GameStar Bewertungen 267

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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

ABSOLUT UNZUVERLÄSSIG Am 14.11.2025 kam per E-Mail die dreiste Aufforderung, ich solle "Geduld haben, die Lieferung komme, manchmal dauert es regional länger" – zu meiner nicht gelieferten Ware,... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Gamestar und Gamepro waren mal die Top Magazine. Leider haben sie sich in eine komplett andere Richtung entwickelt. Viel Werbung und eine Menge clickbait, welche von der Redaktion verteidigt wird.... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Leider ist Politik bei der GameStar wichtiger als ein gutes Handwerk. Wenn ein Spiel eine bestimmte politische Gesinnung unterstützt wird es automatisch besser bewertet und selbst die schwersten F... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ich erinnere mich noch an die Zeiten, als Jörg Langer dort das Sagen hatte. Damals war die Gamestar die Nummer 1, was Spielejournalismus anging. Heute findet man dort vornehmlich Clickbait-Artikel, di... Mehr ansehen

Unternehmensdetails

  1. Medienhaus
  2. Computer- und Zubehörgeschäft

Vom Unternehmen geschrieben

Seit 1997 ist GameStar die wichtigste Anlaufstelle für Gamer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. GameStar.de bietet aktuelle Testberichte, Previews, Videos, News, Spieletipps, Guides und Podcasts für alle Gamer, denen gute Spiele wichtig sind. Die GameStar-Community ist dabei die perfekte Diskussionsplattform für PC-Spieler und Hardware-Experten. Bei der Online-Mitgliedschaft GameStar Plus gibt es zusätzlich exklusive Tests, mehr Podcasts, riesige Guides und besondere Reportagen für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird. GameStar Plus ist außerdem frei von Bannern und Werbespots. 17.000 Gamer sind mit inzwischen mit dabei! Jeden Monat packen wir alles wirklich Wichtige zum entspannten Schmökern ins neue GameStar-Heft, das im Abo mit exklusivem Abocover versandkostenfrei nach Hause kommt. Zusätzlich erscheinen mehrmals im Jahr ultra-dicke GameStar-Sonderhefte zu Blockbuster-Themen wie Diablo 4, Anno 1800 oder Flight Simulator und widmen sich auf bis zu 200 Seiten Guides, Tipps und Lösungen zu einem einzigen Spiel. Auf GameStar.de/Tech dreht sich alles um Gaming-Hardware, Technik im Allgemeinen vom Smartphone bis zum Fernseher und die besten Deals und Angebote. Und auf GameStarPC.de finden Gamer die perfekten Gaming-PCs. Konfiguriert von Spielern für Spieler, gebaut von CSL/Boostboxx in Deutschland. Videos ohne Ende zu allen Themen rund ums Gaming, Gaming Hardware und Tech gibt's bei Youtube unter https://www.youtube.com/@gamestar


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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Clickbait gepaart mit Gendersprache - was für eine „tolle“ Kombination

Ich muss sagen, dass ich seit ein paar Monaten die GameStar fast gar nicht mehr besuche, noch schaue ich mir die Videos an, die es auf der Seite oder auf YouTube gibt - das Plus Abo ist ebenfalls Geschichte.

Ich habe einfach - gemessen daran, dass es auf YouTube besseren Content gibt - das Interesse verloren. Wenn ich mich über Hardware informieren möchte, schaue ich Videos von Linus Tech Tips an. Gute Technikvideos gibt es von Digital Foundries und unterhaltsame Reviews gibt es von Angry Joe, Gmanlives oder The Act Man. Wenn ich dagegen Mary vor der Kamera stehen sehe, wird mir ganz anders - als Moderatorin im Forum finde ich sie auch nicht gerade prickelnd.

Allgemein läuft es mir schon bei dem Gedanken an die aktuelle Redaktion kalt den Rücken herunter. Da erinnere ich mich lieber an die goldenen Zeiten zurück, als noch Fabian Siegismund, Gunnar Lott oder Christian Schmidt bei der GameStar Artikel geschrieben haben und witzige Videos produzierten - erinnert sich noch jemand an das Video zu Verliebt in Berlin von Christian Schmidt?!

Was mich außerdem angefangen hat immens zu stören, ist das wiederholte Platzieren von Genderthemen und das versucht wird möglichst Genderneutral zu schreiben, um ja nicht die 0,001% der Leserschaft zu vergraulen. Dazu kommen die ganzen Clickbait Artikel, Wertungen bei denen man sich nur noch die Haare raufen möchte (Cyberpunk 2077!) und das besagte Gruselkabinett, was sich aktuell Redaktion schimpft.

Vielleicht bin ich einfach auch nur zu alt geworden aber es ist einfach schade zu sehen, in welche Richtung sich die GameStar entwickelt hat - oder vielleicht auch musste, damit noch etwas Geld in die Kasse fließt.

4. Dezember 2022
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Sexistischer woker Saftladen.

Meine Erfahrung erstreckt sich seit Tag und Heft #1.

Leider muss ich sagen, seit etwa 5 Jahren nimmt die Qualität massiv ab und das in so ziemlich allen Bereichen!

1. Heft
Papierqualität ist immer schlechter und sie schieben aus auf den Papiermangel. Das mag zwar richtig sein, nur warum wird dann die Qualität immer schlechter oder man nimmt sich den Beschwerden nicht an und verändert mal sein Druckverhalten. Weniger Screenshots die schlecht aussehen oder einfach mal größer machen.

Leider wird auch der Inhalt immer schlechter, hier merkt man ganz klar, das Gedankengut einer links ausgerichteten Minderheit immer wichtiger wird. Ergo die Gamestar wird seit Jahren immer mehr Woke. Doch dazu mehr später... erst einmal kann ich nur sagen, die Berichte werden eben schlechter.

2. Inhaltlich Heft und Website.
Hier wird vor allem klar, das die Gamestar sich auch Wokestar, Hypestar oder Paystar nennen könnte.

Wokestar, weil sie nach außen hin, selbst wenn das Team fast nur aus Männern gesteht auf einmal jedes Woke Thema nehmen das irgendwo aufkommt um sich dann politisch zu äußern. Klar in einem Videospielemagazin die ihr Geld mit TESTS verdienen, ist politische Stellungname auch vom Kunden gewollt. Tja, nein ist es nicht!

Hypestar, weil sie vor allem deutsche Schrottspiele wie von ihrem Lieblingsentwickler hochhypen. Da bekommt mal ein ELEX eine bessere Bewertung als ein Cyberpunk2077. Dabei sind diese Spiele einfach schlecht. Hier wird ganz klar Vetternwirtschaft betrieben.

Paystar, weil fast jeder Artikel hinter einer Paywall versteckt ist, click-baiting ist auch an der Tagesordnung, genau so wie Überschriften Marke: "Da würde sich auch die BILD für Schämen".

Um den ganzen noch die Krone aufzusetzen, setzen sie Leute ein um Jahrelang eine Reihe von "Ich spiele das Spiel falsch und das ist total geil" ins Leben zu rufen. Klar ich brauche immer von einem Profi eine Anleitung ein Spiel falsch zu spielen? Ja ne! Influencerstar!

3. Willkür durch die Redaktion und Unfähigkeit.
Ich habe über die Jahre schon oft mitbekommen was im Forum abgegangen ist. Hier herrschen Twitter ähnliche Zustände. Beleidigungen sind voll in Ordnung solange die Moderatoren einem Zustimmen. Während sobald man dem Moderator nicht gefällt, sofort persönlich von ihm Angegriffen wird und dann aus dem Forum geworfen. Ein professioneller Forenmoderator wird niemals seine persönliche Meinung einem User äußern. Der hat darauf zu achten die Regeln einzuhalten und nicht nach gut dünken Nutzer zu beurteilen.

4. Persönliche Gründe und illegales Handel!
Ich bin nicht alleine mit meinem Unmut um das was aus der Gamestar geworden ist. Als ich diesen mal mitteilte erhielt ich dann wohl meinen Rauswurf von der Seite. Jedenfalls kann ich es mir so denken, wer 25 Jahre kaum aufgefallen ist und auf einmal ist man wegen "behaviors" gebannt worden.

Tja, bin ich halt weg. Egal das so ein Grund eigentlich illegal ist, da man genau benennen muss welche Regeln man verletzt hat. Aber da ich damit nicht alleine bin und Moderatoren eh mit Willkür handeln, hab ich es nach einem halben Jahr warten auf eine Supportanfrage dann auch final sein lassen.

Kurz um:
Würde ich 0 Punkte vergeben können, wären es auch Null. Ich kann keinen bei der Gamestar mehr ernst nehmen, auch wenn es mir um 1-2 Leutchen leid tut die dort Arbeiten. Aber wie man von den 1-2 Bekannten hört, weis man, das die Gamestar der größte Blender aller Zeiten ist. Woke aber fast nur Kerle und dann noch dummes elitäres Gehabe.

Gamestar das beste deutsche Spielemagazin. Durch sich selbst die Krone aufsetzen! So muss das sein! Mal sehen wie lange sie noch existieren.

4. Dezember 2022
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Früher absolut super, heute nur noch ein Schatten seiner selbst

Früher absolut super. Ich habe mir zu jedem Spiel, welches ich mir gekauft habe, vorher die Rezension von GameStar gelesen. War der Tester zufrieden, war ich es in 99% der Fälle auch. Die Artikel sollen heute unterirdisch schlecht und teilweise auch gute Kritiken von Publishern gekauft sein. Das kann ich leider nicht beurteilen, da die Tests die ich gerne lesen würde mittlerweile alle hinter einer Paywall versteckt sind. Ich frage mich, was man sich bei GameStar denkt. Heutzutage findet man qualitativ hochwertige Kritiken überall und vor allem frei im Web. Nicht falsch verstehen. Journalisten müssen Geld verdienen, keine Frage. Jedoch funktioniert das heutzutage in der Regel eben über Werbeeinnahmen und davon schaltet GameStar reichlich. Mit meinen Browserdaten zahle ich schließlich auch noch. Ich finde es sehr schade, aber leider ist von einem damals überragenden Magazin (und ich meine wirklich überragend. Eine andere Kritikermeinung als die der GameStar hat mich nie interessiert!) nur noch ein Trümmerhaufen übrig.

2. November 2022
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Nur noch Werbung und Clickbait

Früher waren sie mal echt gut bzw. an der Qualität hat sich nicht wirklich viel geändert und die Redakteure sind auch noch gut. Aber das ganze Geschäftsmodell ist einfach nur unterirdisch und abschreckend geworden. Mittlerweile ist die Mehrheit aller Artikel hinter einer Pay Wall versteckt, die man nicht mal pro Artikel freischalten kann, sondern man muss gleich ein Abo abschließen. Außerdem werden die Überschriften der Artikel, in typischem Clickbait Deutsch geschrieben, damit man dazu verleitet wird, das Abo abzuschließen, um zu erfahren, warum denn nun das Spiel so überrascht oder warum aus einem Traum ein Albtraum wurde. Das ist einfach nur peinlich und ich weiß nicht, wie man so offensichtlichen Clickbait schreiben kann, ohne sich dafür zu schämen.

Wenn man also GSplus abschließt, sieht man dann keine Werbung mehr, weil man monatlich Geld bezahlt, oder? Falsch. Die Webseite ist immer noch voller Werbung. Dann schaut man zu ihrem YouTube Kanal und was sieht man? Richtig, auf jedem Video ist Werbung geschaltet. Ist die Werbung vorbei, geht das Video los und was sieht man? Richtig, es wird 60 Sekunden oder länger über einen Sponsor gesprochen. Hat man das überstanden tauchen von diesem Sponsor immer wieder mal Einblendungen im Video auf. Die Geldgier kennt keine Grenzen bei GameStar. So viel Kohle, wie die mit Werbung machen müssen, dürften die ganz schön im Geld schwimmen. Dazu eben noch das Geld der zahlenden GSplus Mitglieder. Ich habe mir das für einen Monat gekauft. Der Vorteil ist natürlich, dass man plötzlich drei Mal so viele Artikel lesen kann, aber trotzdem wird man immer noch an jeder Ecke von Werbung und gesponsorten Inhalten gegängelt. Dass teilweise ganze Artikel nur Werbung sind, brauche ich wohl nicht zu erwähnen (aktuell RTX 4090).
Absolut nicht empfehlenswert!

27. Oktober 2022
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Gamestar ist eine wirklich miese Seite…

Gamestar ist eine wirklich miese Seite geworden. Kommentare werden ausgeblendet weil sie angeblich "nicht den Community-Richtlinien entsprechen" würden, wenn man dann aber nachfragt wo genau man das getan hätte, drucksen sich die Redakteure um eine Antwort herum, selbst wenn die gesamte Kommentarsektion und dutzende Langzeituser wütend sind. Dass die Community sich bisschen mehr Lockerheit insbesondere bei witzigen Kommentaren die in keinster Weise gegenüber anderen Menschen anstößig sind, sondern zum Beispiel Überschriften und Clickbait kritisieren wünscht, scheint bei Gamestar keinen zu interessieren.

Ganz im Gegenteil, inzwischen sind die Moderatoren so radikalisiert, dass User die schon Jahre dabei sind und tausende von Beiträgen und Likes gesammelt haben ohne Vorwarnung wegen einem einzigen Kommentar direkt komplett gesperrt und gebannt werden. Auch neue User fliegen regelmäßig raus bevor sie überhaupt ihren ersten Monat auf Gamestar feiern dürfen, weil die Moderatoren eine dermaßen kurze Zündschnurr haben und nur darauf warten, ihre Macht ausleben zu können.

Eine Problematik vor der schon viele Seiten, Foren und Server mit ihren Moderatoren standen - aber keiner davon hatte so heftige Schwierigkeiten das in den Griff zu bekommen wie die Gamestar, die sich seit inzwischen zwei Jahren lernresistent gibt und einfach keinerlei Fortschritte auf diesem Feld schafft.

Super schade! Ich schaue mich nach einem alternativen PC Magazin um, solche Leute will ich nicht unterstützen.

19. Oktober 2022
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Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Habe mein Abo gekündigt

Habe mein Abo gekündigt, nachdem es offensichtlich wurde, dass die journalistische Neutralität bei Gamestar nicht mehr Priorität hat. Einfach zu viel gekaufter Content. Man hat das Gefühl auf einer Marketing-Seite diverser einschlägiger Publisher zu sein. Definitiv nicht mehr als seriöse Bewertungsgrundlage für Spiele zu gebrauchen.

30. September 2022
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Leider ist aus der GameStar ein…

Leider ist aus der GameStar ein Spielemagazin mit politischer Agenda geworden, das versucht, Transgender Themen immer mal wieder prominent und einseitig zu platzieren.

Wer dagegen ist, bekommt von den Moderatoren einen Maulkorb verpasst. Politische Themen haben meiner Meinung nach in einem Spielemagazin nichts zu suchen, vor allem das Thema Transgender, welches einhergeht mit dem Versuch die Deutsche Sprache zu ändern (Gendern) und Andersdenkende (die Mehrheit der Deutschen) über sozialen Medien zu „canceln“.

Vorschläge, dass die Community doch darüber abstimmen soll, ob das Thema behandelt werden soll, werden geflissentliche ignoriert. Schade, die GameStar war sonst immer ein Magazin, welches viel Wert auf Community-Nähe gelegt hat.

22. Mai 2022
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

CIS-Redaktion setzt sich für diversity ein :D

Eine fast ausschließlich männliche und komplett weiße Redaktion gibt sich als LGBTQ-Fans.
Es ist einfach ekelhaft wenn sich Firmen als divers verkaufen wollen, in der Realität aber selbst in ihren alten Mustern feststecken und auch nichts tun um diese zu ändern.
GameStar ist nicht pro-divers. GameStar hat nur kein Schamgefühl und schreckt offensichtlich nicht davor zurück sich mit Idealen zu schmücken die sie täglich mit Füßen treten.
Vielleicht sollten sie einfach nur ein Spielemagazin sein. Ihre politischen Versuche sind jedenfalls total lächerlich... eine CIS-Redaktion redet über diversity.... einfach nur lächerlich.

20. Mai 2022
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Unseriös

Unseriös

War die Gamestar einst ein ziemlich gutes Spielemagazin, so ist sie heute nur noch eine reichlich seltsame Mischung aus seichten Gefälligkeitstests, die bloss nicht die Werbepartner vergrätzen sollen. Sogar Verkündungsorgan, wenn im Hintergrund Beziehungen bestehen, was offenkundig bei Star Citizen, aber vermutlich auch bei deutschen Herstellern der Fall zu sein scheint.

Lächerlich wird es allerdings, wenn es in der einstigen Kernkompetenz mittlerweile an allen Ecken und Enden hakt und klemmt und trotzdem priorativ eine Idiologie angehimmelt und damit genervt wird. So verkündet ein angebliches Spielemagazin allen Ernstes sein Regenbogen Logo und wie Divers man doch sei. Ironischerweise trifft das auf die eigene Belegschaft nicht im Geringsten zu. Weiss, gesund und bayrisch geboren ist dort Standard. Aber Lippenbekenntnisse und ohne eigene Konsequenzen andere zu drangsalieren (Forum), um sich zu profilieren ist ja bekanntlich ein deutscher Volkssport. Da will man in der Gamestar Redaktion nicht hinten anstehen.

Dazu kommt natürlich eine immer weiter optimierte Monetarisierung, mit Paywall auf der einen und noch seichteren Click Bait Artikeln auf der anderen Seite.

Ob die gesetzlich vorgeschriebene Kennung von Werbung anstelle redaktioneller Inhalte dort noch eingehalten wird, wage ich mehr als zu bezweifeln.

Das Forum mag zwar mittlerweile nahezu frei von Beschimpfungen sein, es ist aber auch frei von Kontroversen Ansichten und linientreu geformt. Anders gesagt ein stinklangweiliger Ort der Anbiederung und Gleichgesinnung geworden. Zum Einschlafen.

Das die Tests Gefälligkeitswertungen sind, das war schon vor 10 Jahren ein offenes Geheimnis. Mittlerweile gerät die Gamestar aber immer öfter im eigenen Forum in Erklärungsnot. Pöbeleien des Chefredakteurs sind da wenig hilfreich, lassen aber tief blicken.

Für mich zusammengefasst ist das alles nur noch unseriös, aber in Zeiten hervorragender, wirklich unabhänger Youtube Seiten kein Problem. Traurig und erfreulich gleichermassen, dass man so manches von der alten Gamestar bekannte Gesicht dort antreffen kann.

Nachtigal ick hör dir trapsen. ^^

18. April 2022
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Gamebild - So Woke, die schwimmt sogar in der Toilette

Vor langer Zeit stand die Gamestar mal für hochwertige Tests. Die Verantwortlichen von einst sind grösstenteils schon lange gegangen, ein winziger Rest ist geblieben und spielt "Die Hand die mich füttert ...".

Nicht umsonst wird die Gamestar oft und schon lange als Gamebild verspottet. Miserabler Journalismus, der den Namen nicht mehr verdient, Click Bait Überschriften, ein mittlerweile wirklich widerlich heuchlerischer Chefredakteur und vor allem eine anmassende und von peinlichem Halbwissen und hirnlosem Aktionismus getriebene Diversitäts und Woke Agenda.
Das Forum ist ein Zerrbild gepflegter Diskussion geworden. Wer da wagt ein auch nur geringfügig abweichendes Weltbild und da reicht schon konstruktive Kritik an Ubisofts absurden Diversitätscharakteren in ihren Spielen (Transgender Wikinger, weibliche 200 KG Supersöldner) zu äussern ist ganz schnell seinen Account los.

Der vorrauseilende Gehorsam, der dort erwartet wird hat ein Ausmass und eine Willkür erreicht, dass man das Forum eigentlich nur noch als moderme Variante eines SED Parteitages, nur eben grösstenteils bezogen auf Spiele bezeichnen kann. Grösstenteils besteht es nur noch aus ebenso harmlosen, wie belangslosem Geschwätz, Beweihräucherung der Gamestar oder von "Sponsoren" Titeln, ala Elex und natürlich Star Citizen oder Geschmacksbekundungen zu Spielen. Diskussionen, gar hitzige findet man im Grunde nicht mehr oder die Kommentar sind ausgeblendet.

Dummes AFD Geschwätz, idiotische Parolen, Rassismus und Menschenverachtendes muss und sollte gelöscht werden. Wer sich aber in unerträglicher Arroganz zum scheinheiligen Meinungsmacher aufschwingt und alles verbietet, was der eigenen Agenda widerspricht betreibt nun einmal kein Forum, sondern eine Propagandaplattform.

Da der journalistische Inhalt aber mittlerweile unterirdisch ist, kann es mir egal sein im Forum mittlerweile komplett gesperrt worden zu sein.
Nein ! Ich habe nicht gepöbelt, nicht beleidigt, ich bin gemässigt links, ein Humanist und AFD Hasser.

Ich habe lediglich gewagt zu schreiben, dass ich den von der Konkurrenz 4Players gechassten Chefredakteur J.L. keine Träne nachweine und er ein unsachlicher und selbstgefälliger Tester war.

Leider wusste ich nicht, dass die Gamestar zeitgleich eine Betroffenheitskampagne fuhr und die Entlassung zum Staatstrauerfall hochstilisierte.

Da musste mein Account natürlich endgültig weg.

Wie erfrischend, dass unter anderem die Gamestar für all das oben geschrieben auch von profunder Seite aus ordentlich den Spiegel vorgehalten bekommt.

Also mal auf medienbiene.com lesen, was für ein Verein das mittlerweile geworden ist.

17. April 2022
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Gierig und aktivistisch unterwegs

Tja, wo fange ich an? Zuerst wäre da mal das Thema Monetarisierung. Natürlich muss das Unternehmen Geld verdienen, niemand wird das in Abrede stellen. Auch eine Paywall ist ein legitimer Weg, nur wird trotzdem noch versucht, mit minderwertigen Artikeln ohne Bezahlschranke Geld zu verdienen.

Auf den ersten Blick mag minderwertig eine harte Wertung sein. Schaut man sich aber diese Artikel bei Gamestar an, dann bestätigt sich die Aussage. Viel Clickbait, inhaltslose Artikel die sich auf irgendwelche Gerüchte beziehen, Updates zu Artikeln die in der Überschrift auf neue Informationen hoffen lassen, schaut man dann aber in den Artikel, ist der tatsächliche Mehrwert oft minimal oder gar nicht vorhanden. Mittlerweile kommen auch Meinungsartikel vor, welche die Begeisterung des Autors für ein bestimmtes Produkt in den Vordergrund stellen und ich habe als Leser das Gefühl, hier einen Werbeartikel, verpackt als Meinungsartikel, serviert zu bekommen. Zusätzlich dann die Artikel, die mir erzählen wollen, wieso ich ein weniger gutes Spiel für gut befinden sollte. Auflösung des Artikelschreibers: Ich habe es halt einfach falsch gespielt. Natürlich ist mir die Absicht hinter solchen Artikeln klar. Sie sollen provozieren und Aufrufe erzeugen. Aber damit wären wir dann wieder beim Thema Qualitätsabfall.

Nicht in Abrede stellen möchte ich, dass die bezahlbaren Inhalte von guter Qualität sind. So soll es auch sein, aber dann beschränkt euch doch darauf. Schon klar, Geld verdienen und so....

Ein weiteres Problem für mich ist die Anbiederung an identitätspolitische Themen. Ganz grundsätzlich fehlt der Gamstar dafür die Expertise und das sollten sie Zeitungen etc. überlassen welche diese haben. Das hindert aber die Redaktion nicht daran trotzdem dieses Thema immer wieder zu bearbeiten und Leser mit anderen Meinungen in den Kommentaren zu attackieren. Hier fehlt also die notwendige Distanz, die man bei anderen Medien findet. Aber egal, Hauptsache Haltung gezeigt....

Wäre die Gamestar konsequent und würde alles hinter eine Paywall stecken und hohe Qualität bieten, dann würde ich das loben. So aber nicht.

16. April 2022
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Gamestar Plus der Anfang vom Ende

Seit es Gamestar Plus gibt wurde die Seite immer schlechter. Der Höhepunkt wurde damit erreicht das Spieletests hinter eine Paywall verschwinden. Die Artikel sind größenteils nur noch Werbung und kritische Kommentare werden oft einfach gelöscht.

31. März 2022
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Fehlende Objektivität und mangelnde Seriosität

Ich habe mein Heft-Abonnement zum Jahreswechsel nach mehr als 15 Jahren gekündigt und mich bewusst gegen ein Online Abo entschieden. Aus einer ehemals objektiven Fachzeitschrift ist eine Postille geworden, die Recherche und Haltungsjournalismus unprofessionell miteinander vermischt. Die frei zugänglichen Artikel werden qualitativ und quantitativ weniger. Danke aber "Nein Danke".

21. März 2022
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Einst ein PC-Spiele-Magazin

Einst ein PC-Spiele-Magazin. Jetzt nimmt man Geld um über das schrottigste neue PS5-Spiel zu berichten.

Ganz ehrlich für was ist das Schwester-Magazin verantwortlich wenn sowohl im Youtube-Channel als auch auf der Website über Konsolen-Spiele berichtet wird.

Die größte Frechheit ist aber wohl das man sich von Epic Games bezahlen lässt und die Exklusivität so überall verschweigt.

Es ist nun einmal ein Unterschied ob ein Spiel auf nur Steam, nur Epic oder nur Vertriebsplatform xyz erscheint. Warum schafft man es nicht hinzuschreiben erscheint für PC-Steam, PC-Epic, etc.

16. März 2022
Bewertung ohne vorherige Einladung

So funktioniert Trustpilot

Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.

Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.

Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.

Hier ​finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.

Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.

Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.

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