Mögliche Strafvereitelung im Amt wegen…
Mögliche Strafvereitelung im Amt wegen nicht nachgehen einer Strafanzeige gegen die Bundesregierung wegen Hochverrat und aufgrund der Zustimmung zum WHO Vertrag (trotz Menschenrechtsverletzungen in diesem Vertrag), der Menschen an eine nicht demokratisch gewählte Nichtgerierungsorganisation, die zu einem Großteil von privat finanziert wird (Melinda & Bill Gates Foundation, ...) ausliefert ! In diesem WHO Vertrag wird ja sogar die Menschenwürde offenbar außer Kraft gesetzt, bei ggf. zukünfigtigen ausgerufenen Gesundheitskrisen. Ich bekam 3 Briefe von Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen jeweils ohne rechtsgültige Unterschrift (bzw. einmal nur beglaubigt durch einen Justizangestellten, der offenbar nicht verantwortlich ist) - das ist schon sehr seltsam, die Mitarbeiter bzw. die eigentlichen Verantwortlichen trauen sich offenbar nicht unter diese Ablehnungsschreiben ihre Unterschrift zu setzen, da die dann ggf. strafrechtlich dafür irgendwann zur Verantwortung gezogen werrden könnten. Die RKI Files haben ja recht klar aufgezeigt, dass diese Einschätzungen bzw. Umsetzung der Lockdowns, Masken- und auch Impfplicht nicht aus fachlich, gesundheitlichen Gründen so entschieden wurden, sondern aufgrund politische Anweisungen des BMG (ggf. des "Gesundheitsministers" Karl Lauterbach) ! Auch die Angabe in dem Schreiben die Bundesgeneralanwaltschaft sei angeblich nicht zuständig sondern die normalen Staatsanwaltschaften kann hier nicht gelten gelassen werden, denn in einem der Briefe schreibt die Mitarbeiterin ja selber, dass der Bundesgerichtshof in dem Falle von Hochverrat zuständig sei ! Damit widerspricht sich die Bundesgeneralanwaltschaft schon einmal selber ! Außerdem ist es so, dass die Deutschen Staatsanawaltschaft weisungsgebunden sind und somit aufgrund politischer Anweisungen hier wohl nicht tätig werden würden.



