Seit Jahren Mobbing der Sprechstundenhilfe
D. Bewertung betrifft ausschl.d. Praxisorganisstion, n. Dr.Staudt: V. einiger Zeit schrieb i. eine Mail an Dr.Staudt, da i. d. Mobbing d. Sprechstundenhilfe na. etwa 8-10 Jahren n. weiter ertragen wollte. Keine Antwort kam. Schickte d. Schreiben p. Post, weil d. Hausarztpraxis öfter Schreiben an d. Arzt, "verloren" hat. O-Ton: "müssen wir erst suchen". N. längerer Zeit erhielt i. eine sehr knappe Mail, v. dem @ nur 2 Striche. N. Untersuchung bekam ich v. Postfachanbieter mehrere Sicherheitswarnungen. I. meinte, d. Arzt u. ich hätten ein gutes Vertrauensverhältnis, desh. ist es eher fraglich, ob d. seltsame Mail überhaupt v. Dr.Staudt kommt. Beim 1.Mal in d. Praxis wurde i. freundl. empfangen u. bekam, obwohl neue Patientin sehr schnell einen Termin. Beim 1.Besuch bekam ich mit, wie d. Arzt eine Sprechstundenhilfe ärgerlich zurechtwies, s. solle endlich tätig werden. Seith. wurde i. v. d. Sprechstundenhilfe gemobbt u. sehr behindert in meinen Anliegen, v. allem wenn keiner in d. Nähe war. Weil es mit Dr. Staudt zu einem, wie ich glaube, gutem Vertrauensverhältnis kam, er mich u. meine Eigenverantwortung akzeptierte, blieb ich in d. Praxis, obwohl mir jedesmal bangte, m. wem ich es bei d. Sprechstundenhilfen zu tun bekam. Leider nahmen d. Schikanen immer mehr zu. D. anderen Hilfen schlossen sich nach einiger Zeit manchm. m. d. Mobbing an, obwohl, w. ich allein m. ihnen war, sie sich normal verhielten. Dr.Staudt kam n. meinem Besuch bei ihm immer m. z. Empfang,wies d. Sprechstundenhilfen an, wie d. entsprechend. Verordnungen auszustellen waren, d. i. halte einer bestimmt. Apoteheke d.Treue, weil i. nur dort Hilfe bekam, als Praxis u, Pflegedienst versagten. D. betreffende Schmerzmittelrezept wurde später in d. Arztpraxis, O-Ton: "neben d. Kasse gefunden". Bei d. mobbenden Sprechstundenhilfe lief manchm. gar nichts mehr, wenn ich zwischend. was bestellte. Manchm. musste ich mir extra einen Termin geben lassen. Rezept od. Code sandte i. d. Apotheke p. Mail, d. mir d. Medikamente dann lieferte. Eine Facharztpraxis hat Verordnungen auch per Mail oder FAX direkt a. d. Apotheke gesandt.D.Hausarztpraxis hat d. nur einmal getan, da, O-Ton: "zu aufwändig". Auch sind Facharztpraxen oft für Hausarztpraxenverordnungen eingesprungen, wenn es schwierig war, zwischend. eine richtig ausgestellte Verordnung zu erhalten u. ich an d. Hausarzt nur mit einem Termin heran kam. I. d. letzten Jahren erhielt ich v. d. Sprechstundenhilfen d. Hausarztpraxis immer wieder erst einen Termin n. rund 6 Wochen. Einm. erst n. weitaus mehr als 6 Wochen. Eine Woche nachd. d. Fahrstuhl in d.Haus ausgebaut war. Da i. als Rollstuhlfahrerin ziemlich gehandicapt und oft aufgeschmissen bin, musste d. Praxis einen Krankenwagen verordnen, damit i. durchs Treppenhaus i. d. Praxis getragen werden konnte. Zusätzl. hatte i. dann d. Pech, d. es i. d. Nähe d. Praxis zu einem schweren Unfall kam u. d. Krankenwagen erst viel zu spät kommen konnte. Obw. i. mehrfach d. Praxis anrief, ob ich noch kommen sollte,wurde mir doch vorgeworfen, d. ich d. Praxisbetrieb durcheinander bringe. Z. Blutabnahme wurde mal eine Praktikantin geschickt, d. "schon mal zugesehen" hatte. D. Blutabnahme schaffte sie nicht. Als Rollstuhlfahrerin ist es auch schwierig, eine Reha anzutreten, wenn diese nicht rechtzeitig verordnet wird. D. Bearbeitungszeit dauert sehr lange, Rollstuhlzimmer sind Mangelware. Im Winter m. viel Gepäck ist es ohnehin n. möglich, mit d.Rollstuhl zu reisen. Seit 2022 versuchte i. vergeblich gleich Anfang eines Jahres einen Termin z. Besprechen dafür zu erhalten. In dies. Jahr konnte i. endl. d. Termin Ende Januar bekommen, doch erhielt ich d. falsche Formular. Im Februar war i. persönlich in d. Praxis, konnte d. richtige Formular nicht erhalten, weil d. Arzt im Urlaub war. Auch wurde i. nicht einmal beachtet, als i. im Febr. ein vorbestelltes Rezept abholen wollte. D. mobbende Sprechstundenhilfe verließ nach einiger Zeit ihren Platz, ohne sich mir zuzuwenden, d. nächste Sprechstundenhilfe fing an zu essen als sie sich auf d. Platz setzte u, beachtete mich auch nicht, bis i. fragte, ob sich endlich mal jemand um mein Anliegen kümmern könne. Anfang März war es mir nicht möglich d. Sprechstundenhilfe zu erklären, d. es jetzt eilt, d. Reha Antrag bei d.Kasse zu stellen, um noch v. d. Winter einen Platz zu erhalten. D. Arzt hatte ich gesagt, d. ich inzw. einf. nicht weiter kann, da ich, wegen zu wenig Pflegegeld ni. ausreichend Hilfe zu Hause bezahlen könne u. d. immer noch vorherrschende Rücksichtslosigkeit gegenü.Menschen m.Behinderungen mir sehr zusetzten. I. möchte noch selbsständig weiter machen. Doch d.notwendige Erholung m. entsprechend. regelmäßigen Behandlungen gibt es jetzt nicht mehr.








