Zahnzusatzversicherung? Auf gar keinen Fall bei dieser Versicherung abschließen! Man versucht sich mit fadenscheinigen "Begründungen" vor Zahlungen zu drücken. Immer und immer wieder, ganz egal, ob d... Mehr ansehen
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Deutschland
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Kundenservice mangelhaft, auf keine Mail gibt es eine Antwort.
Als Geschädigte in einem Autounfall habe ich Monate lang auf das Geld gewartet, auf Nachfragen dauert es es so lange da die Rückstände der Schadensfälle so groß seien. Die Sachbearbeiterin der Schadensabteilung hat die angeforderte Daten zur Zahlung drei Monate später nach Zustellung der Email, noch nicht mal eingesehen. Also wenn ich ein Schaden verursacht habe möchte ich das dieser auch gezahlt wird wenn alles richtig läuft. Und der Geschädigte nicht nach schriftlich zugesagter Zahlung, noch ein viertel Jahr auf seine Entschädigung warten muss. Oder sogar noch mehrmals nachfragen muss.
Ich weiß jedenfalls wo ich nie eine Versicherung abschließen werde.
In meinem bisherigen Leben habe ich selten einen derart unprofessionellen und aus meiner Sicht wenig kundenorientierten Umgang erlebt. Besonders enttäuschend ist für mich, dass die Gutachter wiederholt gegen die Interessen des Kunden zu argumentieren scheinen, anstatt eine objektive und nachvollziehbare Bewertung vorzunehmen.
Aus diesem Grund habe ich bereits eine Sonderkündigung beantragt. Die bisherige Abwicklung und Kommunikation empfinde ich als äußerst unbefriedigend und nicht kundenorientiert.
Auch die von Ihnen beauftragten Rahmenpartner haben bei mir leider keinen professionellen Eindruck hinterlassen. Die Zusammenarbeit war aus meiner Sicht von mangelnder Kompetenz und unzureichender Kommunikation geprägt.
Die Versichrung ist total freundlich und lieb, bis ein Schaden gemeldet wird. Man wird ignoriert von der Versicherung, der Gutachter arbeitet wohl für die Versicherung da er 1800€ bei der Unfallaufnahme in den Raum geworfen hat und endgültig 1800€ Wiederbeschaffungswert aufgelistet worden sind.
Der Schaden ist ja nur entstanden weil durch Deutschland ein schweres Unwetter gezogen ist und Dachziegel die Motorhaube und die Kotflügel zerstört haben.
Zudem die Versicherung auch erst einen an den Gutachter weiterleitet um sich damit fein raus zu reden, ich habe mich nicht klein kriegen lassen und bin seit 3 Wochen am kämpfen meinen Audi 80 b4 Avant 5 Zylinder nicht so abspeisen zu lassen.
Ich würde die Versicherung keinem weiterempfehlen der ein wertvolles Auto hat und auch kein Geld hat sich für minderwert ein neues zu leisten.
Ich warte seit nunmehr einem halben Jahr auf die Auszahlung eines Haftpflichtschadens. Unfallzeitpunkt Mitte März (Unfallgegner ist bei der Württembergischen versichert) die Schadensmeldung und die Übermittlung des KVA erfolgten unmittelbar danach (ca. 1 Woche später) Bis heute (17.09.26) habe ich keine Auszahlung erhalten. Mehrmalige Nachfragen blieben unbeantwortet. Der Schadenswert liegt um die 500€. Ich bin extrem unzufrieden mit dieser schlechten Abwicklung.
Ich bin Vermieter und habe von Mieterin eine Bürgschaft auf erstes anfordern, unter Verzicht der Einrede und selbstschuldnerisch erhalten. Zur Endabrechnung benötige ich das verbürgte Geld. Die Wuerttembergische Versicherung verweigert nun schon seit 3 Monaten die Auszahlung aus fadenscheinigen Gründen, dabei weiß sie genau, dass die Bürgschaft sofort nach Anforderung, ohne weitere Nachfragen auszuzahlen ist. Mittlerweile muss ich mit Rechtsanwalt und Mahnbescheid vorgehen. Ich kann jedem nur abraten.
Ich bin seit August 2025 durchgehend arbeitsunfähig und wegen einer Angst- und Panikstörung sowie depressiver Beschwerden in Behandlung. Für meine BU habe ich verschiedene medizinische Unterlagen und einen ausführlichen Bericht meines Psychotherapeuten eingereicht. Trotzdem wurde mein Antrag abgelehnt.
Besonders enttäuscht mich die Begründung. Es wird unter anderem darauf verwiesen, dass ich Fahrrad gefahren bin, öffentliche Verkehrsmittel nutzen konnte und wieder einzelne Freizeitaktivitäten möglich waren. Dadurch entsteht bei mir der Eindruck, dass meine Erkrankung und deren Schwere infrage gestellt werden, weil sie nach Auffassung der Versicherung bei stärkeren Beschwerden offenbar anders aussehen müsste.
Dabei verlaufen Angst-, Panik- und depressive Erkrankungen bei jedem Menschen anders. Der eine kann vielleicht noch feiern oder verreisen, der nächste schließt sich zu Hause ein und ein anderer versucht trotz erheblicher Beschwerden, weiter am Alltag teilzunehmen. Auch bei mir gibt es bessere und schlechtere Tage. Nur weil ich an einem Tag Fahrrad fahren oder trotz Angst mit der Straßenbahn zu einem Arzttermin fahren kann, bedeutet das nicht, dass ich regelmäßig und zuverlässig mehrere Stunden in meinem Beruf als Pflegekraft funktionieren kann.
Ich möchte wieder arbeiten und arbeite auch darauf hin. Wann und in welchem Umfang das möglich sein wird, weiß ich aber nicht. Selbst eine zukünftige Wiedereingliederung bedeutet nicht, dass ich sofort wieder zu 100 % belastbar bin. Gerade sie soll ermöglichen, mit wenigen Stunden anzufangen und überhaupt erst herauszufinden, welche Belastung wieder möglich ist.
Auch meine Arbeitszeit wurde in der ersten Ablehnung falsch mit 5 Stunden an 5 Tagen pro Woche dargestellt, obwohl ich einen 30-Stunden-Vertrag hatte und meine Dienstpläne längere und unterschiedlich verteilte Dienste zeigen. Nach meinem Widerspruch wurde dies als Tippfehler bezeichnet.
Mir ist bewusst, dass Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit rechtlich nicht dasselbe sind. Trotzdem hätte ich erwartet, dass meine individuelle Erkrankung, die medizinischen Unterlagen und vor allem meine tatsächliche berufliche Belastbarkeit stärker berücksichtigt werden.
Für mich fühlt es sich so an, als würden aus einzelnen positiven Momenten meines Alltags Rückschlüsse darauf gezogen, wie krank oder beruflich leistungsfähig ich sein darf. Eine psychische Erkrankung hat aber kein vorgeschriebenes Erscheinungsbild.
Meine bisherige Erfahrung mit der Leistungsprüfung meiner BU bei der Württembergischen ist deshalb leider sehr enttäuschend.
Ich war Jahren lang sehr zufrieden, aber zurzeit habe ich die Probleme, wo es nächste Woche am 22.09.2026 zum Arbeitsgericht geht und die Versicherung war nicht die Wochen in der Lage, meiner Anwältin die Deckungszusage zukommen lassen, obwohl ich die Sachbearbeiter telefonisch kontaktiert habe, demensprechend alle Dokumente geschickt und den Fall auch telefonisch geklärt habe. Da geht es um meine Existenz, weil sie mein ehemaliger Arbeitgeber weigert, die richtige Dokumente sogar an die Arbeitsagentur zu versenden. Meine Anwältin hat schon wenig Geduld, und ich als alleinerziehende schwimme in richtige Falle, und kenne keinen Ausweg.
Ich habe eine Unfallabwicklung. Vor 4 Wochen hat es geheißen. Dies wird innerhalb 4Wochen erledigt. Die 4 Wochen sind vorbei und der Vorgang ist immer noch unerledigt. Hauptsache man zahlt pünktlich. Auch der Vermittler hat hier kein Interesse. Hauptsache erhalten die Provision.
Überhaupt nicht empfehlenswert..

Antwort von Württembergische Versicherung AG
Wir sind seit mehreren Jahrzehnten bei dieser Versicherung Kunde und haben durch jährliche Anpassungen der Preise und diversen anderen Erhöhungen, immer die Treue gehalten. Es gab in diesen vielen Jahren keine nötigen Schadensregulierung, bis vor ein paar Monaten.
Leider wurden wir maßlos enttäuscht und allein gelassen. Wochenlang keine Info, oder Kontakt -- ewig keine Reaktion auf unser Anliegen. Wir als Kunde mussten ständig nachfragen und das Ende vom Lied war, dass es so gedreht wurde, dass wir selber Schuld seien, dass der Schaden nicht beglichen wird.
Dies geht ja auch aus vielen Kommentaren auf diesem Portal hervor und anscheinend ist das die Taktik der Versicherung, Geld zu sparen.
Solang man einzahlt ist alles gut!
Wir haben ohne noch großartig zu überlegen, sofort alle Verträge bei dieser Versicherung gekündigt!
Jetzt zahlen wir nur noch die Hälfte für Alles mit den gleichen Konditionen und Service!
Wir können unseren Ärger gar nicht wirklich in Worte fassen, wie viele Jahre wir sinnlos Geld verschwendet haben!
Unterirdisch! zu jeder Rechnung gibts mind. 20 Seiten Papier. Was für eine Verschwendung!
Kundenservice unfreundlich und ratlos, man solle sich an die Agenten vor Ort wenden.
Rechnungen sind absolut fehlerhaft und müssen immer wieder korrigiert werden.
Keine Ahnung, wie das Management in Kornwestheim den Laden führt, wahrscheinlich gar nicht!
Das einzige was dort funktioniert, ist die Hausdruckerei im Keller ( die ich persönlich kenne) welche ausgelastet sein muss..
Im September 2025 ist ein Wasserschaden in unserem Betrieb entstanden der von der Württembergischen begutachtet und auch bestätigt wurde, nun im nachgang wird dieser Schaden in Vorgang und Höhe als nicht existent dargestellt. Die Gebäudeversicherung hat den Schaden beglichen und der Inhaltsschaden muss gerichtlich nun erstritten werden, es gibt trotzt Schadensregulierern und Gutachtern die den Schaden bestätigen keinerlei Erstattung, die Gerichtskosten sind exorbitant hoch ich würde absolut abraten von dieser Versicherung.
Ich bin seit 2014 Kunde bei der Württembergischen KV mit einer Zahnzusatzversicherung und besonders verbraucherfreundlichen Sonderbedingungen. Obwohl mir die Versicherung schriftlich bestätigt hat, dass diese Sonderbedingungen gelten, werden mir seit Juni 2026 über € 3.000 Labor- und Materialkosten bei Zahnbehandlungen nicht erstattet. Als Begründung nennt die Württembergische „Angemessenheit und Ortsüblichkeit“. Einen solchen Maßstab gibt es in meinen Sonderbedingungen nicht. Meine einfache Frage, auf welche Versicherungsbedingungen sich die Kürzungen beziehen, wurde trotz mehrfacher Nachfrage nicht ausreichend beantwortet. Ich habe deshalb Beschwerde beim PKV-Ombudsmann und bei der BaFin eingelegt. Wahrscheinlich wird hier auch mein Rechtsanwalt tätig werden müssen. Nach zwölf Jahren als Kunde bei der Württembergischen hätte ich nicht gedacht, dass es mal dazu kommen muss.
Sie sind sehr freundlich und helfen sofort

Antwort von Württembergische Versicherung AG
Das ist die letzte Versicherung die es gibt.Ich habe seit 1986 meine Moped und danach mein Auto versichert. Jetzt habe ich 2026 zwei Rehunfälle gehabt . Jetzt haben sie mir die Versicherung gekündigt nach 40 Jahren

Antwort von Württembergische Versicherung AG
Selbst 1 Stern ist noch zu viel.
Sehr enttäuschende Schadenbearbeitung und Kommunikation
Nach einem Verkehrsunfall war die Württembergische Versicherung die gegnerische Haftpflichtversicherung. Die Bearbeitung meines Schadens hat über ein Jahr gedauert. In ihren Schreiben wurde mir mehrfach mitgeteilt, dass man sich unaufgefordert bei mir melden werde. Das ist jedoch nicht erfolgt. Stattdessen musste ich immer wieder selbst nachfragen und bekam lediglich die Auskunft, dass noch Unterlagen der Staatsanwaltschaft ausstünden.
Besonders ärgerlich war der Umgang mit der Zeugenaussage: Ich hatte diese bereits im November 2025 eingereicht. Im August 2026 wurde mir zunächst schriftlich mitgeteilt, dass die Zeugenaussage nicht vorliege. Nachdem ich darauf hingewiesen hatte, dass ich sie bereits eingereicht hatte, wurde plötzlich bestätigt, dass sie doch vorliegt, aber nicht ausreichend sei.
Was konkret nicht ausreichend war bzw. welche Unterlagen oder Nachweise noch benötigt wurden, wurde mir jedoch weder damals noch auf meine jetzige Nachfrage mitgeteilt. Stattdessen wurde lediglich erklärt, ich hätte beweisen müssen, dass der Unfallgegner den Unfall verursacht hat.
Nun wurde mir mitgeteilt, dass die Angelegenheit als abgeschlossen betrachtet wird und ich von weiteren Schreiben absehen soll.
Dieser gesamte Umgang mit dem Schadenfall und die Kommunikation sind sehr fragwürdig. Nach meinen Erfahrungen würde ich mir daher gut überlegen, ob ich mich im Schadenfall auf eine solche Versicherung verlassen möchte.
Sehr enttäuschende Bearbeitung eines Widerrufs
Am 22.07.2026 wurden zwei Versicherungsverträge widerrufen. Der Eingang wurde von der Württembergischen bestätigt.
Trotzdem erhielt ich am 29.07.2026 eine Zahlungserinnerung über 87,74 €. Am 01.08.2026 habe ich erneut ausführlich um eine vollständige Sach- und Rechtsprüfung sowie um eine Entscheidung über den Widerruf gebeten. Auch hierfür liegt eine Eingangsbestätigung vor.
Eine inhaltliche Entscheidung erhielt ich bislang nicht. Stattdessen folgte am 12.08.2026 eine weitere Zahlungserinnerung über 168,99 €.
Am 14.08.2026 habe ich deshalb zusätzlich eine förmliche Beschwerde über das offizielle Beschwerdeformular der Württembergischen eingereicht. Auch dieser Versand wurde erfolgreich bestätigt.
Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum nachweislich eingegangene Schreiben und ein Widerruf offenbar nicht inhaltlich bearbeitet werden, gleichzeitig aber weitere Zahlungsaufforderungen verschickt werden.
Von einer Versicherung dieser Größenordnung erwarte ich eine nachvollziehbare Entscheidung und eine ordnungsgemäße Kommunikation.
Sollte sich der Vorgang noch zufriedenstellend klären, werde ich meine Bewertung entsprechend aktualisieren.
Bauherr verursacht Schaden an unserem Grundstück Württembergische lehnt Schadensregulierung ab weil der Bauherr keine Schuld hätte, klar ich mache selber mein Eigentum kaputt. BODENLOS
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