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Vorfall durch „Kamikaze-Trucker“ am 19.05.2023
Ich beobachtete ein Ereignis, was ich hier anonym darstelle: Es war der 19.Mai.2023 und schon später, als ein Truck der DB-Schenker mit weit überhöhter Geschwindigkeit von der Lengericher Straße auf die B214 in Freren zuknallte. Der „Trucker“ musste eine Riesenbogen nach rechts fahren um auf die B214 zu kommen. Sicherlich wäre der LKW samt Sattelzug sonst umgefallen. Ein BMW konnte noch ausweichen und überholte dann den Truck. Anschließend fuhr der Truck auf den BMW auf, blendete diesen, hupte ihn an und hinderte den BMW, als dieser nach Freren abbiegen wollte. Es war sehr beängstigend und gewalttätig, was sich dort abspielte. Der BMW fuhr dann rechts an den Rand und der Truck fuhr so dicht an dem BMW vorbei, dass es schon so aussah, der BMW soll gleich gerammt werden. Was sind das nur für Menschen, einen 40-Tonner als Waffe zu benutzen. War es wieder jemand aus einem anderen „Kulturkreis“?
Ich konnte nun recherchieren, dass die Staatsanwaltschaft gegen den BMW wegen „gefährlicher Eingriffe im Straßenverkehr“ ermittelt. Das ist ein vollkommen falscher Ansatz und eine Kriminalisierung gegen den BMW-Fahrer. Der ist nicht der Täter, sondern das Opfer. Offenbar kann die Staatsanwaltschaft Osnabrück nicht besser ermitteln, sondern geht nach anderen „Maßstäben“ vor. Das wäre nicht gut.
Bevor ich es vergesse: Der Kreis der ermittelnden Personen ist bekannt, wird aber hier aber nicht aus Datenschutzgründen genannt. Der LKW hat das Kennzeichen LDK HK 432. Der Sattel hatte hinten die Aufschrift DB Schenker SCTE 231644 9. Wahrscheinlich mit Hannoveraner Kennzeichen.
Sicherlich ist auch die DB daran interessiert, was ihre Fahrer so unterwegs treiben. Denn das, was ich erleben musste, ist für dieses Unternehmen in keiner Weise lobenswert.
Und wie ich in Erfahrung gebracht soll nun der BMW-Fahrer vorgeführt werden. Vollkommen zu Unrecht. Diese Person hat nichts getan.