nebenan.de ist gut gestartet, lässt aber permanent nach. Das Unternehmen setzt inzwischen so viele Werbeanzeigen über Google ein, dass die nachbarschaftlichen Einträge zu kurz kommen und sehr schnell... Mehr ansehen
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nebenan.de ist Deutschlands größte Nachbarschaftsplattform. Millionen von Menschen vernetzen sich hier mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn. Werde auch du Teil deiner lokalen Community!
Deutschland
Hat 100 % seiner negativen Bewertungen beantwortet
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Die Kommentare zu den Beschwerden sind mehr Schein als Sein.
Mobbing, Verfasssungsfeinde, Nachbar:innen, die nur triggern und stacheln wollen, werden deaktiviert, deren für jeden intelligenten Menschen durchschaubare Beiträge werden nicht gelöscht und die Moderatoren von Nebenan checken es trotz eindeutiger Hinweise einfach nicht. Deren Ausrede ist, die Nachbar*innen sollen da untereinander klären. Ohne eine klare Moderation sind soziale Netzwerke nicht möglich. Trolle, Fakenews, Unverschämtheiten von Bildungsallergiker*innen sind konstant willkommen. Tägliches Fremdschämen in München durch Manipulation des Bildredakteurs J. M. der gerne die Masse aufwiegelt und Spaß daran hat, die Nachbarschaft zu spalten. Die Dummheit hat aufgehört, sich zu schämen und Emotionen sind der Feind von Wissenschaft und Fakten.
Nebenan bittet oft um Spenden. Für was? Bekommt den Laden in den Griff und dann kann man auch über Spenden nachdenken.
Nachtrag: Danke für die Rückmeldung bei Trustpilot. Trotz mehrfacher Hinweise habt Ihr mal wieder, wie bei der ersten Beschwerde, nichts unternommen.
Ihr tragt dazu bei, dass die Gesellschaft immer mehr Polemik und Fakenews verbreitet und AfD-affiner wird. Danke für nichts.

Antwort von Nebenan
Linksorientiertes Gesinnungsportal. Die Idee dahinter, nämlich eine Online-Community unter Nachbarn ist gut gemeint und solange man sich genau überlegt, was man sagt/schreibt, hat man keine Probleme!
Äußert man allerdings an einem Sachverhalt oder bestimmten Menschen deutlich Kritik, fallen die "lieben Nachbarn" verbal über einen her, melden einen in bester Stasi-Manier beim Admin und schicken "wohlmeinende" Privatnachrichten, wie man sich auszudrücken habe oder auch nicht!
Damit bin ich raus dort!
Hinzu kommen ständige Betteleien vonseiten der Betreiber um Spenden, obwohl die Seite eigentlich kostenfrei ist! Spart euch das, das ist übergriffig!
Wenn ihr die Seite nicht mehr kostenfrei betreiben könnt oder wollt, dann macht sie kostenpflichtig und gut! Aber dann laufen euch vermutlich viele Nutzer weg, dumm gelaufen. Zum Glück nicht mehr mein Problem.

Antwort von Nebenan
Seit Monaten keinen Zugriff, obwohl die erforderliche Anzahl an Nachbarn vollständig ist.
Weitere Nutzung nicht möglich.

Antwort von Nebenan
Unkomplizierte Hilfe unter Nachbarn ( die man gar nicht kannte bis dato) Ratschläge und Tipps, einfach genial !

Antwort von Nebenan
Da melde oh mich an. Das erste Mal und zack.. Nutzerkonto gesperrt. Warum keine Ahnung. Telefon oder Impressum gibt es nicht.fängt somit schon sehr unseriös an

Antwort von Nebenan
beteiligt sich an massivem Nachbarschaftsmobbing, weil nebenan.de keine kritischen Post zulässt. Antwort auf Beschwerde bekommt man auch nicht.
Und euere Standantworten könnt ihr euch schenken!!! Es muss toll sein dabei zu helfen wenn versucht wird einen Menschen kaputt zu machen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nachttrag ihr habt nicht aber auch gar nichts vestanden von nebenan. Nur ein offentlicher Post kann mir helfen, aber den löscht ihr ja, weil denen helft die mich mobben und den Beitrag helfen. Ihr beteiligt euch somit an bösem Nachbarschaftsmobing!!!!

Antwort von Nebenan
Die Nebenan.de-Gemeinschaft ist wirklich nützlich! Top, weiter so.
LG Andi und Sisi

Antwort von Nebenan
Ich bin im Februar 2025 von Mannheim, also Baden-Württemberg, nach Frankenthal, Rheinland-Pfalz gezogen. Wollte mich nun neu anmelden, also meine neue Adresse eingegeben, alles andere wie Handy.Nr. und Namen ist ja geblieben, aber Fehlanzeige! Ich bekomme immer die Nachricht, dass unvollständige Angaben nicht bearbeitet werden können. Ich habe ALLES eingegeben. Gerade jetzt hätte ich nebenan.de benötigt um noch Einiges preiswert abzugeben, da sollte sich vielleicht mal ein Programmierer Gedanken machen, dass es durchaus Umzüge gibt und die neue Adresse einfach akzeptieren.

Antwort von Nebenan
Nebenan.de steht ein GEGEN Demokratie, Grundrechte und Menschenrechte. Frei denkende und artikulierende Menschen sind auf dieser Plattform unerwünscht.
Nebenan.de ist ein Ort des respektlosen nachbarschaftlichen Austauschs, eine Plattform, die ihre Nutzer dazu auffordert, sich gegenseitig systematisch zu überwachen und zu denunzieren. Es wird dort denunziert, was das Zeug hält, unter dem Mantel der Anonymität und ohne Vorwarnung natürlich. Da reicht oft schon eine harmlose, satirisch gemeinte Bemerkung, um „gemeldet“ zu werden, von Personen, der entweder die Kunstform der Satire nicht verstanden haben oder einfach nur humorlos und bösartig sind. Die haben dann das Team von nebenan.de auf ihrer Seite. Eine tolerante, konstruktive Gesprächskultur findet man auf dieser Plattform aus obigen Gründen nicht. Dazu geht unter den Nutzern (überwiegend weiblich) zu viel Angst um. Die kriegen ja schließlich ständig zu lesen: „Dieser Inhalt wurde gelöscht, da ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen bzw. Beitrags- und Kommentarrichtlinien vorliegt“.
Datenschutz? Der wird auf nebenan.de nicht ernst genommen. Davon zeugt allein schon die vorgeschriebene Klarnamenpflicht, die vom Betreiber mit geradezu lächerlich fadenscheinigen Ausreden begründet wird.
Fakt ist auch: Mit Nachbarschaftshilfe im ursprünglichen Sinn hat nebenan.de kaum noch was zu tun. Fast alle dort angebotenen privaten Dienstleistungen sind auf Gewinn ausgerichtet. Ich konnte dort z.B. mehrfach ambitionierte Hobbybastler ausmachen, die anboten, Elektriker-Tätigkeiten auszuführen. Und das ganz sicher nicht nur für eine Tafel Schokolade oder ein paar Kekse als Dank. Sowas kann tödlich ausgehen!
Nutzer, die auf dieser Plattform strafrechtlich relevante Eigentumsdelikte zu verantworten haben, brauchen übrigens keine Sperrung ihres Accounts fürchten. Da drückt das liebe Team von nebenan.de großzügig beide Augen zu.
Wer es trotzdem riskieren will, nebenan.de zu erforschen, sollte aus Datenschutzgründen sicherheitshalber auf die Klarnamenpflicht pfeifen und einen Fake-Account erstellen. Man/frau wird dann feststellen, dass Nachbarschaftshilfe im eigentlichen Sinn auf nebenan.de kaum eine Rolle spielt, im Gegensatz zu Werbung, die dort immer aufdringlicher und unerträglicher wird. Dreist ist auch, dass man immer wieder dazu überredet werden soll, als „Förderer“ monatlich Geld zu überweisen. Zugunsten eines Milliarden-Konzerns, in dem Burda die Fäden in der Hand hält.
Reaktion auf die (unerbetene) Textbaustein-Antwort von Nebenan:
Hallo auch, liebes Team von Nebenan, vor einiger Zeit dachte ich noch, ihr würdet euch nur dumm stellen. Inzwischen fürchte ich, ihr KÖNNT euch gar nicht dumm stellen. Trotzdem habt ihr die Macht darüber zu entscheiden, was Nutzer eurer Plattform schreiben dürfen, und was nicht. Bekannterweise nutzt ihr dieses Privileg aus, um mit sogenannten „Moderationsentscheidungen“ gnadenlos für die Einschränkung von Meinungsfreiheit zu kämpfen, scheinheilig unter dem Mantel des digitalen Hausrechts. Daraus folgt, dass eure Plattform für Menschen mit einem funktionierenden Gehirn kaum noch zumutbar ist.
Einige von denen ziehen sich schon in lauschige Fake-Account-Sharing Grüppchen zurück, zusammen mit gleichgesinnten, „echten“ Nachbar: innen. Da müsst ihr leider draußen bleiben. - Allerliebste Grüße

Antwort von Nebenan
Mein Profil wurde am 18.11. deaktiviert, weil ich auf den Diskussionsbeitrag eines Teilnehmers mit FFP-2-Maske im Profilbild, der eine unbedeutende Demonstration von Rechtskonservativen („Faschos“) verbieten lassen wollte, antwortete: „Faschos sind die, die Demos verbieten lassen wollen und ihr Gesicht hinter einem Kaffeefilter verstecken.“
Nebenan.de blubberte dazu: “Der Inhalt deines Beitrags entspricht trotz mehrerer vorheriger Verwarnungen weiterhin nicht unseren Beitrags- und Kommentarrichtlinien. nebenan.de ist eine Plattform, die den Austausch und das nachbarschaftliche Miteinander fördert. Dabei legen wir großen Wert auf einen positiven Grundton sowie einen toleranten Umgang miteinander. Beleidigungen, Belehrungen oder entwürdigende Kommentare haben keinen Platz bei uns. Wir haben daher deinen Beitrag gelöscht und dein Profil für 4 Wochen deaktiviert.“
Was an meinem Kommentar beleidigend gewesen sein soll, erschließt sich mir nicht. Die vier Wochen sind längst um, aber der Zugang wurde noch immer nicht freigeschaltet, weil nebenan.de erwartet, dass Gesperrte auf Knien angekrochen kommen und um Wiederaufnahme betteln: „Gerne kannst du dich nach Ablauf dieser Frist wieder bei uns melden, damit wir dein Profil freischalten.“ Nein danke, lieber lösche ich mein Profil, aber das ermöglicht diese dubiose Plattform wohl auch nicht, wie ich anderen Bewertungen entnehme.
Eine solche Sanktionspolitik hat nicht einmal Facebook.
Ich selbst hatte den folgenden Beitrag gemeldet:
„Liebe Nachbarn, Für den 14.12.2024 wurde eine N*zi-Demo angekündigt vom Ostkreuz durch die Rigaer Straße. Mal davon abgesehen, dass ich’s fragwürdig finde , dass diese Route genehmigt wurde kann ich zum Beispiel nicht mit meinem Kind an diesem Tag zu Hause stattfinden. Bitte teilt den Beitrag, so das jeder im Kiez informiert ist und dementsprechend Vorkehrungen treffen kann.“
Gelöscht wurde er nicht, denn: „Wir haben den Beitrag geprüft und können keinen Verstoß gegen unsere Richtlinien oder unsere Netiquette feststellen, da Nachbarschaftsbezug gegeben ist. Daher lassen wir den Beitrag bestehen.“
Entfernt wurde stattdessen mein Beitrag: "N*zis gibt es seit Ende des Dritten Reichs nicht mehr, allenfalls Neon*zis. Gesehen hat man schon länger keine mehr. Deswegen verstehe ich nicht, warum du und andere unhinterfragt dieses populistische ‚N*zi‘-Framing übernehmen und es allem überstülpen, was sich vom linken Spektrum abhebt. Das gilt auch für das, was der Verfassungsschutz, der ja bald jeden beobachtet, der kritisch denkt, als ‚gesichert rechtsextrem‘ bezeichnet. Wo sind denn die ‚gesichert linksextremen‘ Bündnisse?"
Löschrechtfertigung von nebenan.de:
"Die Verbreitung von Desinformation bzw. Nachrichten aus ungesicherten Quellen verstößt gegen unsere Beitrags- und Kommentarrichtlinien. Aus diesem Grund haben wir den Inhalt gelöscht.“
Vorausgegangen war, neben anderen Bemerkungen meinerseits, die den Meldemuschis nicht gefielen, die folgende „Verwarnung“ am 29.10., ebenfalls wegen einer Lappalie.
Ich schrieb: „Die interessante Frage ist, warum es immer mehr Extremwetterlagen und andere Naturkatastrophen gibt. In dem Zusammenhang lohnt es sich, sich mit Geoengineering (HAARP, Solar Radiation Management, Cloud Seeding) und Wetter als Waffe zu beschäftigen.“
Dazu nebenan.de: „Die Verbreitung von Desinformation bzw. Nachrichten aus ungesicherten Quellen verstößt gegen unsere Beitrags- und Kommentarrichtlinien. Aus diesem Grund haben wir den Inhalt gelöscht. (…)“
Welche Desinformation habe ich verbreitet? Quellen hatte ich gar nicht angegeben.
nebenan.de weiter: „Bitte beachte, dass Inhalte, die zu Verunsicherung und Polarisierung beitragen, von deinen Nachbar:innen (sic!) als störend empfunden werden können. Wir bitten dich, bei künftigen Beiträgen unsere Regeln und Richtlinien und Nutzungsbedingungen zu beachten, zu deren Einhaltung du dich bei deiner Anmeldung bereiterklärt hast. Solltest du ein weiteres Mal gegen diese verstoßen, behalten wir uns eine 4-wöchige Sperrung deines Profils vor“.
Davor wurden Kommentare von mir in einem anderen Thread gelöscht, mein Wunsch nach Entfernung beleidigender Antworten anderer dagegen mit verharmlosenden Worten abgebügelt. So viel zum Thema Hate Speech.
Auf eine öffentliche Automatenantwort verzichte ich ausdrücklich und fordere von nebenan.de auf, davon abzusehen. Euer Gelaber ist sinnlos und peinlich! Einfach einpacken und Klappe halten. Danke.
Ergänzung nach der unerwünschten Scheinantwort von nebenan.de: Warum schaltet Ihr mein Profil nicht einfach wieder frei? Ihr schriebt doch: "Dein Nutzerkonto wurde vorläufig deaktiviert."

Antwort von Nebenan
Man lernt seine Nachbarn kennen, findet eine Wohnung, Mithilfe oder Gleichgesinnte.

Antwort von Nebenan
Vor der Wahl war jede politische Anfeindung, jede Diskussion,Petitionen etc. auf nebenan.de. erlaubt! Jetzt, wo sich der Wind laaaaangsam zu drehen beginnt, wird alles verboten und gelöscht, Demokundgebungen usw. werden vor lauter Angst,dass die Deutschen aufwachen könnten, manipulativ gelöscht. Tja, jetzt erst Recht,bin umso motivierter! Unterste Schublade diese Einschüchterungsversuche und Meinungsverbote! Auf anderen Plattformen bei Social Media genau dasselbe! Bitte wacht alle auf, ihr Lieben.

Antwort von Nebenan
Absolute Empfehlung!
Mir wurde schon oft von Nachbarn aus meiner Gemeinde geholfen und ich konnte auch einigen helfen. So geht Nachbarschaft.

Antwort von Nebenan
Ganz praktisch, wenn man in der umliegenden Umgebung was kaufen oder Infos zu irgendwas haben will. Aber: Datenschutz mangelhaft. Namentliche Verlinkungen sind nicht löschbar/abstellbar und verbleiben sogar nach Löschung des Kontos. Dann immer wieder nervige Werbung und Spendenaufrufe. Und das Schlimmste (für mich in diesen Zeiten): einseitige linksgrüne Propaganda Beiträge und Ätz-Kommentare dürfen gepostet werden und stehen bleiben und Kommentare, die nicht ins offizielle Narrativ passen, seien sie noch so harmlos, werden gelöscht und abgemahnt. Und es geht nicht um meine eigenen Posts, sondern das konnte ich während der Corona Zeiten schon beobachten und bemerke es aktuell immer wieder - und viele andere auch. Versuche, auf dieses Ungleichgewicht hinzuweisen und mit den Admins darüber zu sprechen, ziehen nur Geschwafel nach sich. Echt enttäuschend und besorgniserregend

Antwort von Nebenan
Sehr unwahrscheinlich dass Nachbarn Kommentare permanent melden wie bei mir sogar angeblich dann eine Löschung des Accounts herbeiführen wie in meinem Fall .Wahrscheinlicher ist dass nebenan diese Meldefunktion selbst nutzt Kommentare selbst beanstandet und selbst Accounts löscht .Intelligente User die eine Meinung haben die nicht radikal links grün ist sind dort nicht willkommen wie ich erfahren musste .
Der Nachbarschaftliche soziale Lebensraum ist ein sensibler Bereich im Leben eines Jeden .Diese Plattform ist somit gesellschaftsschädigend in ihrem radikalen Gebaren da sie Personengruppen ausgrenzt .
Wie nebenan sich selbst bewirbt spricht das eher vereinsamte Rentner oder Minderbegabte an ,alles andere ist ein abfischen von Daten und eben ein Internetbezahlgeschäft .Gemeinnützig ist diese soziale Plattform nicht .Dieser Titel sollte diesem Verein abgesprochen werden !
Ob da die Antifa mit drin hängt macht den klaren Eindruck !Kann man nur eins machen :Sich vor dieser "Sozialen Plattform " schützen !
Auf eine Antwort mit dem Hinweis auf Richtlinien kann gerne verzichtet werden .Danke !
Nachtrag : Eine Soziale Nachbarschaftsplattform hat sich nicht über die Gesellschaft zu stellen und diese zu maßregeln ! Netiquetten ,Richtlinien sowie anderes zu missbrauchen um an hochsensible Daten der User zu gelangen ist mehr als fragwürdig . Undemokratisch da offensichtlich nebenan sich klar politisch positioniert dies allerdings verschleiert .
User die sich dort bewegen werden dann politisch in eine Richtung manipuliert .
Der eigentliche Grundgedanke von nebenan nämlich Nachbarn zu schützen vor Vereinsamung und zugleich zu einem Austausch anzuregen für die die nicht mehr so können ist heute vollkommen aus dem Ruder gelaufen was Strafrechtlich im Auge behalten werden sollte eben durch eine Maßregelung der Zivilbevölkerung versteckt hinter einem Deckmantel der Nachbarschaftshilfe !
Diese Plattform nebenan maßt sich mittlerweile eine gesellschaftliche Stellung an die die Gesellschaft erheblich schädigt und spaltet .

Antwort von Nebenan
Keine Meinungsfreiheit, restiktiv, 30iger Jahre Vorschriften ??? Kein Pardon wegen mal einem Fehler und anderem,
Wie die "Grünen" NEU AUFSTELLEN" , die haben zugegebn Mist gebaut zu haben........Vorschriften, Verbote, Zwangsmassnahmen, eben eine Ideolgie und keine Vernunft und Freiheit....

Antwort von Nebenan
Ich hab bisher nur gute Erfahrungen mit Nebenan.de gesammelt. Ob es um kleinere handwerkliche Tätigkeiten geht oder man mal etwas ausgeliehen haben will- ich hatte bislange nur freundliche Kontakte und hab immer schnell eine Rückmeldung bekommen. Finde es toll, dass es die App gibt- den negativen Bewertungen kann ich mich nicht anschließen. Es kommt wahrscheinlich auch auf die Nachbarschaft an, aber ich habe wirklich nicht zu bemängeln :)

Antwort von Nebenan
Wollte im Februar Nachbarn in meiner Nachbarschaft vernetzten, um ehrenamtliche Arbeit zu Schenken. Das ist bei Nebenan.de unerwünscht. Meine Beiträge wurden gelöscht, ich wurde abgemahnt und es wurde mir angedroht, mich aus Nebenan.de auszuschließen. Alles wurde durch screenshots festgehalten. Ehrenamtliche Arbeit zum Wohle der Nachbarschaft scheint unerwünscht zu sein. Kontakt, Kommunikation mit Nebenan.de ebenfalls unerwünscht. Vielen Dank Nebenan.de, Du hast mit dein wahres Gesicht gezeigt. Die Durchschnittsnote "2" scheint absolut gerechtfertigt zu sein. Sehr schade. Gutes Konzept, schlechte Umsetzung.

Antwort von Nebenan
Bei meiner Registrierung ist etwas schief gelaufen. Ich habe den Support mehrmals Nachrichten geschrieben, bis heute kam keine einzige Reaktion, entsprechend ist es mir unmöglich mich zu registrieren.

Antwort von Nebenan
Die freundlichkeit ist sehr schön.
Aber man muss auch sagen, kommt immer drauf an wie die Nachbarschaft charakteristisch ist.
Aber ich für meinen Teil kann sagen bin echt überrascht von meiner Nachbarschaft.

Antwort von Nebenan
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Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
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Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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