Datenschutzalbtraum und Servicewüste
Die Produkte von ResMed sind ein Datenschutzalbtraum. Mittlerweile verbaut man eine eSIM-Karte und ein Mobilfunkmodul in den Geräten. Diese können icht dauerhaft abgestellt werden. Offiziell werden keine Daten herausgeleitet, da es sich jedoch um einen amerikanischen Konzern handelt... kann man das bezweifeln. Warum sonst verbaut man ein nicht-deaktivierbares Mobilfunkmodul? Immerhin gibt es einen Flugmodus. Leider wird man nach dem Aktivieren bei jeder Nutzung des Geräts, etwa wenn man nachts mal kurz aufstehen muss, gefragt, ob man nicht "sicher sei" und den Flugmodus nicht doch deaktivieren möchte. Die Fragen sind extra so gestellt, dass sie den Nutzer verwirren. Zudem löst sich der Flugmodus auch gern von selbst mal in Luft auf. Der Konzern braucht schließlich nur das Geld der Krankenkassen, sondern auch eure Daten. Die guten Mitarbeiter, die mir leider nicht sagen wollten, ob sie ein Mensch oder eine KI sind, sind unfreundlich und verweisen einen nach Australien (sic!). Dort würde das Gerät gebaut werden, man könne sich and ie Menschen wenden und sei nicht zuständig. Spaßeshalber habe ich dort mal nachgefragt. Man ist natürlich nicht zuständig und hat an die deutsche Zentrale verwiesen. Insgesamt steckt man sich hier das Geld der Deutschen in die Taschen und macht sich noch über sie lustig. Die Daten greift man wohl auch noch ab. Überprüfen lässt sich das nicht, hat man doch weltweit eine Mobilfunkverbindung.
Antwort von ResMed Healthcare Deutschland