Habe bisher immer gute Erfahrungen mit den Mitarbeitern gemacht. Wurde auch immer alles super schnell geregelt. Autos sind häufig nicht ganz so sauber, wenn man aber angibt das eine Reinigung nötig... Mehr ansehen
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Unternehmensdetails
Vom Unternehmen geschrieben
MILES offers free-floating car sharing in Germany and Belgium. The offer includes billing based on kilometers driven, as well as hourly and daily packages.
Kontaktinformationen
Deutschland
- hello@miles-mobility.com
- miles-mobility.com
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Das haben sich andere Leute angesehen
Keine Hilfe von der Hotline zum Miles-Falschparker
Miles-Fahrzeug war falsch geparkt und behinderte 2 Schulklassen beim Schulunterricht.
Hotline war nicht in der Lage, den Nutzer zu erreichen, damit dieser das Fahrzeug umparkt oder Miles dieses selbst erledigt. Hotline wollte unbedingt, dass das falsch geparkte Auto kostenpflichtig abgeschleppt wird....deren Aussage.
Hauptsache teuer für den Kunden und selbst keinen Aufwand.
Illegales Inkasso Unternehmen PairFinance
Bin insgesamt sehr zufrieden mit Miles. Die Mitarbeiter sind immer freundlich und zuvorkommend. Das einzige das stört ist die Abgabe der Forderung an ein unseriöses Drittunternehmen dass die Forderung willkürlich erhöht und einen unfreundlichen Eindruck hinterlässt. Miles und Pair Finance gehören nicht zusammen. Aufgrund dieser Erfahrung überlege ich jedem Kunden abzuraten.
MILES ist ein inkompetentes Unternehmen
Wer gerne Fahrerflucht begehen will und dabei keine Konsequenzen möchte, kann gerne sich ein MILES mieten. Mein Auto wurde von einem MILES Transporter stark beschädigt und sie haben sie überhaupt nicht darum gekümmert mir zu sagen um welches Auto es sich handelte, obwohl ich Datum Ort und Uhrzeit parat hatte sowie zwei Zeugen. Es interessiert das Unternehmen scheinbar nicht, dass Straftaten mit ihren Fahrzeugen begangen werden.
Hallo liebes Miles Team.
Hallo liebes Miles Team.
Als konstruktiven Ansatz finde ich es nicht in Ordnung dass wenn man abgeschleppt wurde der Betrag von 344€ einfach eingezogen wird
Ich empfehle jedem kein Einzugsverfahren über Miles zu machen
Fehler passieren. Ich wer z.b krank und bin von einer Apotheke nach Hause gefahren .
Vllt wäre es sinnvoll für sowas Lastschriftverkehr oder einen Brief zu senden anstatt das Geld einfach einzuziehen .
Nicht jeder hat einfach so immer das Geld verfügbar in der Menge.
Euer Kundenservice ist überhaupt nicht hilfreich
In welcher Welt leben wir dass man das nicht auch auf zwei Raten zahlen kann? Was ich angefragt hatte .
Also leider sehr schwach .
Leider schwer Autos zu finden in…
Leider schwer Autos zu finden in letzter Zeit. Obwohl in Düsseldorf. Sonst hat alles geklappt.
Unrechtmäßig erhaltene Strafe
Habe über Miles einen Transporter für meinen Umzug gemietet. Nachdem Umzug den Transporter ordnungsgemäß abgestellt. Ein paar Wochen später kommt per Mail eine Rechnung von 30€ und im gleichen Atemzug wird der Betrag über PayPal abgebucht. Ich wundere mich wofür. Dann schaue ich, der Transporter wurde 5 Tage später und in einer anderen Straße falsch geparkt. Aber angeblich soll ich das Auto dort geparkt haben. Vielleicht ist der Transporter nach meiner Miete auch von alleine in die Straße gefahren, wer weiß. Habe Einspruch eingelegt und nach ca 2 Wochen, sowohl von Miles, als auch von der Polizei recht bekommen und das Verfahren wurde eingestellt. Jetzt habe ich wieder eine Rechnung bekommen, aber dieses Mal über 600€. Und wieder ohne Vorwarnung einfach abgebucht. Jetzt sind noch Abschleppkosten dazu gekommen. Finde ich schon heftig, wenn man als Familienvater auf jeden Cent angewiesen ist, dass einfach so das Geld abgebucht werden kann. Ohne das man vorher eine Stellungnahme machen kann. Geht gar nicht, ein Kunde weniger.
Sehr guter Service und (meist) sehr…
Sehr guter Service und (meist) sehr hilfreicher Support.
Unautorisierter Geldeinzug
Ich miete seit mehreren Jahren Autos von Miles. Ich bin kein Raucher, habe jedoch von Miles eine Rechnung in Höhe von 100€ bekommen und Miles hat das Geld schon eingezogen! Ich kenne es so, dass der Schuldner vom Gläubiger eine Aufforderung zur Zahlung bekommt und nicht dass der Gläubiger einfach Geld einzieht. Abgesehen davon dass ich nicht geraucht habe, war das Auto wie eine Toilette dreckig und Miles hat mir die 100€ als Reinigungsgebühren in Rechnung gestellt.!
Ist colle, aber sind alte Autos aufpassen
Ist eine colle Idee aber die Sensoren im auto sind halt defekt und die auto immer schmutziger und ekelhafter abeer wenns schnell geht muss. Dennoch aufpassen am besten fe ster nicht zu weit offen lassen und sich im auto nicht mit deo oder Haarspray fertig machen irgendwas wird als rauch/ E Zigaretten oder so erkannt muss 100 Euro zahlen wegen den mist für etwas was mann nicht gemacht hat also. Müsst ihr wissen ob ihr das Risiko eingeht ins auto zu steigen und eine 100 euro rechnung zu bekommen.
Ungerechtfertigte Rauchgebühr, keine Anhörung, keine echte Auseinandersetzung
Ich bin seit Jahren Kunde bei MILES und nie negativ aufgefallen. Nach einer 13-minütigen Fahrt wurde mir ohne jede Vorwarnung oder Rückfrage 100€ wegen angeblichen Rauchens abgebucht. Ich rauche nicht.
Der beigefügte Bosch-Bericht, den sie selbst als Beweis anführen, zeigt zwei kurze isolierte Partikelspikes zu Fahrtbeginn und Fahrtende, mit einer flachen Linie dazwischen. Die Luftqualität blieb durchgehend auf Hintergrundniveau. Das ist kein Rauchmuster. Auf meine sachliche, technische Argumentation wurde nie inhaltlich eingegangen — stattdessen kam dreimal die gleiche Standardantwort, zuletzt mit dem Hinweis, meine Nachricht sei eine "erneute Anfrage", obwohl ich widersprochen hatte.
MILES hat mir außerdem mitgeteilt, dass "weitere Korrespondenz nicht vorgesehen" sei — also wird einem de facto der Rechtsweg abgeschnitten.
Der Fall liegt inzwischen bei der Verbraucherzentrale Berlin und wurde an den Bundesverband weitergeleitet, wo er scheinbar kein isolierter ist. Der PayPal-Dispute läuft.
Schade, denn ich bin absolut dafür, dass in Carsharing Autos nicht geraucht oder gevaped wird. Blöd ist es nur, wenn das offensichtlich mit fehlerhafte System Nichtraucher "erwischt" und das Unternehmen sich jeder echten Auseinandersetzung verweigert.
Es leuchtet mir nicht ein, wie man sich gegenüber langjährigen, aktiven Kunden so verhält und was das über den Kundenservice aussagt. Eine ernsthafte Prüfung des Falls hätte gereicht um zu checken, dass es nicht stimmen kann. Ich habe seitdem meinen Miles Pass deaktiviert und nutze andere Carsharing Dienste. Keine Lust, dass ich nochmal grundlos 100€ fürs Nichtrauchen abgezogen bekomme. Absoluter Scam.
Sehr schlechte Erfahrung gemacht
Sehr schlechte Erfahrung gemacht! Gestern 23.30 am BER Schönefeld gelandet wollte gleich Auto mieten auf dem Parkplatz P4 standen mehrere miles Autos aber keins war verfügbar das ist sehr ärgerlich so spät und übermüdet und dann sowas gehe lieber zur Konferenz
Chatbot leitet Anliegen nicht weiter
Man findet nirgends eine E-Mail Adresse, sondern wird immer wieder auf den strohdummen Chat-Bot weitergeleitet. Ich habe dem Bot mein Anliegen drei Mal in einem Loop erklärt. Als ich dann nach einer E-Mail oder menschlichen Kontakt gefragt habe, da ich offensichtlich nicht weiterkam (obwohl der Bot jedes Mal "versprochen" hat, es per E-Mail weiterzuleiten), kam erneut eine Abfrage die ins nichts führt. So kann man sich Kundenanliegen auch vom Hals halten.
Mit der Miete bin ich immer zufrieden.
Support: Schrecklich.
Mir wurde fälschlicherweise vorgeworfen…
Mir wurde fälschlicherweise vorgeworfen im Fahrzeug geraucht zu haben. Ich bin Nichtraucher…
100€ wurden kurzerhand eingezogen.
Kontaktiert werden wollen sie bezüglich fälschlicher Rauchvorwürfe nicht.
Ohne Kunde zu sein,bin ich sehr zufrieden
Obwohl ich nicht Kunde bin, bin ich sehr zufrieden mit dem Service. Ein Miles Wagen ist an einem Feiertag in meiner Einfahrt gestrandet und ich habe es gemeldet und um Abholung gebeten. Das ist dann auch umgehend geschehen. 👍
Wenn Carsharing zur Verhaltensbewertung wird
Miles Mobility erhebt detaillierte Fahrdaten wie Brems-, Beschleunigungs- und Kurvenverhalten und verschickt darauf basierend Verwarnungen. Laut Berichten sollen bei Wiederholung sogar hohe Vertragsstrafen oder Accountsperren möglich sein.
Besonders problematisch finde ich dabei die schleichende Normalisierung von Verhaltens-Scoring im Alltag. Dass private Unternehmen Fahrstile algorithmisch bewerten und sanktionieren, wirft aus meiner Sicht erhebliche Fragen zu Datenschutz, Transparenz und Verhältnismäßigkeit auf.
Interessant ist dabei auch: Viele Nutzer wissen offenbar gar nicht, wie detailliert diese Telemetriedaten ausgewertet werden.
Technisch möglich heißt nicht automatisch gesellschaftlich sinnvoll.
Achtung vor Miles Mobility: Unzulässige Datenspeicherung und unbegründete Kontensperrungen
Wer sich bei Miles registriert, übermittelt sensible Dokumente (Führerschein, Identität) an ein System, das Konten willkürlich sperrt, die detaillierte Auskunft verweigert und sich auf Betriebsgeheimnisse beruft. Berichten zufolge kein Einzelfall.
Teils werden Konten direkt auch nach Registrierung einfach so gesperrt oder irgendwann während man bereits Kunde ist/war. Die Begründung folgt dann oft diesem inhaltslosen Muster.
Dieser Bericht dient als wichtige Information für alle Verbraucher, die den Dienst von Miles Mobility nutzen oder dort ihre Dokumente (Führerschein, Personalausweis, Zahlungsdaten) hinterlegen möchten. Aus aktuellen Vorgängen geht hervor, dass man bei Miles den Entscheidungen eines Algorithmus ausgeliefert ist und die Kontrolle über die eigenen Daten verlieren kann.
Kommt es zu einer plötzlichen Kontosperrung, stehen Nutzer oft vor verschlossenen Türen. Auskünfte und Löschungen werden mit standardisierten Begründungen abgewiesen. Es besteht der Verdacht auf ein fehleranfälliges System, das fälschlicherweise Risikomuster meldet (sogenannte False Positives). Da Miles hierzu keine Auskunft gibt, existieren offensichtlich auch keine Verstöße, sonst wäre dies ja begründbar.
Der Widerspruch bei der Datenlöschung:
Das Unternehmen nutzt weiterhin eine Datenschutz-Praxis, die Fragen aufwirft: Wird ein Konto gesperrt und der Nutzer fordert die Löschung seiner Daten, bestätigt Miles schriftlich die „vollständige Löschung des Kontos sowie aller damit verbundenen Daten“. Im exakt selben Schreiben erklärt Miles jedoch, dass die Sperre gegen die Person zur Systemsicherheit bestehen bleibt.
Das bedeutet für dich als Nutzer: Es ist technisch nicht nachvollziehbar, wie eine Sperre gegen eine bestimmte Person aufrechterhalten werden kann, wenn angeblich alle personenbezogenen Daten vollständig gelöscht wurden. Dies legt nahe, dass Identitätsmerkmale (wie Name oder Führerscheindaten) weiterhin auf einer internen Sperrliste (Blacklist) geführt werden, während dem Kunden die Löschung bestätigt wurde. Hierüber gibt es auch Beweise, die diese Widersprüche belegen können.
Auskunftsverweigerung
Versucht man zu erfahren, warum das Konto gesperrt wurde, blockt das Unternehmen ab. Unter Verweis auf „Betriebsgeheimnisse“ wird die gesetzliche Auskunft nach Art. 15 DSGVO über die genaue Logik der Sperre verweigert. Nutzer haben somit keine Kontrolle darüber, was mit ihren Daten im Hintergrund passiert.
Fazit: > Überlegt euch genau, ob ihr diesem Dienst eure Dokumente anvertraut. Wer einmal im System erfasst ist, bleibt dort offenbar für Sperren registriert – ungeachtet einer schriftlichen Löschbestätigung. Man verliert faktisch die Hoheit über seine eigenen Identitätsdaten und landet in einer Vorratsdatenkammer, was gemäß EuGH verboten wurde.
Es liegen inzwischen auch diverse Beschwerden beim Landesamt für Datenschutz vor, da von unsachgemäßer Verarbeitung auszugehen ist. Miles ist schon bekannt.
Bereits in der Vergangenheit fiel Miles durch Telemetriemanipulation auf, siehe Fälle im Jahr 2025 und Urteil von Gerichten. Hier war eine Strafe iHv 25 Mio € fällig.
Wer also nicht einfach so plötzlich mal ohne Account dastehen will, was willkürlich passiert, sucht sich lieber andere Alternative als dieses Black Sheep.
Der Kundenservice ist mehr als…✌🏻✌🏻✌🏻💐💐💐👍🏻👍🏻👍🏻
Der Kundenservice ist mehr als exzellent und sie erledigen ihre Arbeit perfekt.
Super👍🏿👍🏿ich bin zufrieden mit Miles
Super👍🏿👍🏿ich bin zufrieden mit Miles
Danke
Rundum schlecht
App unterirdisch. Gutschriften werden nicht oder falsch verbucht.
Schaden melden komplett verbuggt, Fotos aufnehmen ist nur seehr unterbelichteten möglich (auf mehreren Handys getestet).
Kundenservice komplett unbrauchbar.
Angebot wird stetig schlechter (zB. Anzahl an L und XL Fahrzeugen).
Meiner Tochter wurden einfach 100 Euro…
Meiner Tochter wurden einfach 100 Euro Vertragsstrafe aufgebrummt, für angebliches Rauchen . Keiner in unserer Familie raucht und nein auch nichts anderes . Es ist einfach unglaublich frech diese Sensoren spielen verrückt und dabei bleibt es . Ist doch bekannt das die teilweise falsch messen und auch bei Parfum oder sonstiges anschlagen. Nie wieder Miles. Absolute Frechheit aber so holt man sich ebend noch ein wenig mehr Geld. Ganz großes Kino . Dann verbaut doch einfach Kameras im Innenraum dann hätte man auch Beweise . Wer nicht gefilmt werden will steigt ebend nicht ein . Das wars bei uns mit diesem Unternehmen . Kein Einzelfall
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.








