Ich habe rechtliche Schritte eingeleitet – seien Sie vorsichtig.
Am 10.03.2025 wandte ich mich an Op. Dr. Fatih Kırar und zahlte 8.000 EUR für die empfohlene „Regression und robotergestützte Laserbehandlung“. Die Zahlung sollte vorzugsweise in bar erfolgen, doch ich habe per Überweisung bezahlt. Vor dem Termin und während des Eingriffs wurde die Behandlung stark übertrieben dargestellt; mir wurde versprochen, dass der Bandscheibenvorfall vollständig verschwinden und meine Schmerzen aufhören würden.
Nach dem Eingriff wurde mir jedoch plötzlich ein Einwilligungsformular zur Unterschrift vorgelegt, über dessen Inhalt ich zuvor nie informiert wurde – ich habe daher nicht unterschrieben. Aus diesem Grund wurden mir weder eine Rechnung noch ein medizinischer Bericht (Epikrise) ausgehändigt. Man teilte mir mit, dass ich ohne Unterschrift keinerlei Unterlagen erhalten würde.
Als ich erwähnte, mich über die Hotline 184 beschweren zu wollen, reagierte ein Mitarbeiter der Klinik, Herr Salih, mit der Aussage: „Unser Arzt hat sieben Anwälte, Sie können sich beschweren, wo Sie wollen – es wird nichts passieren.“ Diese Aussage war äußerst unseriös und bedrohlich. Über WhatsApp wurden mir zunächst eine nicht unterschriebene und nicht gestempelte Rechnung sowie ein Bericht geschickt – unter der Bedingung, dass ich das Einwilligungsformular unterschreibe und zurücksende. Nachdem ich dies nicht tat, wurden die Dokumente umgehend gelöscht (Beweis im Anhang).
Auf das Verhalten des Personals will ich gar nicht weiter eingehen – es spricht für sich selbst.
Ich habe nun rechtliche Schritte eingeleitet und fordere die Rückerstattung des gezahlten Betrags. Denn nach der Behandlung haben sich meine Schmerzen nicht verbessert – im Gegenteil, sie sind schlimmer geworden. Es wurden mir zahlreiche Schmerzmittel verschrieben und zugesendet, aber ohne jeglichen Nutzen. Alle Beschwerden bestehen weiterhin.
Ich behalte mir alle rechtlichen Schritte für mögliche gesundheitliche Folgen in der Zukunft ausdrücklich vor (aktueller Zustand meines Rückens im Anhang).
Am schlimmsten empfinde ich, dass sich der Arzt nach dem Eingriff kein einziges Mal bei mir gemeldet hat – nicht einmal, um zu fragen, wie es mir geht. Einige der hier praktizierten Vorgehensweisen stehen meiner Meinung nach im klaren Widerspruch zu den ethischen Grundsätzen des ärztlichen Berufsstandes.
Ich kann allen, die erwägen, sich bei diesem Arzt behandeln zu lassen, nur größte Vorsicht empfehlen. Denn hier stehen nicht die Gesundheit der Patienten, sondern Zahlungen und das Erzwingen einer Unterschrift zur Absicherung der eigenen rechtlichen Position im Vordergrund.








