2 Jahre lang haben wir korrekte Einspeiseabrechnungen erhalten. Jetzt wurde plötzlich unser Vertragskonto gesperrt und die beiden Vergütungen für 2023 und 2024 zurück gefordert. Auf Nachfrage konnte... Mehr ansehen
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Als Verteilnetzbetreiber sorgt MITNETZ STROM Tag und Nacht für eine sichere und zuverlässige Stromversorgung für fast 2,2 Millionen Menschen in der Region. Das Stromnetz der MITNETZ STROM erstreckt sich über 29.503 km² und gut 71.000 km Länge in Teilen der Bundesländer Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.
Deutschland
Hat 49 % seiner negativen Bewertungen beantwortet
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Mitnetz Strom - Hände weg Alle Servicerufnummern zum Schluss gleicher AB , keine technische oder kaufmännische Kontaktmöglichkeit .
Kein Mensch erreichbar ...
Hätte ich diese Bewertungen doch früher gesehen ... Furchtbar !
Habe mich wegen Nichtzahlung der EEGVergütung (18 Monate Rückstand) an die Bundesnetzagentur gewandt. Keine Hilfe, da ich kein „Verbraucher“ sei. Verweis an die Clearingstelle. Kein Interesse der MITNETZ an einer Schlichtung; sie stellt sich einfach tot. Damit ist nur der Klageweg möglich. Hinweis auf Verbraucherbeschwerde erhalten. Nach Fristablauf (4 Wochen) keine Reaktion. Mahnverfahren eingeleitet - Auch keine Reaktion. Jetzt geht nur noch Klage. Lausitzer Rundschau wollte helfen, aber die wurde von der MITNETZ nur mit falschen Informationen versorgt.
1 Stern ist definitiv einer zu viel.
Meine negative Bewertung betrifft die Anmeldung einer PV-Anlage und vor allem die Einspeisevergütung.
Anmeldung meiner zweiten Anlage erfolgt März 23.
Bis Oktober 23 hat die Prozedur der Anmeldung gedauert,
Seit dem warte ich auf meine Einspeisevergütung.
Ich habe noch keine Abrechnung von 23 erhalten und seit Februar 24 wurde auch noch die Vergütung für meine erste Anlage gestoppt.
Telefonisches Erreichen der Hotline dauert sehr lange, an manchen Tagen erreicht man gar keinen. Hilfe bekommt man am Telefon leider gar nicht.
Auf E-Mails erhält man zwar eine Eingangsbestätigung, ab er nie eine Antwort.
Ich werde jetzt notgedrungen einen Anwalt einschalten.
20 minuten in der warteschleife und dann, einfach weg gedrückt. ja so schaut es aus im besten deutschland aller zeiten. servicewüste aber fett abkassieren.
Mitnetz weigert sich, die Einspeisevergütung von Volleinspeisung auf Überschusseinspeisung umzustellen bzw. die Abrechnung entsprechen umzustellen. Der Antrag wird seit 5 Monaten. Ich bearbeitet. Stattdessen hat man die Abschlagszahlungen eingestellt, so dass ich für die Einspeisung keine EEG-Vergütung mehr erhalte. Auch für die 2020 errichtete Anlage meiner Frau wird für das Jahr 2023 keine EEG-Vergütung mehr gezahlt. Es erfolgen auch keine Endabrechnungen für 2023, so dass man mit der Umsatzsteuererklärung in Verzug gerät und mit Forderungen (Verzugszinsen und Verspätungszuschlägen) seitens des Finanzamtes rechnen muss. Auf Mahnungen reagiert man genauso wenig. Lt. SFV (Solarförderverein) hilft nur noch eine Klage, da sich die Clearingstelle auch seit Monaten nicht meldet und eine Einigung herbeiführt.
Die Email von Trustpilot an info@mitnetz wird auch nichts bringen, da man nur Antwort vom Automailer erhält, dass derzeit (seit 5 Monaten) sehr viele Anträge auf Solarförderung bearbeitet werden müssen. Ob diese Kunden oder besser Einspeiser/Verkäufer dann eine Vergütung erhalten, dürfte fraglich sein.
Laut EEG darf der Netzbetreiber die Umstellung der Einspeisevergütung (Volleinspeisung auf Überschusseinspeisung) nicht verwehren. Mitnetz reagiert seit Anfang November überhaupt nicht auf den formellen Antrag zur Umstellung zu, 1.1.24. Dafür aber wurde die Einspeisevergütung einfach nicht mehr gezahlt, was bedeutet, dass man irgend etwas unternommen haben muss. Nur eben nicht das, was beantragt wurde. Jetzt laufe ich auch noch der Einspeisevergütung hinterher und kaufe teuren Strom zu, obwohl der Netzbetreiber verpflichtet wäre, mir 16,8 Cent/kWh Vergütung für jede verbrauchte kWh zu zahlen. Ein einziges Chaos was dort offensichtlich herrscht.
Katastrophe, nur rechtliche Schritte scheinen dieses Unternehmen zu bewegen. Ich versteh die dortigen Mitarbeiter sbsolut nicht! Bekommen viel Geld und machen rein gar nichts dafür. Telefonisch nicht zu erreichen, Reaktion auf E-Mails gleich Null. Ich möchte nur wissen, ob alle meine Unterlagen vollständig vorliegen - unlösbar. Einspeisevergütung wird mir bisher ebenso nicht ausgezahlt.... Dort scheint es auch keine Führungskraft zu geben, die nach dem Rechten schaut. Einfach unfassbar!
kein Telefonkontakt. Warte auf Zahlung der Einspeisevergütung seit 2022.
Welche Behörde kann dieses Unternehmen abmahnen?
Mitnetz ist das letzte was es gibt.
Wir als Kunden werden voll abgezockt!
Kein Kontakt zur Einspeisevergütung!
Seid Februar 2022 warte ich auf unsere Einspeisevergütung. Das ist echt das letzte! Ich könnte K......n. (darf ich nicht ausschreiben)
Aber ein Intelligentes Messeinrichtung einbauen wollen. Wir haben schon einen Digitalen Zweirichtungszähler! Da werd ich wohl 23 Monate nicht zuhause sein, um dem Termin wahr zu nehmen.
Erstmal die Einspeisevergütung und dann kann Mitnetz den Zähler wechseln!
Da merkt man das Mitnetz das Monopol hat, und mit den Kunden machen kann, was sie wollen!
Seit 3 Jahren versuche ich über die Webseite der Mitnetz auf Anforderung meinen Zählerstand zu melden..seit 3 Jahren funktioniert das nicht "Daten konnten nicht gefunden werden!". 2 Mal habe ich Kopfstände gemacht dennoch den Zählerstand zu melden, nun isses gut.. 8 Versuche die Hotline anzurufen endeten mit der Beendigung des Calls von der Gegenseite, keine Antwort. Ich habe Im Kontaktformular das Problem ernuet (das 3. Mal) beschrieben, daraufhin erhielt ich eine EMail mit der selben URL ich sollte es doch damit vesuchen und mich wieder melden wenn es nicht funktioniert. Ich mache gar nichts. Die wollen was von mir und ich nicht von denen, sollen Sie mich mit 20€ bezahlen wenn Sie was für das Ablesen ihrer kostenpflichtigen "modernen Meßeinrichtung" haben wollen. Meine Zeit ist nicht kostenlos. Dieser Laden ist unterirdisch, hat aber deutschlandweit mit die höchsten Preise.
Seit mehreren Monaten warten wir auf eine Einspeisevergütung. Mittlerweile sind bereits 13000 kWh eingespeist. Alle Voraussetzungen sind dafür sind erfüllt. Mehrere schriftliche Anfragen an die Mitnetz diesbezüglich blieben ohne Antwort.
Fragen gehabt zur Anmeldung BKW.
Bekommste keine Antwort und telefonisch nur Warteschleife. Schade.
Meine Photovoltaikanlage ist im März in Betrieb gegangen.
Keine Reaktion von Mitnetz wegen der Einspeisevergütung.
Habe Mitnetz regelmäßig angeschrieben keine Reaktion.
Erst wenn man mit rechtlichen Schritten droht bekommt man die Nachricht das noch ein Dokument fehlt.
Danach wieder Wochenlang keine Reaktion.
Mitnetz verzögert absichtlich über Monate die Bearbeitung der Anträge zur Einspeisevergütung.
Ich werde auf jeden Fall meine Rechte durchsetzen
und wenn es nicht anders geht eine Klage durchsetzen
oft kontaktiert, immer unterschiedliche Mitarbeiter, mehrfach eingereichte Unterlagen. Telefonate ohne ende.
kurz gesagt eines der schlechtesten Unternehmen die wir kennen.
Wir werden weiter druck machen das wir unsere Vergütung bekommen. Ein Stern ist noch zu viel.
Guten Tag
Habe bis heute noch keine EinspeisevergÜtung erhalten .
DIE Bearbeitung ist unter aller unterirdisch .hab schon 5 x Angerufen immer die selben Ausreden .
Mfg
Erste Erfahrungen mit der mitnetz "durfte" ich mit dem Start in die eigene Stromerzeugung (mittels BKW) sammeln.
Alles korrekt gemeldet, trotzdem kamen ständig Korrekturen im Marktstammdatenregister, wo ich irgendeine EEG Nummer eintragen sollte, um die Zahlungen zuzuordnen (kommen wir später auch nochmal dazu).
Blöd nur, das ich a) auf Zahlungen mit der vereinfachten Anmeldung (und dem eigenen Formular der mitnetz) eh verzichte und b) diese Nummer im Zuständigkeitsbereich der mitnetz liegt (muß dem Betreiber übermittelt werden).
Ich habe mind. 4x die gleiche Antwort geschickt und ständig den gleichen Textbaustein bekommen, bis sich offenbar endlich jemand die Antwort angeschaut hat und mir geantwortet hat, das ich nicht wieder antworten soll, bis ich Nachricht von der mitnetz bekommen habe.
Ehm ja, nach Installation der großen PV Anlage, waren das am Ende über 10 Monate nach der letzten Antwort und bis dahin hat es die mitnetz nicht geschafft mir irgendwas zu schicken.
Und dann ging es an die große Anlage....Verhinderungstaktik seinesgleichen....das alles würde jetzt hier den Rahmen sprengen.
Nur soviel:
Selbst nachdem alles i.O. war und der Installateur das mit deren eigenem Portal auch nachweisen kann, fehlt der mitnetz immer noch irgendwas.
Blöd nur, das es je nach Mitarbeiter an der Hotline immer irgendwelche anderen Sachen waren und nie das was beim Gespräch zuvor angeblich gefehlt haben sollte.
Ich ahne schlimmes bei der Auszahlung der Vergütung.
Apropos Vergütung - wir erinnern uns an das BKW und den Schriftverkehr dazu. Dort kommen Zahlungen nicht infrage, trotzdem verschwendet man damit Zeit. Und hier? Davon will man hier offenbar gar nix wissen und das obwohl hier später wirklich Zahlungen zu leisten sind. Seltsam oder?
Dem Faß den Boden schlägt jedoch aus, das man als Auskunft auf gesetzliche Vorgaben die Antwort erhält, das diese für mitnetz nicht gelten, weil zuviel Arbeit und gar nicht zu schaffen.
So werden Bearbeitungszeiten von eeg Vorgaben (4 oder 8 Wochen, je nach Anlagengröße) einfach mal auf über 3 Monate ausgedehnt.
Netzanschlussbegehren werden ohne die online-ana erst gar nicht bearbeitet, was einen klaren Verstoß gegen das EEG darstellt...
Zum Glück habe ich wenigstens schon den richtigen zähler (Junge junge, wenn ich da die anderen Bewertungen so lese) und so war mir die Zeitspanne zur Zustimmung der mitnetz relativ egal - nach ~4Wochen ging die Anlage ans Netz, auch wenn die Zusage der mitnetz erst zwei Monate (!) später kam und das leider auch erst nach endlosen Telefonaten.
Doch auch in diesen Telefonaten, war man mit (erfolglosen) Einschüchterungsversuchen nicht sparsam, auch der Tonfall war deutlich: "ohne Zustimmung der mitnetz dürfen sie gar nichts!"
Richtig, darf ich nicht sofern der gesetzlich festgelegte Zeitraum noch läuft, alles darüber hinaus ist lt. EEG eine Zustimmung und auch für die mitnetz gültig.
Ich kann nur jedem §8 EEG empfehlen und die gesetzlichen Fristen für sich selbst auch zu nutzen.
Wenn die mitnetz nicht in der Lage ist ihre Arbeit zu machen, kann, ist und darf das nicht das Problem der Kunden sein!
Nur Mut
*Nachtrag aus aktuellem Anlaß*
Die Anmeldung der Mini-PV (BKW) erfolgte im August '22. Mit IBN der großen PV Anlage, wurde diese Anlage ab- bzw umgebaut und komplett in die große Anlage integriert, das war im Mai diesen Jahres.
Nach nunmehr 14 Monaten seit Anmeldung des BKW, erhalte ich wieder eine Korrekturaufforderung im Marktstammdatenregister, das die Anlage/deren Stilllegung bei Mitnetz nicht bekannt sei.
Man möchte bitte den ganzen Papierkram der großen Anlage noch einmal. Zusätzlich noch eine Bestätigung des Installateurs über die Stilllegung.
Da der ganze bürokratische Quatsch allerdings weder bei mir und damit auch außerhalb meiner Zuständigkeit läuft und beim Installateur liegt, sowie alles auf dem Inbetriebnahmeprotokoll bereits vermerkt und damit dokumentiert ist, habe ich lediglich die Vorgangsnummer dazu angegeben und eine weitere Bearbeitung abgelehnt, denn es ist ja alles vorhanden.
Jetzt wurde ich darauf hingewiesen, das man den Fall bei fehlender Mitarbeit meinerseits, der Bundesnetzagentur übergeben müsste.....ehm ja.
Wir fassen zusammen:
Die Anmeldung damals wurde ordentlich durchgeführt.
Gefehlt hat eine Nummer, welche von der Mitnetz kommen muß.
Nach 14 Monaten akzeptiert man die dokumentierte Stilllegung nicht und kommt stattdessen mit der Bundesnetzagentur um die Ecke.
Klasse Verhalten.
Schön hierbei ist, das mein Pfeil im Köcher, nämlich die Ablehnung der Bearbeitung eines Netzanschlussbegehren durch die mitnetz, die Bundesnetzagentur ebenfalls interessieren dürfte, da dies gegen das EEG verstößt.
Ich bin gespannt wie damit umgegangen wird.
Wir warten nun schon seit einigen Wochen darauf, dass bei uns ein Zweirichtungs-Zähler installiert wird und wir endlich unsere seit Monaten funktionierende Photovoltaik-Anlage einschalten dürfen. Sofern man in der Hotline jemanden erreicht (es sind noch mehr als 10 Kunden vor Ihnen in der Warteschleife ...), dann sind die Mitarbeiter nicht in der Lage, Auskünfte über den Bearbeitungsstand zu erteilen (habe leider keinen Zugriff). Dabei werden immer längere Wartezeiten aufgerufen. Von ursprünglich mal 2 Wochen (wir haben das Material, das geht schnell), dann plötzlich 6, 8 Wochen und beim letzten Anruf: "ach, das kann ein Vierteljahr dauern". Was denn, bitte schön dauert hier so lange? Die Nachfrage beim zuständigen Elektro-Fachbetrieb ergab, dass er sofort tätig werden könnte, sobald er von Mitnetz den Auftrag erhalten würde. Wie hier schon mehrfach erwähnt - Anfragen per E-Mail sind sinnlos, außer einer automatischen Antwort kommt nichts. Es entsteht uns ein finanzieller Schaden, für den niemand aufkommt.
Totales Chaos im riesigen Wasserkopf !!!
Ich bekomme nun schon fast 6 Monate keine Einspeisevergütung statt dessen Zahlungserinnerungen ohne angebe wo für.
Niemand kann sagen warum nicht mehr bezahlt wird und auch nicht warum ich bezahlen soll.
Hier findet man auf jeden Fall die besten Home Office Fachkräften mit lautem Radio oder Vogelgekreische im Hintergrund !!!
Probiert doch einfach mal wieder am Arbeitsplatz vernünftige Arbeit zu machen und lasst eure Kunden nicht ein halbes Jahr im Regen stehen.
In diesem Sinne schafft sich Deutschland weiter ab.
Super weiter so 👍
Mehrere Mails blieben unbeantwortet, telefonisch nicht erreichbar. Hatte eigentlich nur eine Frage zur Einspeisung. Keine Ahnung, wie man die Firma erreicht. Unglaublich dieses Unternehmen.
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