Geld kassiert aber dann Ware an unmögliche Auslieferungsbedingungen geknüpft und einbehalten
"Einmalpasswörter": Geld kassiert aber dann Ware nicht geliefert ... ich hatte für mein Unternehmen 8 Monitore bestellt, die während meines Urlaubs an eine befreundete Firma zugestellt werden sollten, und mit meiner Kreditkarte bezahlt. Amazon hat den Betrag abgebucht und dann eine Lieferung aus 4 ! Einzellieferungen mit "Einmalpasswörtern" gemacht. Ich habe aus dem Urlaub mit Amazon einen Mailwechsel geführt und denen gesagt dass die Firma, die so nett ist die Monitore für mich anzunehmen, sicher 30 Mitarbeiter/innen hat, ob sie diese Passwörter die auch noch erst am Liefertag erzeugt werden dann an die Tür hängen sollen? Dazu hatte ich keine Möglichkeit diese im Urlaub überhaupt abzurufen und hatte nur eine ganz normale Zustellung erwartet. Es lief darauf hinaus dass die Monitore natürlich nicht zugestellt werden konnten, nach vielen Mails mit Amazon habe ich nun eine Gutschrift und den Betrag lediglich 4 Wochen vorfinanziert.
Ich halte diese Art, Geld zu kassieren und dann Lieferungen durch unübliche Methoden wie Passwörter (oder das nächste Mal wird nur an jemand ausgeliefert der ein grünes Tshirt trägt) für völlig daneben. Was macht der normale Besteller der im Mietshaus mit 10 Parteien wohnt - mittags nach Hause fahren, das Passwort ausdrucken, und an die Haustür hängen, und dann zurück zur Arbeit? Das ist völlig weltfremd.
Nach über 10 Jahren überwiegend positiver wenn auch gemischter Erfahrungen mit Amazon niemals wieder etwas von substanziellem Wert von dort, das habe ich nun gelernt.