Nach vielen Jahren endgültig vorbei! Geldmacherei mit Unwissenden
Ich war gut 20 Jahre Stammkundin bei A.T.U. in Fürstenfeldbruck. In den letzten 5 Jahren verlief kein Auftrag ohne Probleme: nach sehr regelmässigen Hinweisen zu Steinschlägen, die ich auf Empfehlung reparieren ließ, fragte meine Autoversicherung an, wie das sein könnte... nachdem ich auf A.T.U. verwiesen hatte, erhalte ich seit ca. 12-15 Jahren keinen Hinweis mehr.
Bei einem Radwechsel wurde eine Radblende verschusselt und ich gebeten, in den kommenden Tagen nochmal nachzufragen. Die Radkappe lehnte dann draussen am Werkstatttor und keiner konnte sie zuordnen. Nach einem weiteren Radwechsel hörte ich ein Scheppern im Motorraum. Zu der Zeit war ich bereits bei einer ehrlichen, freundlichen und zuverlässigen Werkstatt, die feststellte, dass die Radmuttern der Vorderräder überhaupt nicht festgezogen waren. Das sind nur Auszüge.
Aktuell gibt es einen crazy deal, lt. Internet bis 30.06., lt. A.T.U. Aussage bereits abgelaufen, ich könne aber dank meiner A.T.U Card 50 EUR im Juni erhalten. Empfehlung auf Bremsen- und Auspuffreparatur, Riss in der Frontscheibe... alles auf der Rechnung vom beauftragten Ölwechsel (angeblich bereits abgelaufener crazy deal). Fakt: carglass bestätigte, dass Scheibe typische Kratzer habe und absolut kein Handlungsbedarf bestehe. Meine neue Hauswerkstatt befand Bremsen auf beiden Achsen für absolut i.O., ebenso den Auspuff.
Ich wäre viele Hunderte Euros losgeworden, wenn ich A.T.U. vertraut hätte. Am Ende fand meine Hauswerkstatt eine gebrochene Feder...A.T.U. fand alles... außer das!
Ich kehre A.T.U. definitiv den Rücken, nachdem ich auch noch mitbekommen hatte, wie ein junger Mitarbeiter nach einem Kundentelefonat heftigst über diesen im Verkaufsraum schimpfte. Und ich vom gleichen Mitarbeiter später am Telefon abgehangen wurde, da er sich von mir unhöflich angesprochen fühlte: ch verwies darauf, daß der von mir zum Ölwechsel ebenfalls beauftragte Bremsencheck nicht gemacht wurde und "erneut was nicht bei A.T.U. liefe". Daraufhin legte er auf. Ich habe Gott sei Dank die Bremsenreparatur rechtzeitig stoppen können. Den gesamten Vorgang habe ich zwei Mitarbeitenden geschildert, es wurde sich entschuldigt für das Verhalten des Kollegen.
Dennoch: das war es endgültig!
Antwort von ATU