadenlos ausgenutzt. Der Mindestlohn aber ist nicht nur eine rechtliche Vorgabe, er definiert die Untergrenze dessen, von dem sich Leben lässt. Textbroker bleibt weit darunter. Nun braucht man als Freelancer allerdings deutlich mehr Honorar für die Untergrenze zum Leben. Warum? Urlaub und Krankentage werden nicht bezahlt, sondern müssen privat angespart werden. Altersvorsorge ist kaum möglich. Und auch wenn die Zeit für Buchhaltung, Akquise, Kundengespräche etc. geringer ist, ist sie da – ich komme dabei insgesamt auf acht Stunden im Monat – unbezahlt.
5. „Die Texter machen das freiwillig.“
Was genau? Texten oder ausgebeutet werden? Eine Näherin aus Bangladesch ist auch nicht festgekettet, eine Wahl hat sie aber vielleicht trotzdem nicht. Ich bin auf Textbroker gestoßen, weil ich schwere Gesundheitsprobleme hatte. Vom Arbeitsamt wollte ich nicht abhängig sein – aber Texte erstellen, das kann ich genauso gut wie jeder andere. Und ich muss genauso meinen Lebensunterhalt bezahlen. Gut für Textbroker, schlecht für mich.
6. Eine letzte Bitte an die Leser: Lasst euch nicht von den Kommentaren von Textbroker auf dieser Seite veräppeln. Nach dem Motto „Sie müssen nur mit uns Kontakt aufnehmen, dann können wir das Problem lösen / Ihnen bessere Aufträge verschaffen etc.“ Das einzige, was die Ausbeutung ändern würde, wären Honorare, die nicht unter 12 € / Stunde, und damit nicht unter 2,5 Cent für die niedrigste und entsprechend höher für die arbeitsreicheren, höheren Stufen liegen. Ein Kontakt ist dafür nicht nötig und ebenso wenig passiert das – die Verdienste für Autoren sind bei Textbroker offen einsehbar. Rechnet selbst.

Antwort von Textbroker
Textbroker ist eine sehr gute Plattform wenn man als Autorin gerne schreibt. Die Bezahlung erfolgt sehr schnell und unkompliziert.
Ich habe einen Punkt vergeben, da man etwas zu Themen schreiben kann, die einem Spaß bereiten. Gute Nerven muss man mitbringen.
Ist man auf das Geld angewiesen, ist man arm dran. Ein Stundenlohn von 5€ (meine Statistik) ist fern von einem Mindestlohn. Einen persönlichen Auftrag anzunehmen, bedeutet, dass man sich auch noch fertig machen lassen muss, um an das Geld zu kommen.
Schreiben, solange es Spaß macht. Geld mitnehmen und sich als Geschenk machen. Auf Urteile keinen Wert legen.
Wer auf das Geld angewiesen ist, sollte sich eine andere Möglichkeit beschaffen.
Freie Kunst, brotlose Kunst

Antwort von Textbroker
Man wird ausgebeutet, ausgeschlachtet und hat keinerlei Rechte. Finger davon lassen.

Antwort von Textbroker
Als Autor von Textbroker kann ich sagen, dass die Plattform sehr gut organisiert ist und auch die Zahlungsvorgänge rasch und konsequent für die Autoren abgewickelt werden. Auch der Support für Autoren ist äußerst gut aufgebaut. Allerdings erfordert es einige Zeit, um sich bei den Open Orders einen Überblick zu verschaffen. Textbroker verdient sicherlich fünf Sterne für seine Organisation und sein Autorenservice.

Antwort von Textbroker
Seit Jahren treuer Kunde und bisher immer zufrieden mit den Arbeiten der Texter. Bei Problemem gab es vom Support immer zufriedenstellende Hilfe und Antworten.

Antwort von Textbroker
Textbroker ist die führende Agentur für Texterstellung und Content. Autoren finden hier vielseitige Themengebiete. Genügend Aufträge sind jederzeit vorhanden. Kunden haben die Möglichkeit, im Rahmen von Direct Orders ihren Wunsch-Autor(in) direkt zu beauftragen. Bei Rückfragen steht ein effizienter Support zur Verfügung,

Antwort von Textbroker
Grundsätzlich bin ich sehr dankbar für das System und die Firma Textbroker, weil sie mit Direct Orders einen Stammkundenstamm ermöglicht, der einen Löwenanteil der Einnahmen als Content-Writer ausmachen kann. Bei Open Orders allerdings sind die Preise recht gering für einen Autoren, daher ist es aus meiner Sicht notwendig, Stammkunden für Direct Orders zu finden und bestenfalls auch eine 5-Sterne-Bewertung zu erhalten (mindestens aber so gut zu schreiben, dass 4 Sterne auf längere Zeit nutzbringend sind). Die Team Orders können teilweise gut oder auch gering vergütet werden. Es muss daher jeder Autor für sich entscheiden, ob das eine Option für ihn ist und sich der Recherecheaufwand lohnt. Manche Aufträge sind etwas zu umfangreich für ihren Wert, aber da die Entscheidung frei ist, welche Aufträge man bearbeitet, ist es auch jedem selbst überlassen, diese Aufträge anzunehmen oder nicht. Das System selbst ist schon sehr alt, dafür aber im Großen und Ganzen zuverlässig und übersichtlich. Es könnte durchaus ein paar Verbesserungen vertragen, aber nicht auf die innovativ-neue Art, bei der meist die Übersichtlichkeit verloren geht. Zuverlässige Auszahlungen und eine gute Kommunikation sowie eine Hotline sind weitere Vorteile der Plattform. Sicherlich könnten die Kritikpunkte einen Stern abziehen, aber da ich mit diesen perfekt zurecht komme und auch keine wesentliche Änderungen vornehmen würde, belasse ich es überzeugt und gerne bei fünf Sternen und somit der höchsten Bewertung, die möglich ist. Denn jeder Autor muss für sich entscheiden, ob das System für ihn passt. Für mich passt es so sehr gut. Und ich bin schon länger als eine Dekade dabei.

Antwort von Textbroker
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.