Trotz pünktlicher Landung am Flughafen Wien,zeitgerechter Gepäcksausfolge und rechtzeitiger Erreichung des erwünschten Zuges erreiche ich erst mit einstündiger Verspätung meinen Wohnort. Was ist bloß... Mehr ansehen
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The Austrian Federal Railways is the national railway system of Austria, and the administrator of Liechtenstein's railways.
Kontaktinformationen
Am Hauptbahnhof 2, 1100, Wien, Österreich
- tickets.oebb.at
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Unzuverlässige ÖBB
Wir wollten am 01. Sept. 2026 von Gumpoldskirchen nach Wien (zu einem wichtigen Termin) fahren. Der Zug um 13.21h ist ausgefallen, der darauf folgende Zug hatte eine Verspätung von 10 Minuten. Den Termin haben wir dadurch verpasst.
Ähnliches ist uns bei den letzten 10 Fahrten 3 mal passiert.
Zu einem Termin fahren wir in Zukunft nicht mehr mit der Bahn. Wenn man viel Zeit und Geduld und keinesfalls einen Termin hat, kann man sich für die Bahn entscheiden.
Keine Rückmeldung auf meinen Rückerstattungsantrag
Ich habe im August einen Antrag auf Rückerstattung meiner Vorteilscard gestellt. Bereits das Ausfüllen des dafür vorgesehenen Formulars war mühsam und wenig benutzerfreundlich.
Da ich keine Rückmeldung erhielt, habe ich mein Anliegen zusätzlich mehrmals über das Kontaktformular auf der ÖBB-Website übermittelt. Abgesehen von automatischen Eingangsbestätigungen habe ich bis heute weder eine inhaltliche Antwort noch eine Information zum Bearbeitungsstand erhalten.
Dass man trotz wiederholter Kontaktaufnahme über Wochen vollständig im Unklaren gelassen wird, ist sehr enttäuschend und für mich kein akzeptabler Kundenservice.
Nachtrag: Einen Tag nach meiner Trustpilot-Bewertung wurde die Rückerstattung vorgenommen.
ÖBB Servicehotline
Ich hatte ein sehr unliebsames Gespräch mit einem ÖBB-Servicemitarbeiter. Wir konnten wegen einer Flugverspätung die gebuchten Bahntickets nicht wahrnehmen. Daher rief ich bei der Servicehotline an, welche Möglichkeiten es nun gäbe. 20 Minuten (!) Dauerschleife. Dann hatte ich endlich einen Mitarbeiter an der Leitung. Dieer erklärte mir, dass die Sparschiene Flex nicht umbuchbar sind und ich mir neue Tickets kaufen soll. Kostenpunkt: + 100 % (!) im Vergleich zu den gebuchten Tickets. Für mich eine Abzocke an Gästen, die eh schon wegen - von anderen verursachten - Verkehrsproblemen deutliche Verspätungen und Probleme haben. Sehr unbefriedigend. Dann beschwerte ich mich wegen der 20-minüten Wartezeit. Antwort: Was rufens denn an, Ihnen müssste doch eh klar sein, dass ein Spar-Ticket nicht umbuchbar ist. Ein Aussage, die an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten ist, der Kunde wird bsomit als "dumm" hingestellen. Ich werde meine Konsequenzen ziehen und die ÖBB künftig meiden.
Immer verspätet immer irgendwelche…
Immer verspätet immer irgendwelche Probleme da wartet man schon ne halbe Stunde am Bahnsteig und muss dann wenn man unterwegs ist mit ein Stillstand des Zuges Rechnen für mich ganz blöd daher ich auf den Bus angewiesen bin um heimzufahren von Mödling richtig schlecht geworden 😔
Schienenersatzverkehr
Eine Fahrt von LE nach Oberpullendorf, für die ich normalerweise 2 Verkehrsmittel benötige, erfordert mittlerweile 5 Verkehrsmittel, respektive 3 1/2h statt 2h. Aufgrund des häufigen Umsteigens, der Wartezeiten und eventueller Ausfälle muss man Pufferzeit einplanen. Der Bus vom Hbf ins Bgld. fährt übrigens verlässlich und verspätungsfrei. Immer. Es handelt sich auch um keine Linie der Öbb. (2) Heute lief ich in Floridsdorf zum Schienenersatzverkehrsbus, der exakt in dem Augenblick abfuhr, als ich die Hand auf den Türöffnungsknopf legte. Dies ist auch bei Zügen in Floridsdorf oft eine Spezialität. Ein Zug wird eingezogen, alle Fahrgäste laufen zum gegenüberliegenden Bahnsteig, wo ein Zug wartet, der in diesem Augenblick abfährt. Es gibt zweifellos nette Chauffeure (je weiter von Wien entfernt, desto freundlicher und hilfsbereiter), aber in der Umgebung von Wien verkehren oft Chauffeure mit mangelnden Deutschkenntnissen und einer Präpotenz, die sie dem Öbb Management gleichstellt. Mittlerweile steige ich immer häufiger auf mein Auto um, obwohl ich leider noch ein Kkimaticket habe.
RJ 260 ab 06:35 Wien-Meidling
RJ 260 ab 06:35 Wien-Meidling
Die ÖBB ist wieder unfähig und inferior. Die 50 Minütige Verspätung wird wieder einmal zur planmäßigen Abfahrt und nicht davor abgegeben. Diese systematische Vorgangsweise können sich nur gewissenlose Staatsdiener auf Steuerzahlerkosten leisten. Es wird Zeit die herrschenden Parteien abzuwählen.
Ich bin erst ein paar Mal mit der ÖBB…
Ich bin erst ein paar Mal mit der ÖBB gefahren und werde das nur noch im Notfall noch einmal tun.
Einmal wurde ich bei einer längeren Fahrt von meinem Sitzplatz von zwei Jugendlichen verwiesen, weil diese diesen Platz angeblich reserviert haben, obwohl der Platz als nicht reserviert gekennzeichnet war.
Bei zwei weiteren Fahrten musste ich mir stundenlang das Telefongespräch von Fahrgästen, welches diese lautstark führten, anhören, obwohl der Waggon als leise gekennzeichnet war.
Und schließlich wollten zwei Jugendliche , die ihre Füße auf die gegenüberliegende Bank gelegt hatten, mich dorthin nicht setzen lassen.
Und in allen Fällen war kein Zugbegleiter anwesend bzw. bereit, sich um die Angelegenheiten zu kümmern.
Ich fahre daher wieder mit dem Auto.
Einmal ÖBB - Nie wieder
Unser Plan: Mit der ÖBB im Nightjet nach Köln zur Gamescom fahren – Freitagnacht hin, Samstagnacht zurück. Für unsere Familie einen Vierer-Liegewagen reserviert.
Was wir erlebten:
Freitag: Unser Wagen Nr. 308 ist defekt. Es gibt keinen Ersatz – keine Kissen, keine Decken, nichts. Wir müssen sitzend fahren. In Köln kommen wir zwei Stunden verspätet an; das Personal kümmert sich nicht darum. Ärgerlich, aber es kann passieren.
Samstag (Rückreise): Dasselbe Spiel. Unser Wagen ist erneut defekt. Nach einer durchgemachten Nacht sitzen wir wieder da – und finden keine Ruhe mehr. Das Personal sagt höflich „ich verstehe Sie", unternimmt aber nichts. Nicht einmal ein warmer Kaffee oder eine Decke wird angeboten. Das ist nicht akzeptabel.
Fazit: Das war meine erste und letzte Erfahrung mit der ÖBB. Es braucht ein Umdenken – auf der Ebene der Unternehmenskultur, der Lösungsfähigkeit bei technischen Problemen und der Kommunikation. Wir erfuhren vom Problem aus dem Fahrplan, nicht vom Personal. Und: unser Ticket wurde - ohne uns zu informieren, einfach umgewandelt. Dabei wollten wir es stornieren - was aber per Telefon nicht möglich war....
Sehr schade. Und überraschend unprofessionell.
die beantworten nicht mal emails…
die beantworten nicht mal emails (mehrmals). einfach ein scheißkundenservice
Kundenservice = 0
Kundenservice = 0
Hab beim Kundenservice angerufen weil ich mein Ticket umbuchen wollte. Der Mitarbeiter schnautzte mich an und drückte mich dann weg nachdem ich eine ganz normale Frage stellte. Bodenlose Frechheit.
Tickets nur noch am Automaten
Bei kleinen Bahnhöfen am Land kann man die Tickets nur bei dem Automaten kaufen. Wenn der nicht funktioniert oder man sich damit nicht zurechtfindet, dann bekommt man kein Ticket vorab. Den Schaffner sieht man oft beim Einsteigen dann auch nicht direkt, um ihn darauf anzusprechen
Keine Motivation Verspätungen aufzuholen
Ein Stern ist für meine Erlebnisse in jüngster Zeit mit der ÖBB noch zu viel.
Die ÖBB schafft es tatsächlich noch vor fahrtantritt um 6:30 schon über eine Stunde Verspätung zu generieren. Und anstelle das die die Uugplanung so erfolgt, dass man eventuell etwas aufholt bummelt man durch die Gegend steckt hinter langsameren ICs und Güterzügen fest, so dass die Verspätung weiter ausgebaut wurde und man am Ende des Tages über 90min generierte wovon der Passgagier nur 25% erstattet bekommt. Ein Armutszeugnis bzw. ein klares Bekenntnis, was die Reisenden und deren Zeit der ÖBB wert ist…kurz nichts.
Man macht mittlerweile der DB Konkurrenz (und das ist kein Kompliment)
Die große ÖBB-Fahrt ins Nirgendwo
Die große ÖBB-Fahrt ins Nirgendwo
Oh holde ÖBB, welch gar feine Reise,
der Zug kam nicht – und zwar auf ganz besondere Weise.
Erst hieß es: „Verspätung, habt nur etwas Geduld“,
doch später ward klar: Der Zug trägt keine Schuld –
denn er ward gestrichen, einfach und frei,
und wir standen am Bahnhof – einerlei!
So harrten wir dort, bei Tag und bei Nacht,
während die ÖBB wohl ein Nickerchen macht.
Die Minuten vergingen, die Stunden dazu,
doch weit und breit fand sich kein Zug im Nu.
Kein Schaffner zur Hilfe, kein Rat weit und breit,
nur ratlose Reisende in großer Verlegenheit.
Man fragte nach Hilfe, man fragte ganz fein,
doch die Antwort schien: „Das wird wohl nichts sein.“
So ward aus der Reise ein gar großes Leid,
aus einer kurzen Fahrt eine Ewigkeit.
Ich kam mir schon vor wie ein Ritter im Turm,
nur fehlte der Drache, der Regen und Sturm.
Drum, wer Abenteuer und Spannung begehrt,
wer stundenlang wartet und niemanden hört,
dem sei die ÖBB herzlich empfohlen –
hier wird selbst der Bahnhof zum Abenteuer erkor’n!
Ein Stern sei gegeben, mehr ist nicht drin –
denn pünktlich zu fahren scheint nicht ihr Sinn.
Wenn was schief geht dann gleich…
Wenn was schief geht dann gleich richtig. Die paar Mal die ich im Jahr fahre ist immer eine Verspätung . Dieses Mal Strecke wien linz. Zuerst Probleme Flughafen zum whbf und dann noch Probleme in St. Pölten. Also es tut mir leid ihr seit keine Alternative zum Auto bis jetzt. Lasst bitte die Westbahn zum Flughafen fahren.
Wenn man die ÖBB mehrmals wöchentlich…
Wenn man die ÖBB mehrmals wöchentlich nimmt, und die Stunden kumuliert, die aufgrund Verspätung, Zugausfall etc zusammen kommen, erstaunlich wieviel Zeit des Kunden verschwendet wird! Aber Preisanstiege, Zahlen für Parkplatz etc, das wird gemacht. Wo bleibt das Kundenservice bzw. Die fixe Erbringung dafür wofür man bezahlt hat?
ÖBB nur mehr peinlich
Was heute abging einfach nur peinlich. Ich sag nur von Wien nach Gramatneusiedl. Alle Züge fallen aus und ich warte auf Schienenersatzverkehr und er kommt einfach nicht. Jetzt sitz ich in Gramstneusiedl und der Zug fährt einfach nicht los. FCK ÖBB
Verspätung, wie so oft
Insgesamt 50 Minuten Verspätung, davon 20 Minuten im Zug gefangen, im Nirgendwo stehend -mit der Ansage "einige Minuten" Aufenthalt wegen technichen Problemem-, 2 Anschlusszüge (darunter die von mir bevorzugte, weitaus günstigere + kundenfreundlichere Wesrbahn) verpasst und dann auch noch fast 60,- € dafür bezahlt, dass ich unterm Strich statt um 19.30h um 21.00h daheim war und obendrein mit großem Gepäck auch noch einmal zusätzlich umsteigen musste!!!
Fahrradmitnahme:
Fahrradmitnahme:
6 Stellplätze für Fahrräder im RJ88 von Trient nach Innsbruck sind einfach zu wenige. Die Zugbegleiterin war sehr unfreundlich, als sie uns erklärte, dass wir in IHREN Zug nicht einsteigen dürfen.
Ein klarer Hinweis beim Ticketkauf zum Thema Fahrradmitnahme wäre hilfreich: "Fahrradmitnahme nicht möglich, weil alle Plätze belegt"... oder so ähnlich.
So kauften wir Tickets, die wir letztendlich nicht nutzen konnten, weil die Fahrräder natürlich nicht in Trient zurückbleiben konnten.
Rücktransport von der Transalp beim nächsten mal also nur mit Privatshuttle... was preislich auch keinen Unterschied macht.
Von Graz nach Wien.hatte der Zug…
Von Graz nach Wien.hatte der Zug zweieinhalb Stunden Verspätung.Nbekam die Antwort der Zug kommt ja von Venedig,als ob Venedig am.Mond liegen würde.Nich ein Beispiel Zug Deutschkreuz Richtung Wien.Der Zug fährt fast immer von Deutschkreuz mit Verspätung ab.Die Massgebenden.der Öbb sind unfähig.Deutsche Bahnverhältnisse
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