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Wie bereits vielfach beschrieben, war der Lauf 2025 in Brandenburg eine einzige organisatorische Shitshow. So was Schlechtes habe ich vorher noch nie erlebt. Insgesamt wurde mehr Zeit beim Warten i... Mehr ansehen
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Rezension zu Tough Mudder Berlin 2025 Leider muss ich sagen, dass meine Erfahrung bei Tough Mudder Berlin 2025 eher enttäuschend war. Die Organisation ließ einige Wünsche offen, was sich vor al... Mehr ansehen
Unternehmensdetails
Informationen, die aus verschiedenen externen Quellen stammen
Tough Mudder is a series of hardcore 10-12 mile obstacle race - mud run events designed by British Special Forces to challenge the toughest of the tough.
Kontaktinformationen
Das haben sich andere Leute angesehen
Maximaler Gewinn bei minimalem Aufwand
Wir waren dieses Jahr bei Tough Mudder und waren schockiert, was man uns für unser Geld geboten hat. Wir haben bei der Anmeldung so lange gewartet, dass wir erst eine Stunde später als geplant loslaufen konnten. Das war dann in der prallsten Mittagshitze. Die ersten zwei „Verpflegungsstationen“ waren nur mit stillem Wasser ausgestattet. Keine Bananen, Fruchtschnitten, Traubenzucker oder isotonische Getränke. Bei der dritten Station gab es dann nicht mal mehr Wasser. Wir durften also in der brütenden Hitze weiterlaufen ohne was getrunken zu haben. Bei der nächsten Station gab es dann wenigstens Orangen und Wasser. Banannen waren dann auch schon alle. „Da hättet ihr schneller laufen müssen“ WTF?!
Zwischendurch waren die Hindernisse vom Spartan- Lauf, der den nächsten Tag stattfand, so schlecht abgegrenzt, dass die mitgemacht wurden.
Im Ziel müssten wir wieder über eine Stunde warten, weil man nicht hinterher kam, die t-Shirt auszuteilen. Dazu gab es eine hässliche Medaille, welche man sich hätte sparen können. Das Geld hätte man besser investieren können. Ausgeteilt wurde noch Bier, mit oder ohne Alkohol. Das war noch das beste an der ganzen Sache. Man konnte sich noch eine Flasche „this is Food“ aussuchen. Keine Ahnung ob, die Flaschen mit Bananen Geschmack falsch gelagert wurden oder ob das der Standardgeschmack ist. Aber die hatten einen Nachgeschmack nach Stall 🤢
Umziehen konnte man sich so dreckig und verschwitzt wie man war, da es keine Duschen gab. Natürlich aufgrund der Rücksicht auf die Umwelt…. Man wird von Anfang bis Ende für dumm verkauft.
Als wir dann hungrig im „Camp“ was essen wollten, war nur noch ein Food Truck von zweien offen und der hatte auch nur noch Brötchen mit Bratwurst. Es war ein absolutes Armutszeugnis. Wir haben schon bei verschiedenen Matschläufen mitgemacht aber hier geboten wurde, war einfach nur frech. Nie wieder tough mudder.
Einfach nur mist
Das war jetzt mein 3. Tough mudder, die letzten sind viele jahre her.
Aber der 25er lauf war echt das letzte.
Einfach nur 10km joggen im Wald...
Die guten hindernisse alle in den letuten km. Nass wurde man erst Seeeehr spät. Kein Schlamm! Nix !
Keine wcs auf der Strecke.... usw. Einfach enttäuschend. Das war wohl mein letztes mal.
Nicht noch einmal
Unsere Meinung zu Berlin/Brandenburg 2025
WARTEN, warten, warten ...
Das erste Hindernis war der Eingang. Eine Stunde haben wir an der Registrierung angestanden. Unseren Startblock haben wir natürlich verpasst.
Hinter dem Ziel haben wir auch noch mindestens 45min gewartet bis wir an Wasser, T-Shirts und Bier gekommen sind. Immerhin konnte man sich mit anderen Läufern unterhalten, oder besser gesagt gemeinsam motzen.
STRECKE
Auf der Laufstrecke kam dann zuerst ein Hindernis -> wieder anstehen. Danach kam ein 10km Trailrun durch den Wald, praktisch ohne weiter Hindernisse. Die waren geballt am Ende im Zuschauerbereich aufgestellt. Unterwegs haben wir auch irgendwelche Eimer geschleppt ohne jemals bei einem Ziel anzukommen. Vermutlich waren die für den Spartan-Lauf am nächsten Tag gedacht.
An den Versorgungsstationen stand jeweils nur ein Helfer. Der/die hat jedem Läufer einzeln eingeschenkt. Was natürlich ewig gedauert hat. Eine Station hatte gar kein Wasser mehr.
Nach 10km Laufen ohne Hindernisse, war meine Laune schon ziemlich weit unten.
HINDERNISSE
Beim Tough Mudder hätte man irgendwo Schlamm erwartet. Gab es aber nicht.
Das Mudderhorn, laut Website das höchste Hindernis, das jemals gebaut wurde war leider nur die Spitze vom vor-letztjährigen Aufbau. Also wesentlich niedriger.
Im Vergleich zu vor zwei Jahren und entgegen der Website hat das Huckepack-Tragen gefehlt. Wie kann das sein? Dafür muss doch nur ein Schild gedruckt werden.
Auch andere Hindernisse, die auf der Website aufgeführt werden haben gefehlt: Berg&Talfahrt, Black Widow, Drecksloch, Mud Mile 2.0, Leap of Faith, Tight Squeeze, The Gountlet.
Dann gab es zwei(!) Hindernisse mit Elektroschocks. Kann man mögen, ich aber nicht mehr. Wir sind vorbeigegangen.
Ebenso das Hindernis Cry-Baby, hier haben wir erst hinterher erfahren, dass es Tränengas sein soll. Kam uns eher wie ein Erkältungsbad vor.
Aber ehrlich Tränengas und Elektroschock? Was läuft da schief bei euch? Wo ist hier die sportliche Herausforderung?
VORFALL AM ELEKTROSCHOCK-HINDERNIS
Hier sind wir vorbeigegangen und mussten dann zusehen, wie ein Läufer im Hindernis steckengeblieben ist und kurz das Bewusstsein verloren hat. Mit dem Kopf ist er gegen einen Draht gekommen, hat einen Schock bekommen und dann wieder mit dem dem Gesicht untergetaucht. Das ist ihm mehrfach hintereinander passiert und offensichtlich war er nicht mehr Herr der Lage. Seine Freunde haben dann den Draht weggehalten und ihn rausgezogen. Rufe den Strom abzuschalten wurden nicht gehört. Der Volunteer und der Ersthelfer haben davon erst mitbekommen, als der Läufer draußen war.
GELÄNDE
Duschen oder Wasserschlauch gab es nicht. Fand ich persönlich nicht schlimm. Man war ja nicht schlammig. Also auf dem Parkplatz einmal komplett umziehen und fertig. Wie andere schon geschrieben haben, hat der Umkleidebereich weniger Sichtschutz geboten, als der Parkplatz.
Ansonsten gab es auf dem Gelände Fress- und Trinkwagen, Merchandise und ein oder zwei Werbestände. Genau kann ich es nicht sagen, weil wir auf direktem Weg vom Ziel zum Auto gegangen sind.
SONSTIGES / POSITIVES
Die Medaille ist tatsächlich ein Hingucker, zumindest die für 15km. Aber lieber wäre mir keine Medaille und dafür ein ordentlicher Lauf, als andersherum.
Der Mann an der Taschenaufbewahrung war freundlich und schnell. Bester Mann der Veranstaltung.
Unorganisiert
Hallo,
ich habe mit mehreren Teilnehmern am 19.07.2025 bei Tough Mudder (5 km) in Klaistow (nähe Berlin) teilgenommen und habe leider einen so schlecht organisierten Lauf noch nie erlebt. Ich hatte das Gefühl , dass der Profit des Veranstalters vor allem anderen gestellt wird (zu wenige Mitarbeiter, zum Teil einfallslose Hindernisse, keine Sicherheit während des Laufes, schlechte bis gar keine Verpflegung während des Laufes, etc.). Wir haben in den letzten Jahren sonst immer Xletix mitgemacht und dahin gehen wir zurück.
1. Wartezeit für Registrierung:
Wir mussten trotz frühzeitiger Ankunft knapp 1,5 Stunden warten, bis wir unsere Tickets erhielten. Es standen keine Mitarbeiter vor Ort dar, die die Flut an Personen steuerten. Dadurch entstanden mehrere lange Warteschlangen, aus zwei unterschiedlichen Richtungen, die sich am Ende vor dem Ticketzelt vereinigten.
2. Gebühr für Zuschauer
Eine Gebühr für die Zuschauer von 15 € ist unverschämt und eine reine Abzocke. Für das Geld bekommt man keine Leistung im abgesperrten Bereich. Wenn man pfiffig und als Photograph dabei ist, dann umgeht man den abgesperrten Bereich und läuft ab Start mit den Läufern, da es auf dem Weg so gut wie keine Mitarbeiter von Tough Mudder zu sehen waren.
3. Kontrolle des Laufs
An meisten Hindernissen waren keine Mitarbeiter zu sehen. Auch gab es nicht mal regelmäßig Check Points mit Mitarbeiter und Funk. Im Notfall weis man nicht, wo man so schnell Hilfe holen sollte.
4. Hindernis zusammengebrochen
Ein Hindernis (Drei Balken, über die man klettern musste) ist unter uns zusammengebrochen. Glücklicherweise wurde keiner Verletzt. Es ist aber meiner Meinung nach die Aufgabe vom Veranstalter die Sicherheit jedes einzelnen Hindernisses über den gesamten Lauf sicherzustellen.
Das aller erste Hindernisse (zwei Mauern, über die man klettern musste) die haben sich zwischenzeitlich sehr von den Verkankerunen gelöst und wackelt hin und her. Auch hier kein Mitarbeiter weit und breit.
5. Verpflegung:
Die Verpflegung konnte nicht sichergestellt werden.
Am ersten Verpflegungspunkt gab es noch augenscheinlich ausreichend Wasser. Aber die Person, die das Wasser in Bechern ausgegeben hatte, war überfordert und kam bei der Masse an Personen nicht hinterher.
Am zweite Verpflegungspunkt gab es leider sogar weder Wasser noch Obst. Beides war aus. Bei Nachfrage hieß es dann, beides ist angefragt worden. Da man nicht wusste, wie lange das noch dauert, ist man durstig weiter gerannt.
Sowas darf aber nicht passieren, dass etwas bei solch einem lauf ausgeht, da der Lauf schon recht teuer ist und damit auch geworben wird, das es Wasser und Obst während des Laufes gibt.
6. Einfallslose Hindernisse
Ein großen Heuballen mitten auf den Weg zu legen zeigt mir die Einfallslosigkeit auf. Für das überspringen solch eines Hindernisses würde ich kein Geld zahlen. Es gibt soviel alternative und tolle Hindernisse, die stattdessen hätten aufgestellt werden können.
7. Laufstrecke
An den Abzweigen, wo es zu den kleinen und großen Strecke ging, stand kein Mitarbeiter zur Kontrolle. Wozu zahlt man dann mehr Geld für die große Tour, wenn man auch mit dem günstigen Ticket die große Tour machen kann?
8. Finale
Im Finale mussten wir aufgrund der schlechten Organisation auch nochmal über 1 Stunde in der prallen Sonne warten um Getränke, Obst, das T-Shirt und ein Bier zu erhalten. Auch haben wir mitbekommen, dass selbst die Ersthelfer Alarm geschlagen haben, weil alle ausgelaugt in der prallen Sonne warten mussten
Aber dass hatte die überfordern Mitarbeiter augenscheinlich zu diesem Moment nicht gejuckt.
Schöne Grüße
Grobe Fahrlässigkeit und enttäuschung auf ganzer Linie
Wir haben uns auf ein spaßiges MATSCH-Rennen gefreut. Mal chronologisch unsere Erfahrungen:
Im Infopack bereits die Ankündigung, keine Duschen zu haben - aus Gründen des Wasserverbrauchs? Umwelt? Pure Ausrede, hier gehts ums Geld sparen.
Anreise war okay, war alles gut genug ausgeschildert, haben auch einen ordentlichen Parkplatz bekommen, alles gut. Wir waren auch wie angefordert 1 Stunde vor dem Startzeitfenster da, nur doof, dass die Schlange so ellenlang war, dass wir 1,5h warten mussten, uns dann innerhalb von 15 Minuten abhetzen mussten, um gerade noch so die letzte Startwelle zu bekommen. Ich will gar nicht wissen, was die anderen warten mussten, die länge der Schlange hat sich verdoppelt bis wir endlich beim Check in waren. Und da offenbart sich dann auch bereits, warum das so lange dauert. Ein paar wenige, unmotivierte und teils unfreundliche Mitarbeiter müssen erstmal zwei Minuten lang irgendwelche Sachen eintippen, jeden von uns neu registrieren, teils mussten wir auch unsere Namen neu eingeben, war insgesamt sehr intransparent. Erst dann haben wir das Band bekommen, um unsere Sachen abzugeben und wurden erstmal schön durch die Merchandiseabteilung geschickt, ehe wir dann unsere Sachen VOR dem Check-In abgeben konnten. Natürlich ohne Kontrolle, wem was gehört - es hätte jeder einfach hingehen und unsere Sachen stehlen können. Der Ort, wo die Sachen gelagert wurden war auch hoffnungslos überfüllt, wir mussten dann unsere Sachen in irgendeine Ecke quetschen und hoffen, dass keiner versehentlich oder absichtlich unsere Taschen mitnimmt, wie gesagt keinerlei Kontrolle...
Dann durch die sichtlich genervte Schlange vor dem Check in wieder rein (unkontrolliert, wozu gehe ich überhaupt zum Check-in wenn ich doch einfach so hätte reinspazieren können?) und kurz auf Toilette, wo es natürlich keine Möglichkeit zum Händewaschen gab. Dann ab zur Area, wurden dann gemeinsam "aufgewärmt" - ohne Dehnung, braucht man ja nicht. Dann ging es auch schon los, in sengender Hitze. Unsere Zuschauerin musste dann während wir am Lauf teilnahmen unter der Sonne brutzeln, denn es gab viel zu wenig Sonnenschirme. Teilweise haben sich Leute auch unter die paar Bierbänke zum abkühlen gelegt. Irgendwann war dann auch Wasser und teilweise Essen leer.
Der Lauf selbst: Streckenmarkierung war in Ordnung, wir wussten immer wo lang, aber die versprochenen Markierungen, wie viel Strecke wir bereits geschafft haben - Fehlanzeige. Kein einziges Hindernis hatte feuchten Matsch; das erwarte ich eigentlich bei einem Matsch-Rennen, der Name heißt ja auch Tough ->MUD<-der, also gehe ich von Matsch, Schlamm, Schlick, etc. aus. Die Hindernisse selbst waren teilweise sehr lieblos gewählt. Mehrfach einfach nur ein paar Balken, wo man drüber laufen oder springen sollte... Im ersten 3/4 der Strecke waren dann so 3 oder 4 Hindernisse, im letzten Viertel dann Schlag auf Schlag mit einigen Wartezeiten der Rest der Hindernisse. Die erste Wasserstation hatte zwar Wasser, aber nicht die versprochenen Snacks (Apfel, Orangen, Bananen), die zweite Station hatte überhaupt kein Wasser mehr und die Helfer wussten auch nicht, wann wieder neues kommt und auch keine Snacks. Wir sind locker 7 km bei großer Hitze im trockenen gelaufen, ganz ohne Hydration. Uns ist auch nie jemand vom Team entgegen gekommen, kein Empfang auf der gesamten Strecke und keine Möglichkeiten, Hilfe zu rufen, sollte ein Teilnehmer in Not geraten - das ist GROB FAHRLÄSSIG, und da gibt es keine Ausrede für!
Stau bei jedem Hindernis auf dem letzten Viertel und das Hindernis Cry-Baby war auch lachhaft, ich habe da tränende Augen erwartet - da bekomme ich ja selbst in einer Shishabar mehr Tränen in den Augen als das... Angekommen im Ziel dann die nächste Enttäuschung. Mal wieder eine riesen Schlange und am Ende eine Reihe an Stationen von Wasser, Snacks, yFood, Medaille, Tshirt, Stirnband und Bier, alles muss man durchlaufen - kein Wunder ist da so eine riesen Schlange da vor.
Dann sind wir unter bereits genannten Umständen (keine Duschen, kein Händewaschen, keine freien Sonnenschirme, keine Kontrolle ob wir die richtigen Taschen mitnehmen, Umkleidebereiche deren Sichtschutz man sich auch hätte sparen können) vom Event weg.
Drei Tage später die letzte Frechheit: Die Bilder sind online, aber ich soll 30€ für ein paar wenige, schlecht fotografierte, teils verschwommene Bilder zahlen? Ernsthaft? Die 5€ Rabatt die man bekommt, wenn man vor dem Event die Katze im Sack kauft machen es auch nicht besser.
Das war definitiv das schlechteste Matschrenn-Erlebnis, war wir je hatten, wir werden auch nie wieder kommen oder Tough Mudder weiterempfehlen. Das bekommen Events wie Mudmasters DEUTLICH besser hin.
Erschrecken schlecht organisiert
Was gut war:
….hmmm…das Wetter 😋
Was schlecht war:
- mehr als 1,5h Wartezeit am Einlass
- keine Duschen wegen angeblichen Umweltbewusstseins. Am A*sch
- Umkleiden mit null Sichtschutz. Was ein Witz das Umkleiden zu nennen
- kein Wasser zum Händewaschen im Village
- keine bzw. schlechte Moderation am Start
- keine Zeitnahme? „Es sei kein Wettrennen“…alles klar.
- Verpflegungsstände bestanden aus einem 50L-Fass bei dem sich jeder etwas selbst zapfen konnte. Extreme Warteschlangen vorprogrammiert.
- lieblos hingerotzte „Hindernisse“. Das lächerlichste war ein einziger ca. 50cm hoher Heuballen zum drüber klettern. Wow 😯
- Mitarbeiter/Helfer waren seltener als Einhörner zu finden
- Einige interessante Hindernisse waren anscheinend dem Lauf am nächsten Tag vorbehalten
- das selbsternannte Höchste Hindernis war vielleicht 4m hoch. Einfach traurig. Es gibt Spielplätze mit größeren Türmen…
- noch einmal 45min am Ziel warten, weils so schön ist. Nur um dort genau ein Mode-Getränk und Bier für jeden abgezählt abzusahnen. Das tolle Baumwoll-Shirt ist der Rede leider auch nicht wert.
FAZIT:
Tough Mudder wird dem Ruf auf keinem Fall gerecht. So ein Event für so viel Startgebühr auf den Rücken von wenigen Freiwilligen Helfern auszutragen ist einfach nur dreist. Bei 5500 Teilnehmern kommen locker 400k€ Einnahmen rein. Wo geht das Geld hin? Investiert wurde scheinbar weniger als bei kleineren Dorffesten. Hier zockt jemand systematisch ab. Richtiger Scam! Nie wieder!
Ich kann mich den vorherigen (leider…
Ich kann mich den vorherigen (leider schlechten Bewertungen) nur anschließen.
Sehr schlechte Organisation, Wartezeiten schrecklich lange und in der sängenden Hitze ohne extra Wasser natürlich einfach nicht zumutbar, Hindernisse nicht gerade einfallsreich und viel zu lange joggen durch den Wald und das nicht mal auf Wegen sondern Querfeldein, was für die Natur einfach unterirdisch ist. Dazu auf 15 km keine Toilette (für mich als Frau nicht cool da dort überall Leute waren) und GARKEIN Matsch. Was soll das? Ich finde es ist totale Geldmacherei, allein schon der Eingangsweg durch den Merchandise Shop (Wtf!). Am schlimmsten fand ich, dass wir nach dem Lauf (wir waren gegen 16 Uhr fertig) NICHTS zu essen bekommen haben/kaufen konnten. Es gab nur noch Bratwurst, wir sind Vegetarier. Durchsichtige Umkleiden?! Was soll das?
Ich bin echt enttäuscht.
Schließe mich allen anderen an
Tatsächlich wollte ich eine ausführliche Bewertung schreiben, allerdings haben hier alle schon die Probleme geschildert. Organisationstechnisch eine absolute Katastrophe, das reicht von der Verteilung der Hindernisse (Schlamm = Fehlanzeige) über das Personal und Wartezeiten, leere Versorgungstationen (super ärgerlich, wenn mit Proteinriegeln etc geworben wird und es nicht genug für alle gibt) bis zu den absolut überfüllten und ekelhaften Dixi-Klos.
Für mich aber nicht nur schlecht organisiert, sondern sogar grob fahrlässig finde ich die Tatsache, dass unterwegs selten bis gar kein Personal gab (es hatte sich eine Frau an einem Hindernis verletzt, aber es gab nicht mal eine Aufsichtsperson, die die Sanitäter informieren konnte) und die Wassertanks z.T. aufgebraucht waren. Bei 30 Grad Celsius ohne Schatten!!!
Ihr wisst doch, wie viele sich vorher anmelden. Und ihr verlangt horrende Preise für die Teilnahme! Wir waren super enttäuscht und werden nicht wiederkommen.
Tough Mudder 2025 Berlin- was für eine Enttäuschung... Und wo war der Matsch????
Schade, Tough Mudder 2025 Berlin war leider gar nix, es bleibt eine Mischung aus Enttäuschung und Frust. Und verlorenes Geld, denn das was dort am 19.7.25 geboten wurde, war es sowas von nicht wert.
Auch nach 2 Tagen "Gemüt runterkühlen" bleibt die schon am Eventtag getroffene Entscheidung - das war's mit Tough Mudder, ab jetzt nur noch andere Veranstalter. Schade, ich hatte das Event sehr sehr gut in Erinnerung und hatte mich nach längerer Pause wieder sehr drauf gefreut, aber da waren ja nur noch "Brocken des einstigen Glanzes" vorhanden, man hatte die ganze Zeit das Gefühl von dilettantisch bis totgespart. Die Bewertungen davor geben das Bild gut wieder und dem kann ich mich nur anschließen. Auch auf der Strecke hat man die Stimmung bereits gemerkt, dass ein Großteil absolut nicht zufrieden war.
Das erste, ich kaufe ein Ticket für einen Matschlauf, und dann gibt es keinen Matsch??? Und das erste Hindernis mit Wasser erst nach 10-12 km!!! Um im Brandenburger Kiefernwald rumzurennen, muss ich nicht knapp 100 Euro zahlen.
Das zweite, was für eine schlechte Organisation: 1,5 Stunden anstehen in Sonne um überhaupt sein Bändchen zu bekommen, erbärmlicher Schlusseinlauf mit wieder mind 30 min Anstehen um die Abschluss Hoodies und Essen/Trinken zu bekommen, keine Duschen und noch nicht Mal Wasser um sich nach den Dixi Klos die Hände zu waschen (bei Tausenden Teilnehmern!!!), Durchsichtige und winzige Umkleide Bereiche, bei denen man sich auch daneben hätte umziehen können, das Sichtergebnis wäre das gleiche gewesen, nicht ausreichende und noch nicht Mal vegetarische Verpflegung im "Dorf"-wenn man es euphemistisch so nennen möchte, fast die gesamte Waldrennstrecke von 10-12 km unbesetzt mit Posten, an den Wasserposten alleine gelassene Volunteers (die taten einem leid, viel zu wenig Leute, in der prallen Sonne-kein Zelt oder ähnliches, außer bei einem Stand, kaum Infrastruktur (Mülleimer etc), zu wenig Essen (außer grüne Bananen), generell bei den Temperaturen zu wenig Wasserstände.
Das dritte: die Hindernisse im Wald waren ja wohl ein Witz, da habe ich ja mehr von, selber über einen Baum zu klettern, die Hindernisse, die dann auf den letzten 5km kamen, waren OK, da kam dann auch Wasser... Aber kein Matsch... Sie konnten es dann aber auch nicht mehr rausreißen.
Alles in allem, überhaupt nicht das Geld wert!!
Organisatorische Katastrophe
Wie bereits vielfach beschrieben, war der Lauf 2025 in Brandenburg eine einzige organisatorische Shitshow. So was Schlechtes habe ich vorher noch nie erlebt. Insgesamt wurde mehr Zeit beim Warten in Schlangen als beim eigentlichen Lauf verbracht. Die Hindernisse waren schlecht aufgeteilt und weit und breit war kein Matsch zu sehen. Statt Tough Mudder wurde man zu einem Waiting Duster degradiert. Überall lagen Müllberge an Bioabfall und Bechern, weil das Personal fehlte, um aufzuräumen und man hatte Glück, wenn man überhaupt Wasser oder Essen bekommen hat.
Insgesamt machte es den Eindruck, als wollte der Veranstalter möglichst viel Geld aus dem Event ziehen, sodass letztendlich keine Mittel zur Finanzierung mehr vorhanden waren. So ein großes Event rein auf dem Rücken von „Volunteers“ aufzuziehen, ist eine absolute Frechheit. Bei dieser Marke auf jeden Fall nie wieder.
Schlechter geht es nicht und das ist kein Witz
11:15 Uhr ankommen für den eigentlichen Start 12:00 Uhr. Es ging los mit einer Warteschlange für die Registration von 90min in der Mittagshitze ohne ein einzigen Baum und auf einem offenen Feld.
Mit Tasche abgeben usw. 13:30Uhr tatsächlich dann der Start. An den "Verpflegungsposten" (aller 4km) gab es nur Wasser nichts anderes und das auf Zuteilung. An manchen Posten war sogar das Wasser einfach alle zwischendurch. Am 3 Posten gab es endlich mal Kalorien in Form von grünen Bananen, so wie du sie nicht mal zukaufen bekommst.
von den ca, 17km Lauf waren bei den ersten 12km ca. 7 Hindernisse und der Rest am Ende. Sehr schlechte Aufteilung. Hat sich angefühlt als hätte ich mich mit meinen Leuten in Berlin zum Joggen getroffen. Bei 35Grad, das erste Wasserhindernis nach ca. 11km...
Nachdem Zieleinlauf natürlich... erstmal wieder 30min in die Warteschlange für Tshirt, Stirnband etc. und natürlich waren die Yfoods 20 Teilnehmer vor uns alle und es gab nur noch Bananen (diesmal wenigstens gelb) und ein Bier.
Also absolut eine Abreise wert.
Berlin Brandenburg war SCHRECKLICH!
Berlin Brandenburg war SCHRECKLICH!! Alles, was hier schon geschrieben wurde kann ich bestätigen. Lächerliche Orga!
Schlechter als X-Letic
Kann mich den ganzen Rezessionen nur anschließen.
Ich versetehe warum man die Hindernisse alle in unmittelbarer Nähe aufbaut und verstehe auch das dies alles nicht einfach ist.
Aber so etwas unorganisiertes , mit immensen Wartezeiten. Kaum Trinkwasser an der Strecke, kaum Verpflegung an der Strecke und keinen Streckenposten für den Ernstfall habe ich noch nicht gesehen.
Am Ende war der Unterschied zwischen dem 5km lauf und den 15km , 2 Hindernisse und 10km trailrun, wow!
Aber, ich Depp hab halt die 90€ bezahlt, also haben die Veranstalter alles richtig gemacht!
Minimaler Aufwand maximale Marge.
Wirtschaftlich: 5 Sterne
Spaß:1 Stern
Enttäuschung auf ganzer Linie – Tough Mudder Berlin 2025 war sein Geld nicht wert
Ich war dieses Jahr zum zweiten Mal beim Tough Mudder in Berlin dabei – und leider auch zum letzten Mal. Bereits der Einstieg war frustrierend: 1,5 Stunden Wartezeit für die Registrierung bei 28 Grad – im Vergleich zu den 5 Minuten Wartezeit 2023 ein absolutes Desaster. Nach der Registrierung musste man erneut zurücklaufen, um die Taschen abzugeben – extrem unpraktisch und schlecht organisiert.
Beim Start war unser Team noch voller Vorfreude, doch die Strecke durch den Wald zog sich ewig ohne nennenswerte Hindernisse. Stattdessen warteten wir vergeblich auf Highlights – stattdessen gab es trockene Sandabschnitte und wenig Abwechslung. Die angekündigten Snacks an den Trinkstationen waren praktisch nicht vorhanden – nur an einem Stand gab es Bananen, sonst nichts. Außerdem waren die Stationen vermüllt und es bildeten sich Schlangen.
Der Zielbereich war ebenfalls enttäuschend: 45 Minuten Warten für ein Baumwollshirt (kein Funktionsshirt wie früher!) und ein Getränk. Viele Teilnehmer – so wie wir – hatten nach dem Lauf richtig Hunger, doch die Essensbuden waren komplett ausverkauft. Für ein Ticket, das rund 100 € kostet, war das einfach zu wenig. Keine Duschen, dreckige Dixis, wenig Wasserstellen, abgespeckte Hindernisse (von einigen angekündigten fehlte jede Spur) – das war kein Tough Mudder, das war Tough Dry Sand.
Ich hatte gehofft, dass es nach 2023 besser wird – wurde aber eines Besseren belehrt. Für mich war es das letzte Mal. Andere Veranstalter machen es wohl deutlich besser.
Absolute Katastrophe und Geldverschwendung
Nachdem ich auf letztes Jahr beim Xletix auf den Geschmack gekommen bin, meine Erfahrung dort wieder großartig und makellos waren, habe ich die Jungs dazu motiviert den Tough Mudder Berlin diese Jahr gleich dranzuhängen.
Meine Vorredner haben es schon ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Die Organisation war unterirdisch und wenn ich mir die anderen Rezensionen so durchlese scheinen unsere Erfahrungen nicht an der späten Startzeit gelegen zu haben.
Bei der Registrierung warteten wir 1h 45 min, was nicht verwunderlich war, wenn man bedenkt, dass einige Voluntäre die Nummern der Barcode abgetippt haben anstelle diese, wie die besser eingewiesenen Kollegen, einzuscannen.
Die "Village", welche wir ja aus einen unerfindlichen Grund, erst eine Stunde vor der Startzeit betreten durften, war den Namen nicht wert.
Ich hätte eine ordentliche Aufwärmung erwartet, aber Fehlanzeige. In einer Ministartbox sollten wir mit den Armen kreisen, was aus Platzmangel schon gar nicht ging und dann am Ende noch Huckepack durch die Box rennen.
Als es endlich losging hoften wir alle auf eine frühe Versorgungstation oder zumindest ein Wasserhindernis, welches Abkühlung hätte bringen können. Fehlanzeige. Das erste lauwarme Wasser gab es nach gut 3 km. Davor lief man durch den Kletterwald, an Wanderern vorbei und brütete bei 30° in der Hitze.
An den Versorgungstationen musste man sich saubere Becher suchen um, dann von einem überforderten Voluntär, Wasser aus einem 2-3 l Krug eingeschenkt zu bekommen.
Die Hindernisse waren am Ende sehr geballt und zwischendrin gab es endlose Laufstrecken.
Neben dem äußerst herausfordernden Heuballen, waren auch andere Hindernisse anders als erwartet. Das Tränengas eher an eine Mentol-aromatisierte Nebelmaschine erinnert, hätte ich nicht erwartet. Vielleicht sind aber auch die 1.Mai-Demonstraten in Berlin einfach zu weich.
Ich hätte mir in meinen wildesten Vorstellungen nicht träumen lassen, dass das Event auch am Ende so schlecht organisiert ist. Nicht nur, dass wir anstehen mussten um überhaupt die Ziellinie überqueren zu können, es gab auch nicht genug der angepriesenen und auch mitbezahlten, Zielverpflegung. Aber was sollten wir erwarten. Auf der Strecke gab es ja auch schon nicht genug.
Die Verpflegung vor Ort haben wir uns gesparrt. Wir wollten nur noch weg. Mich würde aber interessieren, ob sich die Vegetarier für die Bratwurst oder den Leberkäse entschieden haben.
Die Finisher-Medaille bekommt einen Ehrenplatz, damit ich mich erinnere, nie wieder teilzunehmen. Da fahre ich lieber quer durch Deutschland und nehme an mehreren XLETIX-Events teil, als noch einmal zum Tough Mudder zu fahren.
P.s. Heute im Barfußpark hatte ich mehr Schlamm an den Füßen als den ganzen gestrigen Tag. Vielleicht hat sich aber auch ein Tippfehler eingeschlichen und es sollte Tough Mudda heißen.
Also liebe Muttis, ihr seid wirklich tough. Ihr macht das großartig
Katastrophale Organisation
Die Erfahrung der anderen kann ich leider nur bestätigen. Wir hätten zum letzten Startblock um 12:45 gehört und haben weit über eine Stunde im Check-in gestanden in der prallen Sonne. Die Frage stellt sich letzlich auch wofür, es wurden lediglich 2 QR-Codes gescannt(Ticket+Gepäckarmband) und 2 Bändchen übergeben, eine Auweiskontrolle o.ä. fand nicht statt. Von da ab gleich an den Start und los auf die 15km Strecke. 12km lang sporadisch mal ein "Hindernis"(Wohaa einen Stohballen überstpringen) und keine Streckenposten im Wald folgten. An den Verpflegungsstationen gab es bis dahin lediglich lauwarmes Wasser, meist aus nur einem Kanister was auch zu Wartezeiten in besagter Hitze führte. Über den anfallenden Müll hat man sich anscheinend auch keine Gedanken gemacht. Nach 12km das erste Wasserhindernis und eine Versorgungsstation die mit unreifen Bananen aufwartete. Auf dem letzten Abschnitt der Strecke der Nahe des Start-/Zielbereichs dann gehäuft alle möglichen Hindernisse, allein 3 auf den letzten 50-60m des Zieleinlaufs. Anstatt die Hindernisse auf dem gesamten Weg zu verteilen war es wohl einfacher den Großteil in der Nähe aufzubauen, ein Streckenplan hätte dies wohl vorab verraten. Im Ziel dann wieder ein riesiger Rückstau bei dem man wieder über eine halbe Stunde auf etwas Verpflegung/Wasser und das Finisher- Shirt(natürlich ohne Jahreszahl) wartet. Nach 15km bei hohen Temperaturen ein absolutes Unding. Zu wenig Personal, keine Kontrolle/Steuerung des Ticketverkaufs und der Startzeiten(hauptsache zahlende Kundschaft),eine katastrophale Organisation für eine Veranstaltung an sich(noch schlimmer wenn man bedenkt, dass dieses Event nicht das erste mal statt fand), unterirdische Streckenversorgung und überall Müll. Das war mein erstes und definitv letzte Mal beim Tough Mudder(oder war es Tough Dust?), da gibt es deutlich besser organisierte Läufe.
Enttäuschung
Wir (meine Frau und ich) nahmen am 19.07.2025 in der Startwelle von 11:00 - 11:45 Uhr teil. Wir haben in den letzten Jahren schon einige andere ähnliche Veranstaltungen besucht.
Von Tough Mudder, die wir als DIE Ikone dieses Sporthypes kannten, wurden wir äußerst enttäuscht.
Da meine Frau bereits in einigen Foren am Vortag gelesen hatte, dass die Registrierung mit langen Wartezeiten verbunden sein kann, kamen wir überpünktlich um 9:30 Uhr auf dem Parkplatz an.
Das Parken selbst war übrigens kein Problem.
Wir erwartet, standen wir bei der Registrierung an (Insgesamt 1 h...in der prallen Sonne!).
Kurz nachdem wir uns, auf Höhe des Taschenzelts am Schlangenende, angestellt hatten, reichte die Schlange hinter uns schon bis weit auf den Parkplatz. Eine zweite Schlange, welche sich aus Richtung des Spargelhofs gebildet hatte, sorgte für stockendes Vorankommen.
Angekommen an den Registrierungsständen, stellten wir fest, dass die Volunteers scheinbar nicht ausreichend mit dem Prozess vertraut gemacht worden waren. Unter Mithilfe eines weiteren Volunteers war es möglich die passenden Teilnahmebänder schnellstmöglich zu bekommen.
Weitergeleitet wurde man durch einen Merchandisingstand. Zur Abgabe der Taschen musste wir zurück zum Zelt an dem wir uns zuvor für die Registrierung angestellt hatten.
Die Bänder am Arm und an der Tasche wurden bei der Abgabe und Abholung vernünftig kontrolliert.
Pünktlich um 11 Uhr dürften wir in die Startzone. Dort würden wir kurz von einem Animateur begrüßt, jedoch ließ er uns anschließend ohne ein weiteres Wort stehen, da e scheinbar beim parallel stattfindenden Start der Kinder aushelfen musste.
Etwa 15 Minuten später ging es dann los. Das Aufwärm- und Motivationsprogramm empfand ich als passend.
Die Strecke gestaltete sich "durchwachsen". Teilweise waren wir nur wenige Minuten zwischen den Hindernissen unterwegs, manchmal jedoch wesentlich länger. In einem Fall liefen wir eine halbe Stunde (4,2 km).
Bis Hindernis Nr. 9 liegen wir durch ein Waldgebiet über staubige Sandwege quer durch brandenburgische Kiefernwälder und entlang einer Stromtrasse. Wasserstationen gab es im Waldgebiet 3. Viel zu wenig bei Temperaturen bei 30 ° C
Das einzigen Hindernisse, dass dem Titel "Tough Mudder" und nicht eher "Quick Sand" ansatzweise gerecht wurden, waren die Hindernisse 11, 19, 20, 21, 22 und 24. Ein Hindernis (Nr. 8 glaube ich) bestand lediglich aus einem zu übersteigenden Strohballen (Höhen 50 cm).
Im Vorfeld der Veranstaltung wurde auf die Rücksicht auf die örtlichen Wasserressourcen hingewiesen und das daher keine Duschen gestellt wurden. Dies sei soweit jedoch aufgrund "gut platzierter Wasserhindernisse" kein Problem. Problematisch war dies jedoch schon, da die Hindernisse mit ausreichend Wasser und ohne Elektrokabel oder Stroh im Wasser ewig weit vom Ziel weg waren. Zum Glück hatten wir selbst einen Wassertank im Auto.
Nach dem Finish wiederholte sich das Warten am Ausgang wie zum Einlass in der prallen Sonne erneut. Hinter uns stapelten sich die Menschen bis vor den Zielbogen, sodass manche nicht sofort durchs Ziel laufen konnten.
Insgesamt kann man sagen, dass die Organisation arg zu wünschen übrig lies. Zu wenig Mitarbeiter, die an den Stationen nicht in Erscheinung traten. Viel Müll an den spärlichen Versorgungsstationen. Keine Kontrolle wer welche Strecke läuft. (Ich hätte auch die Kurzstrecke bezahlen und die große laufen können.) Und keine Hindernisse die dem Namen gerecht werden.
Die Versorgung im "Village" war auch nur ok. So wurde uns zum Beispiel beim Backwarenstand die Lucke vor der Nase zugeschlagen, als wir dabei waren Backwaren auszusuchen. Dies holten wir dann im Spargelhof Klaistow nach. Betreiber des Stands war laut Aufschrift eben dieser Hof.
Letztlich bin ich nicht gewillt erneut 80 € pro Person dafür zu zahlen.
Einfach traurig
Schade, dass man nicht 0 Sterne geben kann.
Wir sollten 11 Uhr starten, waren 9:30 vor Ort. Da wir 1,5 Stunden anstehen mussten bei bereits 26 grad und Sonne satt konnten wir 11:30 starten nachdem wir nochmal raus mussten um
Unsere Tasche abzugeben und anstanden um noch einmal die bereits total verdreckten Dixis nutzen konnten.
Wir starteten also unseren Lauf bei 27 Grad. Keine Streckenposten, die im
Notfall was tun können, an der zweiten Trinkstation KEIN Wasser mehr 😱 unfassbar und unverantwortlich bei den Temperaturen.
Bei fragen freche Aussagen.
Und überall Berge von Müll🙈
Dann nach Zieleinlauf 45 Minuten anstehen in der prallen Sonne ohne Sonnenschutz um sein Shirt abzuholen, keine Snacks unterwegs wie eigentlich angekündigt, nur warmes Wasser aus großen Kanistern wenn man überhaupt noch was bekommen hat.
Und wir haben den Matsch vermisst..
Unnotivierte unverschämte Mitarbeiter bzw. Aushilfen..einfach wirklich schwach und nach unserer positiven Erfahrung im Jahr 2017 ein absoluter Reinfall ..
Nichtmal mehr Funktionsshirts gab es, kein Jahr der Veranstaltung vermerkt ..überall kaputtgespart
Wir haben definitiv mehr erwartet..von allem..
Danke Tough mudder ..wir kommen nicht mehr
Katastrophe
Katastrophe.
Kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen. Auch wir waren pünktlich vor Ort nur um dann gute eineinhalb Stunden anzustehen. Danach waren wir aufgrund der Hitze schon ordentlich dehydriert. Schnell zum Start wir bestimmt lustig. Das Aufwärmen war dezent cringig. Los ging es was dann folgte waren 12km Langeweile und Durst. Wenn dann gab es nur Wasser und die erwähnten grünen Bananen. Bei einer Station hatte ich mir das erste Mal die Hand aufgerissen und der Streckenposten meinte ich soll mich nicht so haben mh. Nach den 12km kamen dann fast alle Hindernisse dicht gedrängt hintereinander und es zog sich auf 17km statt 15. Es gab wirklich kein einziges Mal Matsch bei einem Event das Mud im Namen hat. Im Ziel hieß es wieder anstellen. Es ist nicht in Worte zu fassen. Gerade wenn man kurz vorher am Xletix teilgenommen hat das mega Spass macht und man wirklich was für sein Geld geboten bekommt. Spart euch das Geld.
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