Fadenscheinige Ablehnung von Kündigung durch neuen Lieferanten
Der Versuch, für meine Gasverträge bei Gruenwelt einen Lieferantenwechsel vorzunehmen, scheiterte an der Ablehnung der Kündigung durch den neuen Lieferanten mit der Aussage von Gruenwelt, dass die Anschlüsse angeblich nicht identifizierbar seien. Ich frage mich, warum Anschlüsse nicht identifizierbar sind, wenn alle Angaben zu Lieferstelle, Zählernummer, Eigentümer etc. vorliegen. Unternehmen, die guten Service hochhalten, fragen in vergleichbaren Fällen bei Ihrem Kunden per Mail an, ob er eine Kündigung initiiert hat.
Schließlich blieb mir nichts anderes übrig, als selbst zu kündigen. Auch das verlief nicht reibungslos, weil meine Kündigung wegen Nutzung einer unbekannten Mailadresse abgelehnt wurde. Anstatt unter der bekannten Mailadresse nachzufragen, ob ich den Kündigungswunsch bestätige, erhielt ich eine Abfuhr und durfte einen weiteren Anlauf zur Kündigung nehmen.
Nachtrag vom 13.1.2025:
Es ist noch dicker gekommen: Wir haben den 13.1.2025 und ich bin mittlerweile in der Ersatzversorgung gelandet. Eine der Ursachen dafür war eine "Systemfehler", der leider zu einem Scheitern der Abmeldung geführt hat. Über das Scheitern hat man mich nicht informiert, wenn ich nicht aktiv nachgefragt hätte, wäre ich heut noch handlungsunfähig. Um welches "System" es sich handelt, steht auch in den Sternen. Es fällt mir immer schwerer, daran zu glauben, dass mir ein Anbieter den Lieferantenwechsel nicht vorsätzlich madig machen wollte.
25. November 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung