Liebe Frau Mariani,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrung mit uns zu teilen. Es tut uns sehr leid zu lesen, dass Sie den Eindruck hatten, im Gespräch sei ein unangemessener Ton gefallen – so etwas entspricht selbstverständlich nicht unserem Anspruch an den Umgang mit unseren Kundinnen und Kunden.
Wir möchten den Sachverhalt dennoch kurz richtigstellen, um Missverständnisse aufzuklären:
Sie hatten sich mehrfach telefonisch bei uns gemeldet, da Unklarheiten zu einer Ihrer Rechnungen bestanden. Dabei gab es unterschiedliche Angaben dazu, welche Produkte im Paket enthalten waren und welche Sie zurücksenden wollten. Laut unserer Aufzeichnungen wurde Ihnen bereits am 24.09. ein Retourenschein zugesendet. Einige Wochen später teilten Sie uns jedoch mit, dass die betreffenden Produkte gar nicht im Paket gewesen seien.
In einem weiteren Telefonat erklärten Sie selbst, dass es aufgrund Ihrer gesundheitlichen Situation zu Verwechslungen gekommen sein könnte. Unser Mitarbeiter hat daraufhin versucht, den Sachverhalt ruhig zu klären und Ihnen mitzuteilen, dass wir – um zukünftige Missverständnisse zu vermeiden – prüfen müssen, wie wir Bestellungen künftig sicher abwickeln können.
Uns liegt es fern, jemanden zu „anschreien“ oder zu verärgern. Wenn das Gespräch für Sie unangenehm war, bedauern wir das sehr. Wir möchten betonen, dass wir Sie als langjährige Kundin sehr schätzen und keinesfalls die Absicht hatten, Sie zu verletzen oder auszuschließen.