Mich hat man als Kundin verloren
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Daher hier noch einmal meine damalige Bewertung, die wahrheitsgetreu wiedergegeben wurde. So geht man nicht mit Kunden um. Nach dem ich heute (ca. 2020) die Frage des Inhabers, welche Pflege ich nach dem Blondieren (Strähnchen) haben möchte, mit: „Ich möchte keine Pflege, sondern nur eine Spülung“, beantwortet habe, wurde mir diese Pflege trotzdem ins Haar gegeben. Bei der Inhaberin wurde ich gar nicht erst nach einer Extra Pflege gefragt, sondern bei ihr hieß diese Pflege dann Stepp 2 und ist notwendig, um Stepp 1 (Blondierung) abzuschließen, denn sonst macht die Blondierung keinen Sinn. Für mich als Kundin bedeutet das, wenn es zur Blondierung/Strähnchen alternativlos dazu gehört, dürften keine Extrakosten entstehen.Weit gefehlt! Dieser Stepp 2 kostet 20€ Extra. So weit, so gut. Aber auch Kritik wird in diesem Laden nicht gewünscht. Nach dem ich meinen Unmut mitgeteilt habe - weder laut, noch böse, sondern wirklich vernünftig erklärend, warum ich dieses Verhalten nicht in Ordnung finde, trieb man diese Situation auf die Spitze und provozierten eine Eskalation, in dem er mir eine kleine Spühflasche vor das Gesicht hielt und anmerkte: das hier sprühen wir immer vor dem Kämmen ins Haar. Keine Angst das kostet nichts extra. Ich drehte mich daraufhin zu ihm um und schaute ihn an. Ich sagte nichts. Er ließ aber nicht locker. Beide Inhaber wollten diese Situation gar nicht auflösen, sondern eskalieren lassen. ich verließ den Laden unverrichteter Dinge. Das ein Geschäftsmann Extra Service anbietet und diesen auch anpreist, ist völlig legitim. Aber dass man solche Mittel anwendet, um diesen Extra Service trotz Ablehnung des Kunden dennoch an den Mann/Frau zu bringen, ist unverschämt. Mich und meine Familie haben sie als Kunden verloren. Update:: Dieses Verhalten als „Liebe“ zum Haar und Freundlichkeit zu bewerten, ist ein Wahrnehmungsdefizit. Ich war weder unfreundlich noch beleidigend. Das konstruktive Kritik bei Ihnen nicht erwünscht ist, habe ich an ihrem Verhalten in ihrem Salon schon verstanden. Unhöflich waren in dieser Situation nur Sie und Ihre Frau. Provozierend und ungehalten. Sie hatten keinerlei Interesse die Situation aufzulösen oder zu deeskalieren. Im Gegenteil. Dies hier nun dermaßen zu verdrehen und die Tatsachen derart zu leugnen, ist schon sehr anmaßend. Ich habe nichts geschenkt bekommen und auch nicht gewollt. Ich habe für die erbrachte Leistung (Strähnchen) gezahlt und den Salon unfertig verlassen. Im übrigen war ich seit über vier Jahren Kundin bei Ihnen gewesen, aber mit nichts ist ihr heutiges Verhalten mir gegenüber zu entschuldigen - auch nicht, dass ich bis jetzt zufrieden mit ihrer Arbeit war - Das setze ich im übrigen Voraus, denn sonst wäre ich nicht bis jetzt Kundin bei Ihnen gewesen. Aber dies ist nicht ihr Verdienst, sondern das ihrer netten und professionellen Angestellten. Sie verwenden Bilder von mir ungefragt auf Social Media Portalen und beschweren sich über die wahrheitsgetreue Kritik? Werden Sie bitte kritikfähig. Es reicht nicht, als Geschäftsführer nur Umsatz zu regenerieren, sondern auf Wünsche und Kritik von Kunden einzugehen und diese nicht als Angriff zu sehen.



