Eine gute Pflegeinrichtung.
Nachdem nun vor vielen Jahren die Oma in dem Heim viele Jahre verbracht folgte nun mein Schwiegervater. Er lebt in der Einrichtung seit diesem 01/26 Jahr. Er ist Dement und hatte so seine Macken, wie jeder. Wir haben relativ schnell ein Zimmer dort bekommen. Das Aufnahmegespräch war sehr umfassend und komplex. Sicherlich strömen dann viele Aspekte auf einen ein und somit bleiben immer viele Fragen. Aber der Übergang von häuslicher Pflege in die Vollzeitpflege wurde meinem Schwiegervater leicht gemacht, da als er ankam, seine Bilder an der Wand waren, sein Sessel da stand und kleine Möbelteile, die ihn an zu Hause erinnerten. Somit war er in seinem Wohnumfeld eingefügt und er konnte sich wohlfühlen. Er wurde vom ersten Tag an umsorgt und wirklich gut gepflegt. Die Probleme an seinen Beinen wurde rückläufig, er blüht derzeit regelrecht auf und hat immer ein Lächeln für das Personal. Also ich bin positiv überrascht. Was ich nicht so gut finde, ist dass die Pflegeeinrichtung keinen festen Arzt gebunden hat, der regelmäßig in die Einrichtung kommt um die Patienten zu untersuchen und die Verschreibungen auch noch Anordnungen bedürfen. Ebenso wäre die Nutzung einer Apotheke im Ort wünschenswert. Aber dies sind organisatorische Probleme, welche vielleicht durch Einbindung einer Arztpraxis gelöst werden kann. Patienten gibt es genug vermutlich!








