Stiftung Warentest Bewertungen 

209
TrustScore 1.5 von 5

1,4

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Bewertungsübersicht

Mit KI erstellt, basierend auf aktuellen Bewertungen

Berücksichtigt man 40 Bewertungen, die meisten Rezensenten wurden von ihrem Gesamterlebnis enttäuscht. Viele Kunden äußerten sich ausgesprochen kritisch über die enorm hohen Kosten für den einmaligen Erwerb einzelner Berichte und bemängelten vehement, dass der digitale Zugriff nach dem Schließen des Browsers sofort erlischt. Zudem wurde mehrfach kritisiert, dass vertragliche Kündigungsfristen bei Abonnements unklar geregelt sind und manche veröffentlichte Testergebnisse veraltet oder in der Praxis wenig nachvollziehbar erscheinen. Einige Rezensenten waren glücklich mit dem Angebot, lobten die hohe fachliche Kompetenz der Berichte und schätzten die wertvolle Unterstützung bei schwierigen Kaufentscheidungen im Alltag. Diese Verbraucher hoben hervor, dass die zur Verfügung gestellten redaktionellen Informationen grundsätzlich verlässlich und sehr gut verständlich aufbereitet sind.

Was am häufigsten genannt wird

Product

Rezensenten heben mehrdeutige Aspekte von product hervor, da sie einerseits schätzen, wie gekaufte Berichte... Mehr ansehen

Price

Kunden äußern große Frustration über den Preis und empfinden die Kosten für einzelne Artikel als... Mehr ansehen

Website

Verbraucher äußern große Unzufriedenheit mit der Website, da gekaufte Artikel nach dem Schließen des Browsers... Mehr ansehen

Quality

Benutzer beschreiben negative Interaktionen mit quality und bewerten die Testergebnisse als ungenügend und... Mehr ansehen

Subscription

Kunden äußern negative Meinungen zum Abonnement und bemängeln vor allem kurze Gültigkeitszeiträume sowie... Mehr ansehen

Bewertungen, die diese Zusammenfassung prägen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Angeblich unabhängig, seriös. Wie kann es dann sein, dass das schlechteste Katzenfutter überhaupt,minimal Fleisch, dafür viel Zucker, Getreide und Schlachtabfälle, als das beste gekürt wird? Ob n... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Vorsicht bei Käufen von einmaligen Beiträgen. Falls man die Seite schließt, aus Versehen oder weil man es auf einem anderen Gerät aufrufen möchte um in Ruhe uu schauen, ist der Artikel für alle Zeiten... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Es ist eine Stiftung,das allein reicht schon aus.Einfach mal hinterfragen warum z.B Lidl,Bertelsmann usw Stiftungen sind. Wenn Großkonzerne und Co eine Stiftung ins Leben rufen hat das immer einen... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Früher ( vor 30 Jahren) habe ich relativ regelmäßig diese Hefte mir gekauft. Leider muss ich schon seit einigen Jahren feststellen, dass wohl die ganzen Tests & Kommentare von Leuten gemacht un... Mehr ansehen


Unternehmensdetails

  1. Finanzberater

Informationen, die aus verschiedenen externen Quellen stammen

Stiftung Warentest: Testberichte zu Elektronik, Haushalt und Gesundheit sowie Finanzen, Versicherung und Steuern


Kontaktinformationen

1,4

Ungenügend

TrustScore 1.5 von 5

209 Bewertungen

5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Keine Aufzeichnungen über Bewertungseinladungen

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So nutzt dieses Unternehmen Trustpilot

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1,4

Alle Bewertungen

(209)

37 Bewertungen in den letzten 12 Monaten

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Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Kommt eine gute Idee unter die kommerziellen Räder?

Als langjähriger Leser der Zeitschriften "test" und "finanztest" bin ich vor wenigen Jahren mit Mühe umgestiegen auf reine Onlinenutzung. Damit entfielen einige Informationen, die nur in den Heften publiziert werden. Soviel zum Thema "Nachhaltigkeit".
Inzwischen hinterfrage ich auch das Abonnement immer kritischer, weil ich den Informationsgehalten der Berichte und Tests leider immer weniger abgewinnen kann. Fernseher werden alle Jahre wieder getestet, im Gegensatz zu deren Raparaturfähigkeit, Haushaltsgeräte ab und zu, Grundnahrungsmittel selten. Die Medikamenten- und Wirkstoffdatenbank, die ich gern genutzt habe, finde ich nicht mehr.

8. Dezember 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

4,90€ weg, weil ich meinen Handybildschirm gesperrt habe

Für mein neues Fahrrad wollte ich mir ein gutes Schloss kaufen. Wo also besser nach einer unabhängigen Bewertung schauen als bei Stiftung Warentest? Die 4,90€ waren mir die Testergebnisse durchaus wert. Ich dachte schließlich, dass ich nicht nur einen kurzen Blick darauf werfen dürfte, sondern diese, ähnlich wie ein Online Magazin fortan durchlesen könnte. Tja, da hab ich mich wohl geirrt oder sollte ich besser sagen, da wurde ich wohl in die Irre geführt?
Ich habe mir einen ersten Überblick über die Fahrradschlösser verschafft, doch dann musste ich los und habe dafür meinen Handybildschirm gesperrt und das Handy in die Hosentasche gesteckt. Eine Stunde später will ich weiter nach Schlössern stöbern und siehe da "Testergebnisse für 4,90€ freischalten"...

An keiner Stelle wird man wirklich darauf hingewiesen, welche zwielichtigen Bedingungen der Kauf hat, den man da tätigt. Ich sehe das als einen klaren Fall von "sollte sich die Verbraucherzentrale mal genau ansehen". Nie wieder wird die Stiftung Warentest von mir Geld bekommen. Das grenzt in meinen Augen an betrügerisches, mindestens aber grob irreführendes Verhalten.

6. Dezember 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Hilft bei der Kaufentscheidung

Immer wenn ich größere Anschaffungen tätigen will, hole ich mir eine Monatsflatrate für test.de. Bin mit den Testberichten sehr zufrieden, sie helfen sehr bei meiner Kaufentscheidung. Egal ob Waschmaschine, Töpfe und Pfannen oder Aktienfonds – konnte immer fundierte Entscheidungen treffen.

18. November 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 2 von 5 Sternen

4,90 Euro für einen Testbericht, den man zunächst nicht mal abspeichern kann und irreführende Aussagen

Am 7.10.23 habe ich den Artikel "Matratzen im Test" für 4,90 € erworben. Der erstmalige Abruf war bereits kompliziert. Damit ich den Artikel auch später noch lesen kann, habe ich mich angemeldet. Ich bekam dazu eine Mail von der Stiftung Warentest, in der es hieß:

"Loggen Sie sich einfach mit Ihrem Nutzernamen und Ihrem Passwort ein und profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen: Jederzeit Zugriff auf Ihre gemerkten und gekauften Inhalte..."

Diese Aussage war jedoch irreführend. Heute, gerade mal einen Monat später, wollte ich nochmal einen Blick in den gekauften Test werfen, doch leider habe ich keinen Zugriff mehr darauf. Ich soll nun erneut 4,90 Euro zahlen, um den bereits bezahlten Artikel nochmal aufrufen zu können!

Dass es sich bei dem Preis für den Artikel lediglich um eine Ausleihgebühr handelt, ohne die Möglichkeit, die bezahlten Testergebnisse irgendwie abzuspeichern, wurde vorher nicht klar kommuniziert, eher war das Gegenteil der Fall (s.o.)

Für eine Stiftung, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Benutzerfreundlichkeit fremder Waren zu testen, finde ich die mangelnde Transparenz und das Preis-Leistungs-Verhältnis unglaublich und zudem die Handhabung sehr kompliziert. Das wiederum stellt die Seriösität und Verlässlichkeit der Tests für mich ebenso in Frage, weshalb es das letzte Mal war, dass ich einen Test bei der Stiftung Warentest gekauft habe.

Nachtrag:

Nach dieser erbosten Bewertung und einer ebensolchen Mail an den Kundenservice der Stiftung wurde mir der Artikel aus Kulanz erneut freigeschaltet und dieses Mal kann ich ihn tatsächlich auch als PDF abspeichern, was vorher nicht möglich war. (Ich hatte mich mit Screenshots von einzelnen Tabellen beholfen.) Zwei Sterne gebe ich nun, weil der Kundenservice so schnell und hilfreich reagiert hat. Das Prozedere an sich finde ich nach wie vor einfach nicht gut. Der Aufwand lohnt sich kaum, um ein paar Infos zu erhalten, die eh bald wieder überholt sind. Das Verfahren sollte m.E. deutlich geschmeidiger und kundinnenfreundlicher gestaltet werden.

7. Oktober 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Nicht mehr so der Hit

Meine Eltern waren Abonnenten, ich habe mich lange Zeit auch drauf verlassen. Dann wurde ich Mutter und hab in dem Zusammenhang einfach diverse Schwachstellen erlebt, die mich ernüchtert haben.

Punkt 1 (der ist sicher unbestreitbar): bei der immensen Vielfalt an Produkten sind die Tests nicht mehr wirklich repräsentativ. Nehmen wir mal Kinderwagen als Beispiel - ein Hersteller hat zig Produktlinien, unterschiedliche Preis- und Qualitätssegmente, dann gibt's aber nicht mehr nur drei Hersteller, wie will ein Test mit 20 Modellen dem aktuellen Markt gerecht werden?

Punkt 2: Beurteilungskriterien und Urteile sind teils nicht nachvollziehbar.
Mal zwei Beispiele

Windeln im Test: Ich hab die DM-Windeln, nachdem sie im Test Zweiter wurden, getestet und anschließend an meinen Bruder, der die ohnehin benutzt, verschenkt. Der "flexible" Bund bedeutet, dass das Ding zu rutschen anfängt, sobald was drin ist, das heißt das nächste Pipi läuft vorbei. Hab da spätestens nach zwei Stunden Windel oder Kleidung wechseln müssen (super bei Autofahrten bspw) und ca. doppelt so viele Windeln wie von Pampers gebraucht, kann man sich ja mal ausrechnen, was dann teurer ist (zumal DM, anders als Müller und Rossmann, KEINERLEI Werbeangebote hat) und sowas wird Zweiter im Test, weil die ganzen testenden Eltern halt drauf abfahren, die holen es sonst ja auch standardmäßig im DM um die Ecke, soll das neutral sein? Da müsste man unterstellen, dass Menschen zugeben würden aus Bequemlichkeit schlechtere Produkte zu kaufen. Und wenn ich mal so frei sein darf: um andere Eltern nach ihrer bevorzugten Windelmarke zu fragen, brauche ich keine Hilfe von Stiftung Warentest und subjektive Erfahrungen kann ich selbst machen, indem ich mich durchprobiere.

Zweites Beispiel Buggy/Sportwagen: hier war es das entgegengesetzte Problem - Testsieger völlig fern von den Bedürfnissen der Eltern, weil ein auf dem Papier prinzipiell wichtiger Punkt, das gerade Liegen, höher als alles andere bewertet wurde. Ich habe den Wagen mit den besten Wertungen (auch nach aktuelleren Tests) gekauft, von NUNA für rund 280€ regulär zu erwerben (ich hab im Ausverkauf glücklicherweise nur 100 bezahlt, weil die zu dem Zeitpunkt auf den Nachfolger umgestellt haben) und hab mich nur geärgert. Ja, man kann die Lehne zum Schlafen ganz waagrecht stellen, aber das ist halt leider nicht das einzig Wichtige für Eltern. Die "Leichtlaufräder" laufen super leicht bei der Testfahrt im Wohnzimmer oder bis zu einem gewissen Punkt im Sommer (wir hatten im Juli gekauft), im Herbst wickelte sich das Laub wie blöde um die Räder, im Winter war der Wagen wegen kleiner und völlig profilloser Räder gar nicht zu benutzen und im Frühjahr hat der verbliebene Streusplit vom Winter die Räder sichtlich beschädigt, danach läuft das Ganze nicht mehr so leicht. Der Korb ist winzig, so blöd unter der Sitzfläche angebracht, dass man nicht mal einen Sandeleimer hineinbekommt, sprich alles (Wickeltasche, Stofftasche mit Sandelsachen etc.) muss sonstwie am Wagen befestigt oder getragen werden, auch Einkäufe sind so eigentlich nicht möglich, wenn sie gefühlt drei Liter Milch und ein Brot übersteigen. Komplettiert wird der Eindruck dadurch, dass der Wagen sehr niedrig, sprich nah am Boden ist und die Stange, die unterm Korb verläuft und vermutlich den Stoff schützen soll, an jeder Stufe oder höherem Bordstein hängenbleibt/schrammt, der Lenker ganz ausgezogen schon für mich mit 1,71cm eigentlich einen Tick zu niedrig ist, ganz zu schweigen von den Männern in der Familie, alles nur beidhändig zu bedienen ist (Lenker verstellen, Wagen zusammenklappen) und jegliches Zubehör separat erworben werden muss. Nachdem einmal der Aufzug außer Betrieb war, sind wir leider auf der Rolltreppe seitlich hängengeblieben, was ein Rad "abgezogen" hat, das händisch nicht wieder aufzuziehen ist, eine Schraube zum Lösen, sodass man das Rad wieder mittig einlegen könnte, gibt es ebenfalls nicht, sodass man, obwohl faktisch nichts kaputt ist, ein neues Rad kaufen müsste. Und diese Fülle an Mankos wiegt eine ebene Liegefläche halt einfach nicht auf.
Das finde ich für fast 300€ eine komplett lächerliche Performance, wie wird sowas nicht nur Testsieger, sondern auch in folgenden Tests noch drauf verwiesen?

Ich hab gelernt, Stiftung Warentest mit Vorsicht zu genießen und keinesfalls als alleinigen Kaufberater herzunehmen. (Besonders bei Spül- oder Waschmittel nutzen die Hersteller einen Testsieg auch gern dazu, den Umsatz mitzunehmen, während sie die Rezeptur verpfuschen, da muss man schon gut drauf achten, dass beim nächsten Einkauf das Siegel immer noch drauf ist.)

Finde auch 5€ online für einen einzelnen Test übertrieben.

1. Juli 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

persönlich gefärbte Testurteile

Die Testergebnisse sind persönlich gefärbt und an der Realität völlig vorbei. Dadurch kann man sich als Verbraucher nicht mehr sinnvoll beraten lassen. Zuletzt wurden z.B. Geschirrspüler getestet. Hierbei sind die 45 cm Modelle deutlich schlechter weggekommen als die breiten Standardmodelle. Angeblich wegen höheren Wasserverbrauchs pro Maßgedeck. Was ist denn aber mit der kleinen Familie, die den großen Geschirrspüler gar nicht voll bekommt, weil sie so viel Geschirr gar nicht besitzen, wie in den Spüler passen würde. Mitunter ist der kleinere einfach die bessere Wahl. Lieber also den Kleinen voll machen als den Großen nur halbvoll zu starten. Wie sieht denn dann der Wasserverbrauch aus?
Vor paar Jahren habe ich einen Staubsauger als Testsieger gekauft. Hier ist der Beutelwechsel so kompliziert, dass ich lieber einen anderen Sauger benutze...
Die Ergebnisse sind also für den Verbraucher rein gar nicht zu gebrauchen und an der Praxis vorbei. Ich werde mich hier nicht mehr informieren!

17. Oktober 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Ich bin Test Leser seit es die Stiftung…

Ich bin Test Leser seit es die Stiftung Warentest gibt, ich finde die Zeitschrift sehr interessant und gut gemacht. Wenn ich ein neues test Heft bekomme schaue ich mir gleich die Dinge an die mich interessieren. Ich habe schon einige Dinge angeschafft nach einem guten Testergebnisse und bin sehr selten angegangen. Im Bericht zu dem Gerät kann man sich ja eine eigene Meinung bilden. Zb. Spülmaschinen Taps werden zwei hervorgehoben, ich habe es daraufhin probiert und Habe gestaunt wie die Gläser glänzen. Die Stiftung ist nicht perfekt, aber wenn man sich Anregungen holen will sind sie gut. Ich werde es gerne weiterlesen und weiterempfehlen. Weiter so...

25. August 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Überflüssige Geldausgabe

4,90 Euro für einen Testbericht, den ich mir dann einmal online ansehen kann. Das ist unerhört, überhaupt nicht praktikabel und überflüssig. Außerdem sind die Testergebnisse (hier Digitalkameras) wenig aussagefähig und für meine Zwecke nicht hilfreich. Nie wieder werde ich für diese Stiftung Warentest Geld ausgeben.

27. Juli 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Stiftung Warentest - Schlechter gehts wirklich nicht mehr.

Schlechter gehts wirklich nicht mehr.
Die gekauften Tests können nur einen Monat lang angesehen werden, danach muss man ihn neu kaufen (???) Es gibt keine Offline oder PDF Version mehr. Was für ein absolut nutzloses Produkt <3

Habe noch nie etwas vergleichbares gesehen.

Reminder: Früher war beides möglich auf diesem Portal.

13. Juli 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Unseriöse Mailadressen

Ich habe am 29.05.2023 eine RECHNUNG per E-Mail bekommen von Vorname "Kundenservice", Nachname "Stiftung Warentest". Das wunderte mich, da ich am 27.04.2023 gekündigt hatte.
Weil die Mailadresse "noreply-STIWA(at)service.dpv.de" war, habe ich es als Betrugsversuch abgetan und nicht bezahlt.
Jetzt am 28.06.2023 kommt eine Papiermahnung.

Ein IT-Profi klärte mich nun auf.
Das machen alle Betrüger, Abzocker und unseriösen Firmen, dass sie ihre E-Mail-Adresse kaschieren, damit Antworten als nicht zustellbar zurückkommen.

Die Stiftung Warentest geht hier aber noch einen Schritt weiter und benutzt Mafia-Methoden. Der Mail-Server wird extra so eingestellt, dass die Mail im Mülleimer landet und sofort geschreddert wird. Das hat den Vorteil, dass der Kunde gar nicht bemerken kann, dass seine E-Mail unzustellbar war.

Wenn das meine Firma wäre, hätte ich die Verantwortlichen fristlos entlassen. Aber das geht ja nicht, weil der Chef selbst das abgesegnet hat. Oder?

Und sowas wird von unseren Steuergeldern bezahlt.

Es werden natürlich alle Verbraucherschutzgesetze gegen dieses Vorgehen nicht eingehalten, wie zum Beispiel das Kleingedruckte muss garantiert mit mindestens 0,12 mm Schrifthöhe lesbar sein.

Wer übernimmt die Verantwortung für die skandalöse Täuschung von Kunden?
Hat ein seriöses Unternehmen es nötig, Ihre E-Mails zu kaschieren und Antworten ungelesen zu entsorgen?

Als Name könnte auch "NICHT ANTWORTEN" statt "Kundenservice Stiftung Warentest" da stehen.

29. Mai 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ausländer nicht willkommen

Ausländer nicht willkommen. Der Verlag nutzt eine Ausnahmeregel im Europäischen Verbraucherrecht, um Ausländer zu diskriminieren. Und das für eine Organisation, die behauptet Konsumentenschutz zu fördern...

4. Juni 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Manipuliert, aber wie?

Ich hatte mehrere Jahre Stiftung Warentest abonniert. War sehr überzeugt davon. Allerdings wunderte ich mich etwas, weshalb in fast jeder Zeitschrift, ein Discounter der Sieger war. Ist eben so, dachte ich lange. Auch schön, dann kann man Geld sparen. Dann habe ich bei einem Artikel mal meine eigene Erfahrung gemacht, nach dem Umsteigen auf den "Testsieger" von einem Markenartikel hatte ich auf einmal dreckiges und fleckiges Geschirr. Ich nahm wieder meinen Markenartikel und dachte lange darüber nach. Dann analysierte ich den Test mal. Da viel mir auf, dass nur die jeweils billigste Variante der Marken (S..+ F...) am Test teil nahm. Von den Discountern aber die beste Variante. Bei anderen Tests beobachtete ähnliches. Gute Marken fehlen oft. Manipulation wurde also so vorgenommen. Warum das? Ich habe nur eine Erklärung. Wovon finanziert sich das Magazin? Na vom Verkauf.
Es verkauft sich scheinbar besser, wenn regelmäßig spektakuläre Ergebnisse kommen, wie jedes andere Magazin.
So ein Test darf einfach nicht von den Einnahmen abhängen und muss irgendwie anders bezahlt werden. Natürlich habe ich das Abo gekündigt. Problemlos. Aber schade. Wertvoller sind nun wieder meine eigenen Erfahrungen und die anderer Käufer wie bei A.., wo ich aber auch jede Bewertung einzeln noch mal hinterfrage. Und es müssen auch viel Bewertungen sein. Wenn sehr wenig, ist oft mehr manipuliert.

11. April 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Kein vernünftiger Support.

Die Seiten des Abos, der Flaterate, die gesamte Internetseite test.de lässt sich auf keinem Browser öffnen, die Seite wird als unsicher bewertet. Von TEST bekommt man keine entsprechende Antwort.
Die angebotete, telefonsiche Hilfe verweist auch 'Pandemiebedingte' Schwierigkeiten, da sich alle Mitarbeiter im Homeoffice befinden.

21. März 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung

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