intergga/Quickline Fiasko
Das Fiasko fing 2014 an, als der Signallieferant mit der Begründung, dass beim alten Partner keine Weiterentwicklung stattfinden würde, zur Quickline zwangsgewechselt wurde.
Der Wechsel führte dann auch noch zu gemeindepolitischen Reaktionen.
Es hiess, es wird schneller und günstiger, nach 10 Jahren kann man nun festhalten: nein. Mit neidischen Blick auf den alten Partner muss ich feststellen, dass man einfach mehr bezahlt und immer noch weniger Leistung erhält. Quickline war nie besser als Improware.
In den ersten Jahren gab es dann mehr Unterbrüche mit der Quickline als in 12 Jahren mit der Improware. Und hier liegt das nächste Problem. Jetzt im September 2025 gab es wieder einen längeren Unterbruch, aber keine Kommunikation, nicht mal auf der Webseite. Es gibt eine 24/7 Störungsnummer. Am Wochenende mit dem netten Anrufbeantworter, dass man am Montag wieder erreichbar sei.
Einige Gemeinden haben Ihre Kabelnetze nun verkauft. Allerdings wurde nicht überall dem besten Angebot der Zuschlag erteilt, sondern wieder die InterGGA bevorzugt!
Das Konstrukt einer "Gemeinschaftsantenne" ist veraltet, damit auch das trennen von der Kundenverantwortung vom Signalanbieter.








