Behindertenwerkstatt. Tatenwerk. Erthal-Sozialwerk
Ich bin Florian.
Ich bin 45.
Ich war behinderter Mitarbeiter in der Behindertenwerkstatt vom Tatenwerk Erthal-Sozialwerk in Würzburg und Heidingsfeld.
Die Behinderten in dieser Behindertenwerkstatt sind psychisch eingeschränkt.
Sie haben auch soziale Einschränkungen.
Ich kann diese Behindertenwerkstatt niemand empfehlen.
Andreas Behringer, Jessica Kemmer und Boris Klemme haben mich in Heidingsfeld nicht überzeugt.
Der Sozialdienst hat mich nicht überzeugt.
Die Arbeiten waren sehr monoton und ermüdend.
Ich war in der Elektroabteilung II in Heidingsfeld.
Die Arbeitsatmosphäre war industriell geprägt.
Ich musste immer 100 Elektromotoren umbauen.
Irgendwann hatte ich auf diese Aufträge keinen Bock mehr.
Kein Behinderter sprach mich an.
Ich fühlte mich einsam.
Die industrielle Arbeitsatmosphäre gefiel mir schon nicht.
Meister Dieter Geißler erklärte die Arbeiten gut.
Ansonsten erfolgte kaum eine Ansprache an die Behinderten.
In einer Behindertenwerkstatt kann es sehr einsam sein.
Man ist zwar unter Menschen.
Es ergab sich für mich aber kaum ein verwertbares Gespräch.
Man erledigte sehr monotone Arbeitsaufträge für das Unternehmen Kurtz Ersa aus Wertheim-Bestenheid.
Es hat mich genervt.
Man konnte sich nicht einmal auf das Essen in der Behindertenwerkstatt freuen.
Ein Tagesausflug mit der Arbeitsgruppe war schön.
In der Behindertenwerkstatt sprachen die Gruppenleiter einen kaum an.
Die Behindertenwerkstatt war sehr langweilig.
Es hat mich angewidert.
Die Behindertenwerkstatt liegt in Heidingsfeld in einem Gewerbegebiet.
Es ist keine schöne Umgebung.
Der Dokumentenservice war auch sehr langweilig und monoton.
Behinderte digitalisieren hier Patientenakten für das Universitätsklinikum Würzburg.
Auch hier sprachen Behinderte kaum miteinander.
Das Essen war auch hier sehr schlecht.
Ich habe mir eine Behindertenwerkstatt besser vorgestellt.
Es gab gemeinsame Gesellschaftsspiele in der Behindertenwerkstatt.
Behinderte in einer Behindertenwerkstatt haben es nicht leicht.
Es ist kein Gnadenbrot.
Man ist sehr gefordert.
Ich musste 3 Stunden mit dem Bus täglich in die Behindertenwerkstatt fahren.
Das war mühselig.
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Der sozialpsychiatrische Dienst hat mich auch wenig überzeugt.
Das ist Frau Sabine Zeisner in Marktheidenfeld.
Gespräche fanden statt.
Sie ist sehr angenehm.
Ich äußerte Kritik an der Behindertenwerkstatt.
Ich bin in Ungnade gefallen.
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Die Behindertenwerkstatt müsste mehr Freizeitangebote für Behinderte schaffen.
Die kulturellen Angebote in Würzburg kann sich ein Behinderter nicht leisten.
Der Kontakt mit Behinderten hat mich persönlich weiter gebracht.
Die Arbeiten in der Behindertenwerkstatt haben mich persönlich nicht weiter gebracht.
Wie geht's dir? - Das hat mich in der Behindertenwerkstatt niemand gefragt.
Es gibt keinen schönen Garten oder Außenbereich in der Behindertenwerkstatt.
Die Seele kann nicht baumeln.
Ich fühlte mich in den Behindertenwerkstätten vom Erthal-Sozialwerk nicht wohl.
Die Arbeiten in der Elektroabteilung II bei Meister Dieter Geißler waren extrem monoton und einsam.
Freitags wurde manchmal in der Küche vom berufsbildenden Bereich für die Behinderten gekocht.
Das war gut.
Die Arbeiten im Dokumentenservice waren zäh und langweilig.
Die Behinderten waren dort extrem ruhig.
Manchmal wurden die Aufträge nicht komplett angeliefert.
Die Sanitäranlagen waren sehr sauber.
Die Qualitätansprüche der Industrie sind sehr hoch.
Kritik an Behindertenwerkstätten muss sein.
Zuständige Stellen zeigen kaum Interesse an einem Behinderten in einer Behindertenwerkstatt.
Sozialdienst Nadia Nuti betreute gut.
Sie fragte nach.
Eine Behindertenwerkstatt sollte mehr im Grünen liegen.
Man wird in einer Behindertenwerkstatt schnell nach dem Hinweisgeberschutzgesetz gemeldet.
Die Arbeitsagentur Würzburg war für mich zuständig.
Frau Pauluhn fragte nie nach mir.
Das Miteinander in einer Behindertenwerkstatt ist nicht einfach.
In einer Behindertenwerkstatt ist man unter Menschen.
Es ist aber einsamer wie man denkt.
Das Essen war sehr schlecht.
Das ist eine Frechheit.
Freitags wurde zusammen im berufsbildenden Bereich in Heidingsfeld gekocht.
Das war gut.
Ich laufe in Marktheidenfeld alleine meine Runden. Ich sehe ein paar Menschen. Das mache ich regelmäßig. Das ist besser wie eine Behindertenwerkstatt.






