Wollte heute eine Kostenlose Schufa-Auskunft. Stattdessen habe ich einen Vertrag abgeschlossen! Am selbe Tag noch gemerkt und sofort das Widerrufformular ausgefült und per Mail mit Empfangsbestätigung... Mehr ansehen
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Kontaktinformationen
Kormoranweg 5, 65201, Wiesbaden, Deutschland
- 0611 92780
- meineschufa@schufa.de
- schufa.de
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Das haben sich andere Leute angesehen
Absolut schlechter Service
Absolut schlechter Service! Seit über einem Monat warte ich auf eine Lösung und werde nur hingehalten. Jeder Mitarbeiter erzählt etwas anderes – Mitarbeiter 1 sagt A, Mitarbeiter 2 sagt B, und am Ende weiß niemand, was eigentlich Sache ist. Man hat das Gefühl, dass dort keiner kompetent ist oder sich wirklich zuständig fühlt. Kommunikation gleich null, keine klaren Aussagen, keine Verlässlichkeit. So einen chaotischen und unprofessionellen Umgang habe ich selten erlebt. Definitiv nicht zu empfehlen!
Die SchuFa sollte verboten werden
Man muss sich das mal vor Augen führen, ein Unternehmen sammelt Daten von uns, denen wir uns bedingt entziehen können, wir haben also keine Wahl. Und für diesen Akt, dürfen wir dann noch 30 Euro für eine SchuFa bezahlen, ganz ehrlich? Die Schufa gehört verboten...
Nachtrag: Natürlich ist es kostenlos die gesammelten Daten zu sehen, was nicht kostenlos ist, ist genau jene Schufa die zB für neue Wohnungen gebraucht wird.
Schufa hilft nicht, legt einfach auf - das Letzte 👎👎
Anruf bei der Schufa, weil nach dem Einloggen der sechsstellige Code nicht an das Handy übermittelt wurde. Nachfrage wegen Handynummer, könnte geändert werden, dann aber Super-PIN erforderlich (nicht zur Hand zurzeit). Gesprächsende 🤷♂️
Nochmaliger Anruf 5 min später, 18.55 Uhr. Mitarbeiterin will sich den Sachverhalt anschauen, beendet dann das Gespräch und ich werde zur Befragung weitergeleitet.😳😳😳😳
19.00 Uhr ist Feierabend 🤷♂️😔👎👎
Ich brauchte heute eine Bonitätsauskunft, bin bei der Schufa angemeldet und zahle Beitrag - dann sowas 👎👎👎👎👎
Ist echt das Allerletzte und jetzt werde ich das Abo kündigen. Diese Leute wissen nicht, wie Service geschrieben wird, absolut armselig
Bezahlt ist bezahlt – trotzdem jahrelang bestraft
Die SCHUFA hält auch nach einem formellen Widerspruch unbeirrt an der Ansicht fest, dass personenbezogene Negativdaten weiterhin „relevant für die Bonitätsbewertung“ seien – selbst dann, wenn alle Forderungen vollständig, korrekt und rechtmäßig beglichen wurden. Diese Haltung ist nicht nur frustrierend, sondern sozial hochproblematisch.
Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen, Menschen in schwierigen Lebenslagen oder Personen ohne festen Wohnsitz. Genau diese Gruppen haben ohnehin schon kaum Chancen auf dem Wohnungsmarkt. Durch die dreijährige Speicherung erledigter Einträge wird ihnen der Zugang zu Wohnraum faktisch verwehrt – obwohl es keinerlei offene Schulden mehr gibt. In der Realität heißt das: Man hat alles richtig gemacht, alles bezahlt, und wird trotzdem weiterhin bestraft.
Das Argument, diese Daten seien „wichtig für eine objektive Bonitätsbewertung“, wirkt vorgeschoben. Bezahlte Schulden sind kein Risiko mehr. Bezahlt ist bezahlt – Punkt. Es besteht weder ein rechtlicher noch ein moralischer Grund, Menschen über Jahre hinweg aufgrund vergangener, erledigter Sachverhalte zu bewerten und auszugrenzen.
Statt finanzieller Verantwortung zu honorieren, wird sie hier ignoriert. Wer seine Schulden begleicht, sollte eine faire zweite Chance bekommen und nicht weiterhin als Risiko dargestellt werden. Die Praxis der SCHUFA führt jedoch dazu, dass soziale Ungleichheit zementiert wird: Wer einmal in Schwierigkeiten geraten ist, kommt kaum wieder heraus – selbst wenn alles ordnungsgemäß geregelt wurde.
Aus meiner Sicht fehlt es hier massiv an Verhältnismäßigkeit, Transparenz und sozialer Verantwortung. Dieses System hilft nicht bei fairer Risikobewertung, sondern schadet Menschen real und nachhaltig – insbesondere beim Thema Wohnen.
Sehr enttäuschend und dringend reformbedürftig.
Es ist kostenlos zu beantragen aber es…
Es ist kostenlos zu beantragen aber es wird dafür geld verlang und mann kan es nicht stornieren aufpassen
Der größte Saftladen der Welt
Der größte Saftladen der Welt. Sollte eigentlich verboten werden. Jetzt machen die die Auskunft kostenpflichtig, dafür aber "sofort per PDF" und denn schicken sie es trotzdem per Post raus.
Nur Geld macherei
Ich habe im Februar 2025 eine Shufa Kompakt bestellt und diese innerhalb von 24 Stunden telefonisch und per E-Mail storniert. Die Stornierung wurde jedoch vom Kundenservice nicht bearbeitet. Nach 6–7 Monaten wurde ich trotzdem mit 41 Euro belastet.
Daraufhin erhielt ich eine E-Mail, dass ich angeblich im Februar eine andere Auskunft bestellt hätte und erst diese bezahlen müsse, bevor ich eine neue beantragen könne. Ich habe das Geld gezahlt, nur um später zu erkennen, dass dies falsche Informationen waren und die Zahlung eigentlich für meine ursprüngliche Kompaktbestellung galt. Anschließend habe ich erneut 29 Euro für eine neue Auskunft bezahlt.
Ich empfinde das Vorgehen von Shufa als kundenunfreundlich und irreführend. Es wirkt wie bewusster Kundenbetrug, da falsche E-Mails verschickt wurden, um Zahlungen zu erzwingen. Ich rate dringend zur Vorsicht.
Es steht einfach fest. Dass deren Service einfach nicht funktioniert.
Meine persönliche Erfahrung mit der SCHUFA – absolut enttäuschend
Ich habe mir vor rund zwei Monaten einen SCHUFA-Zugang geholt und muss leider sagen: Für mich persönlich war das Ganze reine Abzocke und ein unglaublicher organisatorischer Albtraum. Obwohl auf meinem Konto absolut genügend Geld war, konnte die SCHUFA meinen Beitrag – aus mir bis heute nicht nachvollziehbaren Gründen – angeblich nicht abbuchen. Stattdessen wurde mein Zugang sofort wegen 13 € gesperrt.
Also habe ich den Betrag selbst überwiesen. Sogar zweimal, um sicherzugehen. Mir wurde zugesagt, dass mein Zugang danach wieder entsperrt wird. Doch nichts ist passiert. Stattdessen durfte ich über zwei Wochen lang hinterhertelefonieren, Nachweise schicken und mich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weiterreichen lassen. Fünf verschiedene Personen haben mir innerhalb von zwei Tagen fünf verschiedene Aussagen gemacht – niemand schien wirklich zu wissen, was los ist.
Der Höhepunkt: Trotz aller Nachweise wurde mein kompletter Zugang einfach gesperrt, und plötzlich sollte ich nochmal 52 € zahlen – ohne nachvollziehbare Begründung. Anstatt das Problem zu lösen, wurde es nur immer schlimmer.
Am Ende habe ich mein Konto dort endgültig gelöscht. Nach dieser Erfahrung habe ich keinerlei Vertrauen mehr in den Service. Für mich persönlich steht fest: Nie wieder.
Was ich fast noch vergessen hätte. Die Dame hat einfach aufgelegt am Telefon am Ende. Nachdem ich sie nur gefragt habe was dieser Betrag zu bedeuten hat diese über 50 Euro.
Da wird mit betrügerischen Methoden…
Da wird mit betrügerischen Methoden gearbeitet NLTS Global Analytics schickt Mahnungen obwohl man die Rechnungen bezahlt hat.
Nicht objektiv
Es werden über Personen - welche nie zum Zeitpunkt informiert werden - Daten erfasst und gezielt negativ gestaltet. Das erweckt den Eindruck von tüchtiger Geschäftigkeit.
Existenzen werden somit vernichtet. Daher ein sofortiges Vetbot der SCHUFA.
Ich kann nur bestätigen das dieser…
Ich kann nur bestätigen das dieser Verein ziemlich wahrscheinlich gekauft ist den die Auswirkungen auf normale Menschen sind oft katastrophal und sehr oft ungerechtfertigt. Betrüger können mit gefälschten Rechnungen große Probleme bereiten da dieser komische Verein nicht prüft sondern verpfeift und kassiert
Mir konnte schnell weitergeholfen werden, aber...
Dann möchte ich auch mal meine ungewollten Erfahrungen mit diesem Unternehmen schildern.
Ich hatte vor Jahren mal (aus Gründen) ein Konto + Abo bei der Schufa. Offenbar konnte diese einmal den Betrag von 10 € nicht von meinem Konto einziehen. An ein Schreiben meiner Bank kann ich mich heute, Jahre später, nicht erinnern, dass da was zurückgebucht wurde und einen zweiten Abbuchungsversuch seitens der Schufa gab es nicht. Die Schufa ist allerdings auch nicht in der Lage einen Brief zu schreiben, zwecks Zahlungserinnerung. Stattdessen verlassen die sich lieber darauf, dass man irgendwie alle E-Mails im Blick hat, oder diese überhaupt empfängt. Ein Schelm, wer böses denkt. Vor allem, da per E-Mail sehr häufig auch Scam-Rechnungen eintrudeln. Woher soll man noch wissen, was seriös ist und was nicht?
Letztlich wurde der Fall für ganze drei (!) Jahre ruhen gelassen und mich erreichte kürzlich ein Schreiben des Bad Homburger Inkasso, mit einer Rechnungsnummer vom 16.11.2022 – was an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist. Natürlich bin ich vor knapp einem Jahr umgezogen und natürlich wurde mir die zusätzliche Adressermittlung in Rechnung gestellt, statt mich 2023 oder sogar 2024 mal anzurufen, mir eine SMS oder sogar einen Brief zu schreiben.
Als ich das Inkasso anrief, um zu klären, was es mit dem Schreiben auf sich hat (es erreichte mich ja aus heiterem Himmel), legte der Herr mehr als unfreundlich und mit lauter Stimme auf, mit den Worten, dass es nichts zu klären gäbe und ich einfach bezahlen solle! Darauf hin schrieb ich eine E-Mail an die Schufa und ließ den Fall erstmal ruhen. Die gesetzte Zahlungsfrist war noch nicht nah – also kein Stress.
Die Schufa bestätigte mir den Fall, sagte aber auch, dass sie jetzt nichts mehr tun könne. Ich soll mich an das Bad Homburger Inkasso wenden. Gegen nahendem Ende der Frist rief ich dort erneut an und ließ mich von einer Dame aufklären, welche Optionen ich habe (also beispielsweise Ratenzahlung oder Aufschub, mit neuer Frist). Sie war nett, die Optionen hätten die Kosten aber weiter in die Höhe getrieben, also entschied ich mich für die sofortige Zahlung per Sofortüberweisung. Die Frist verstrich und was erreichte mich? Eine Mahnung, wegen Zahlungsverzug und mit einem Aufschlag. Es hat die Schufa drei (!) Jahre gebraucht, sich an das Inkasso zu wenden, aber in weniger als drei Tagen geht eine Mahnung raus, trotz fristgerechter Zahlung? Das klingt ordentlich nach Betrug (versuchen kann man es ja mal, die Kunden unter Druck zu setzen und mehr aus ihnen rauszupressen).
Das Bad Homburger Inkasso war offenbar genauso wenig in der Lage, die eigenen Zahlungseingänge zu kontrollieren, wie ich es war, mein Konto damals ordentlich zu decken. Vielleicht sollte man das aber vorher checken, bevor man einen neuen Mahnbrief versendet, der ja ebenfalls Geld kostet.
Die Schufa ist eine dubiose Firma.
Speichern Daten ohne Rechtsgrundlage!
Speichern Daten ohne Rechtsgrundlage!
Zieht hier nicht:"Berechtigtes Interesse"!
60€ weg
60€ weg. schließt keinen Vetrag ab. extrem intransparent.
Nur Geldmacherei
Nur Geldmacherei, verstehe nicht, warum Vermieter das wollen! Es gibt andere Einkommensnachweise, Kontoauszüge, Sparbücher und Depots. Zu guter letzt einen Einkommensteuerbescheid.
Bonität per Blackbox: Absturz von „sehr gut“ auf „ausreichend“
Mein Bonitätsscore wurde – offenbar allein durch einen Wohnortwechsel und unverbindliche Konditionsanfragen – abrupt von „sehr gut“ auf „ausreichend“ gesetzt. Eine sachliche Erklärung oder transparente Herleitung blieb aus. Das ist mehr als ärgerlich: Wäre ich derzeit auf Fremdfinanzierung angewiesen, könnten die Folgen erheblich sein, bis hin zu existenziellen Risiken. Es kann nicht sein, dass ein intransparentes, faktisch nicht anfechtbares Scoring über finanzielle Spielräume entscheidet. Ich erwarte eine klare Offenlegung der Einflussfaktoren, eine nachvollziehbare Berechnungslogik sowie einen wirksamen, zügigen Korrektur- und Widerspruchsprozess. Datengenauigkeit, Fairness und Verhältnismäßigkeit sind im Jahr 2025 Mindeststandards. Scoring darf kein Rätselraten sein – und schon gar nicht zum Nachteil verantwortungsbewusster Verbraucher.
Es ist empörend.....
Es ist empörend, was sich diese Einrichtung ungestraft leistet. Da bekommt man Rechnungen von einer beliebigen Firma, die nicht stimmen. Bei Reklamation erhält man die Antwort, es stimme alles. Man widerspricht, und anstatt die Angelegenheit zu klären, gibt diese Firma den Fall an ein Inkassounternehmen. Irgend so ein Geldeintreiber meldet Forderungen an. Einen Nachweis, dass sie befugt sind, Gelder in Empfang zu nehmen, gibt es nicht. Auf Nachfrage hat mir z.B. die Firma Interim einen Vertrag über die Abtretung von Forderungen vorgelegt, in dem der mich betreffende Betrag nicht nur nicht aufgeführt wurde, sondern der Vertrag datiert zu einem Zeitpunkt, zu dem der betr. Streitfall noch gar nicht anhängig war. Da soll man einfach mal eben ohne Berechtigungsnachweis zahlen. Vor so etwas wird regelmäßig gezahlt. Wenn also der Geldeintreiber nicht seinen Willen bekommt, meldet er kurzerhand den Fall der Schufa. Und diese hinterfragt nicht Sie gibt - ohne das ein Titel für die betr. Forderung vorliegt - eine negative Auskunft an wer immer fragt. Da möchte ich doch bezweifeln, dass dort juristisch ausgebildetes Personal beschäftigt wird. Offensichtlich kann jeder, ob Lehrling oder Putzfrau eine negative Kritik an die Schufa schicken, die dann zur Herabsetzung der Bonität benutzt wird. Ich habe bereits Strafanzeige gegen die Leiterin der Schufa in Wiesbaden gestellt. Das wurde an die Polizei Essen geschickt. Die Polizistin war zu faul, in der Angelegenheit etwas zu unternehmen und stellte das Verfahren sein. Ich sollte weitere Beweise bringen. Welche das sein müßten, wurde nicht gesagt. Jetzt werde ich mich an den Datenschutzbeauftragten für Hessen wenden. Wie manche Leute ihr Geld verdienen!!!! Und der Steuerzahler muß dafür herhalten. -
Komplette Willkür..
Komplette Willkür... Ich hatte Gestern einen Score von 91,etwas, ich bekomme eine E-Mail aufgrund einer Änderung, sehe das eine weitere Forderung beglichen wurde, was passiert? Natürlich mein Score ist auf 89% runtergegangen, was ja sinnvoll ist, wenn man dinge Zahlt ist man natürlich weniger Liquide... Als ich Einträge hab löschen lassen, entwickelte sich mein Score ins positive. Ich habe kurzdarauf ein Schreiben erhalten, dass beglichene Forderungen sich positiv auf meinen Score auswirken, aber das ist schlichtweg gelogen.
Die Regierung sollte gegen die Schufa…
Die Regierung sollte gegen die Schufa vorgehen.Was hier passiert ist Schikane und Willkür.
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Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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