Abzocke. Abo wird ohne Vorankündigung verlängert, zu einem doppelt so hohen Preis wie bei vergleichbaren Mitgliedern. Kündigung per Email wird ignoriert und als nichtig erklärt . Laut Schweizer... Mehr ansehen
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Das sagen Bewerter
Vor zwei Tagen habe ich ein Premiumabo gelöst, dann aber gesehen, dass in meiner Umgebung kaum jemand in meinem Altersrange eingeschrieben ist. So habe ich das Abo widerrufen wollen, doch der Kunden... Mehr ansehen
Für mich war Elitepartner gewissermaßen als Ausschlussverfahren sehr hilfreich. Wer sich da in ganzer narzisstischer Blüte präsentiert, kommt für mich einfach nicht in Frage. Das an sich ist durchaus... Mehr ansehen
Totale Abzocke! Habe innert 24h mein Jahresabo widerrufen, da Preis-/Leistung ein Witz ist. Den Widerruf wollen sie nicht akzeptieren und möchten das Schweizer Gesetz "aushebeln". Das hat natürli... Mehr ansehen
Das haben sich andere Leute angesehen
Kompletter Mist
Kompletter Mist.
Sieht man leider erst, wenn man bezahlt hat.
- Die App selbst ist altmodisch und bietet absolut gar nichts, was heutezutage jede andere Seite kann und für dedizierte Einstellungen muss man sich immer erst umständlich per Browser einloggen.
- Die vorgefertigten Fragen sind idiotisch, als erwachsener Mensch möchte ich ein Freitextfeld und nicht so einen Kindergarten. Wenn das "hohes Niveau" sein soll, bin ich die Kaiserin von China.
- Der Gipfel ist, dass diese Firma Photos nicht freigibt, die einen zB beim Sport zeigen (bekleidet! aber eben nicht in Nahaufnahme). Dabei schreibt die Bude noch "zeigen sie sich bei Freizeitaktivitäten oder Hobbys".
Was man dort wohl nicht kapiert: Damen müssen sich auch auf solchen Plattformen erstmal schützen und man möchte NICHT sofort eine Nahaufnahme von sich preisgeben. Dafür gibt es zuviele merkwürdige Typen und man möchte auch nicht, dass die Photos gescreenshotted werden und dann im Netz oder mit Pech in der eigenen Firma herumgehen.
Ich kann nur abraten, das Geld in die Hand zu nehmen, ich ärgere mich massiv, dass ich auf diese Werbung hereingefallen bin.
Und dazu wird man noch vom "Kundenservice" gegängelt und bevormundet, das geht gar nicht!
Epic fail.
Ich hatte eine Aktion erwischt wo ich 7…
Ich hatte eine Aktion erwischt wo ich 7 Tage testen konnte ohne mich vertraglich zu binden.
Mein Glück, da es sonst wahrscheinlich eine sehr große Enttäuschung wäre so viel Geld zu verlieren.
Na ja in meiner Umgebung hatte ich ganze 14 Männer davon waren 10 zu alt und somit blieben 4 mögliche/potenzielle Partner.
Nur zwei hatten im Endeffekt dann Interesse. Der erste war Architekt, geschieden, super interessanter Typ und äußerlich TOP, allerdings kam es schnell bei dem Gespräch bei raus, dass es nichts seriöses sucht und eigentlich hier ist um eine Frau zu finden mit der er „seine Freizeit verbringen könnte“, jedoch will ich meine kostbare Zeit nicht verlieren, ich gehe auch langsam auf die 30 zu.
Der zweite Mann war ein Mathematiker (Wissenschaftlicher). Die Konversation war total langweilig und trocken, er wollte auch die aktuelle Bilder nicht zeigen, ganz seltsamer Typ.
Nun waren somit alle Männer innerhalb 7 Tage ausgeschöpft. Wäre schade dann noch mindestens 6 Monate Vertragslaufzeit zu zahlen.
Finger weg von dem Abzocker Laden.
Finger weg von dem Abzocker Laden.
Abo Falle vom feinsten.
Wer Ärger braucht geht zu Elite Partner.
👎👎👎 sehr schlecht
Ich habe eine einjährige Mitgliedschaft bezahlt, und nach 2 Wochen haben sie mein Konto geschlossen und meine E-Mails ignoriert, in denen ich gefragt habe, was passiert ist. Diese Seite wird von böse Menschen betrieben, arrogant, die keinen Respekt vor Kunden haben, ich hoffe, dass sie bald fertig sind, online zu sein, es gibt andere Seiten von besserer Qualität, ich empfehle sie nicht. das schlimmste überhaupt!
Aufschlussreiches Ausschlussverfahren
Für mich war Elitepartner gewissermaßen als Ausschlussverfahren sehr hilfreich. Wer sich da in ganzer narzisstischer Blüte präsentiert, kommt für mich einfach nicht in Frage. Das an sich ist durchaus sehr aufschlussreich. Das Portal kann für all die gut betuchten Cabriofahrer nun wirklich nichts; jede muss halt für sich entscheiden, was sie will. (Und was nicht.) Für mich haben sich durchaus ein paar nachhaltende Freundschaften ergeben, wenn auch nicht das große Glück, wahrscheinlich ohnehin ein Phantom.
Ich empfehle nicht!
keine Antwort auf meine Anfrage, sehr schlecht!
220308-000844
Anwälte nicht ernst genommen, haben aufgegeben :-D
Hallo zusammen
Ich habe mal ein günstiges Jahresabo abgeschlossen und vergessen zu kündigen. Da ich aus einem anderen Grund meine Kreditkarte gesperrt hatte, wurde der neue Betrag (doppelt so hoch) nicht mehr bezahlt. Darauf erhielt ich eine Mail mit der Aufforderung, die neue Jahresgebühr zu bezahlen. Da habe ich mich in einem Schreiben direkt geweigert mit Hinweis auf die Rechtsprechung in der Schweiz. Das akzeptierten sie natürlich nicht. Ich schrieb nochmal, sie sollen bitte sofort die Betreibung einleiten, ich würde mich darauf freuen, sofort Rechtsvorschlag zu erheben. Darauf kam dann noch ein lustiges Angebot, mir ca. 15% Rabatt zu geben. Meine Antwort: Zum Preis vom letzten Jahresabo wäre okay, sonst können sie's vergessen. Das wollten sie natürlich nicht. Etwa drei Wochen später kam ein Brief von einer deutschen Anwaltskanzlei + E-Mail mit einer zusätzlichen Anwaltsgebühr von etwa 100 Franken. Ich erklärte erneut mit der Anrede "Hallöchen", dass ich nicht bezahlen würde und sie sollen endlich vorwärts machen mit der Betreibung. Ich würde es richtig lustig finden, sie umgehend vor Gericht zu ziehen. Darauf kam nochmal eine Antwort, ich solle begründen, warum ich nicht bezahlen will. Als Antwort kopierte ich ihnen einen Text einer Webseite über die Schweizer Gesetze in Bezug auf ElitePartner ins Mail. Ich machte ihnen klar, dass ich ab nun nicht mehr antworten würde, sie sollen mir die "verdammte Betreibung" endlich schicken. Die Medien würde ich auch informieren, falls sie bei einer Gerichtsverhandlung sowieso den Kürzeren ziehen würden, ich würde mich richtig darauf freuen.
Das ist nun ein Dreiviertel-Jahr her, seit da kam nichts mehr :-D Haha, ich habe es geschafft. Macht es bitte alle auch so bei diesen Schlaumeiern. Sie werden niemals vor Gericht gehen hier in der Schweiz.
Falsche Versprechungen und unfaire Geschäftspraktiken
Würde nicht mal 1 Stern geben, wenn es möglich wäre. Habe meinen Vertrag widerrufen, nachdem ich statt der gewünschten Profile von Männern aus der Schweiz fast nur Profile von Männern aus Süddeutschland und Vorarlberg erhalten habe. Zudem auch noch nicht meinen "Wünschen" entsprechend (deutlich anderes Alter; mit Kindern usw.). Elitepartner weigert sich, den Widerruf zu akzeptieren. Aktuell steht mir anscheinend eine Betreibung bevor (Inkassobüro und Rechtsanwalt des Inkassobüros schreiben mir regelmässig)… Update: Nach weiteren Drohungen habe ich nun eine Betreibung vom Inkassobüro erhalten. Nach dem Rechtsvorschlag kam ein Schreiben des Anwaltes des Inkassobüros mit Drohungen, dass ich den Rechtsvorschlag zurückziehen soll, da es sonst zu Mehrkosten komme und sie ansonsten weitere rechtliche Schritte einleiten würden.
Ich warte nun ab...
Unbedingt Finger davon lassen!!!
Nicht zu empfehlen
Nicht zu empfehlen, super unseriös.
Nicht testen!
Haben mir 177,-€ berechnet für 1 Tag…
Haben mir 177,-€ berechnet für 1 Tag Mitgöiedschaft. Habe den Vertrag widerrufen und wurde absolut abgezockt!!! Nicht zu empfehlen!!!
Auch meine Tochter wurde beschissen
Auch meine Tochter wurde beschissen. Es gib in DE ein Anwalt der ein Template vobereitet hat das man den Rechtsanwalt zurücksenden kann. Auch hat diese Website viele gute Infos. Am besten im Internet nach Thomas Rader ElitePartner suchen. Dann das Template nehmen und absenden. Das sollte helfen. Das Verhalten von elitePartner ist absolut Rechtswidrig nicht bezahlen.
Finger weg!
Im Zuge meiner Partnersuche habe ich auch ElitePartner ausprobiert. Mein Fazit nach ein Jahr Mitgliedschaft: Finger weg!
Zu hohe Kosten für Premium-Mitgliedschaft, Abo-Falle, umständlicher Kündigungsvorgang, Homepage und App haben immer wieder einige technische Ausfälle. Bei einigen Profilen hatte ich auch den Eindruck, dass es sich um professionelle Fakes handelten.
Thema Kundenservice:
Ich erhielt von Anfang meiner Mitgliedschaft nur eine geringe Anzahl an Profilempfehlungen (5 Stück, keiner antwortete trotz freundlicher Anfrage, die meisten waren lange nicht mehr online gewesen), obwohl ich die Sucheinstellung ständig veränderte (100 km Suchradius etc.). Ich war sehr unzufrieden und beschwerte mich beim Kundenservice. Einen Tag später war mein Postfach mit Anfragen voll, die aus Deutschland kamen (NRW, Sachsen, Thüringen, Hessen). Ich bin in der Schweiz, Zürich. So viel zum Kundenservice.
ACHTUNG NICHT BEI ELITEPARTNER ANMELDEN!
Wie viel Wertersatz ist angemessen?
Der Wertersatz ist keine Erfindung der Singlebörse Parship, die im letzten Test von Singlebörsen im Internet übrigens hervorragend abschnitt. Das Gesetz gibt Online-Dienstleistern grundsätzlich das Recht so einen Wertersatz abzurechnen, wenn ein Kunde innerhalb von 14 Tagen widerruft Paragraf 357 Absatz 8 Satz 1 des BGB. Kein Dienstleister soll 14 Tage lange umsonst arbeiten müssen. Aber darf der Wertersatz so hoch sein? Im Fall von Peter S. macht er 75 Prozent des Jahrespreises aus. Intuitiv dürften viele Menschen den Wertersatz sicherlich so berechnen: Jahrespreis geteilt durch 365 Tage, mal Anzahl der Nutzungstage bis zum Widerruf. Nach dieser zeitanteiligen Berechnung des Wertersatzes müsste Peter S. nur 20 Euro zahlen.
So kommt Parship auf die hohen Beträge
So rechnet Parship aber nicht. Die Singlebörse verspricht nach eigenem Verständnis nicht den Zugriff auf eine Single-Datenbank, sondern sieht als Kern des Leistungsversprechens „die Kontaktaufnahme zu einer bestimmten Anzahl möglichst genau passender potenzieller Lebenspartner“. Parship garantiert zahlenden Mitgliedern bei einer sechsmonatigen Mitgliedschaft fünf Kontakte und bei einer zwölfmonatigen Mitgliedschaft sieben. Erreicht ein Nutzer die Anzahl dieser „garantierten Kontakte“ bereits während der Widerrufsfrist, kommt es zu dem enorm hohen Wertersatz. Nach der eigenen Logik könnte Parship in solchen Fällen zwar auch 100 Prozent verlangen. Das Unternehmen verlangt von Widerrufenden aber stets maximal 75 Prozent des Mitgliedsbeitrags – „aus Kulanzgründen“, wie eine Sprecherin auf Anfrage von test.de mitteilt. Gar keinen Wertersatz müssen Premium-Kunden nach Angaben von Parship zahlen, wenn sie bis zum Widerruf keinen einzigen Kontakt mit einem Mitglied hatten.
Das Wichtigste in Kürze
Problem. Wer Parship oder Elitepartner nur kurz nutzt und dann seine Premium-Mitgliedschaft widerruft, soll einen Großteil des Mitgliedsbeitrags als „Wertersatz“ zahlen. Ein paar Chats mit Singles können mehrere hundert Euro kosten.
Klage. Die Forderungen des Hamburger Unternehmens PE Digital GmbH, dem Betreiber der Singlebörsen Parship und Elitepartner, sind rechtlich sehr fragwürdig und vom Amtsgericht Hamburg bereits in vielen Fällen für ganz oder zum überwiegenden Teil für unbegründet erklärt worden. Betroffene haben mit einer Klage gegen die Singlebörse daher gute Chancen.
Verjährung. Kunden, die sich Geld zurückholen wollen, können das auch für die Vergangenheit noch tun. Die Ansprüche der Verbraucher verjähren erst nach drei Jahren. Wer etwa 2016 seine Parship-Mitgliedschaft widerrufen hat, kann seinen Anspruch gegen Parship noch bis Ende 2019 geltend machen.
Vertragsverlängerungen. Die Kündigungsregeln von Parship und Elitepartner sind streng. Ein 6-Monats-Premium-Paket, das der Kunde nicht rechtzeitig kündigt, verlängert sich automatisch um zwölf Monate – zu sehr hohen Preisen. Auch diese Praxis der Singlebörsen hat das Amtsgericht Hamburg schon mehrfach für unzulässig erklärt.
Tipp: Schreiben Sie Parship/Elitepartner zunächst selbst an. Nennen Sie eine Frist bis zu der Ihnen Ihr Geld erstattet werden soll. Bei ungewollten Vertragsverlängerungen: Wenn Sie noch nicht gekündigt haben, sollten Sie das jetzt tun. Zahlt die Singlebörse nicht, sollten Sie einen Anwalt einschalten. Ihre Anwaltskosten und etwaigen Gerichtskosten hat die Singlebörse zu bezahlen, wenn Sie Ihren Fall gewinnen, was nach der derzeitigen Rechtsprechung des zuständigen Amtsgerichts Hamburg sehr wahrscheinlich ist. Unten finden Sie eine Liste mit Anwälten, die bereits Erfolge gegen die Singlebörse vorzuweisen haben.
393 Euro für neun Kontakte in zwei Wochen
„Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship“ – der Werbeslogan hat der Singlebörse schon viel Spott eingebracht. Peter S. kann darüber nicht mehr lachen.
In der Schweiz gemäss Auftragsrecht jederzeit Kündbar (siehe auch am Ende Textvorschlag)
Ich habe mein Abo via Fax gekündigt, dieser kam aber nicht durch, weil der Fax bei ElitePartner nicht funktionierte (mein Fax hat es mehrmals probiert). Dh. ich war dann schlussendlich zwei Tage zu spät. Die wollten dann, dass sich mein Vertrag deswegen nochmals um ein ganzes Jahr verlängert und ich nochmals bezahlen soll.
Habe mit meinem Anwalt gesprochen und dieser hat mir klar erklärt, dass gemäss Schweizer Auftragsrecht ein solcher Vertrag jederzeit kündbar ist. Dh. wenn ich den zwei Tage vor Ablauf künde, darf nichts mehr belastet werden. Mein Anwalt sagte mir schon, dass ich jetzt dann mit Mahnungen und Schreiben ihres Anwaltes bombardiert würde, inkl. Androhung einer Betreibung. Ich soll aber einfach cool bleiben: weil in der Schweiz ist es klar jederzeit kündbar, gemäss Auftragsrecht. Dann kommt eine letzte Mahnung von einem Schweizer Anwaltsbüro und Betreibungsandrohung; auch da: cool bleiben. Wenn die Betreibung kommt: Rechtsvorschlag machen. Dann müssen die den Rechtsvorschlag beseitigen und aufzeigen, dass sie im Recht sind, was sie aber nicht sind und deswegen ziehn sie es auch nicht weiter. Ich habe dann zwar einen Eintrag im Betreibungsregister, neu kann ich diesen aber nach einigen Wochen wieder verbergen lassen, wenn die Betreibung nicht weitergezogen wurde (kostet mich ca. CHF 40.00). Aber ElitePartner hat einen viel grösseren Aufwand für die Mahnungen und vorallem für die Betreibung... Viele lassen sich einschüchtern, aber bleibt einfach cool. Ich berichte, was bei mir noch passieren wird...
Hier der Text, welcher mir mein Anwalt betr. Antwort an EP mitgeteilt hat:
"Mein Anwalt ist klar der Auffassung, dass Verträge mit Elite Partner eine Partnerschaftsvermittlung darstellen und demnach die Bestimmungen nach OR 394 ff.anwendbar sind. Wer einen Auftrag zur Ehe- oder Partnerschaftsvermittlung annimmt, verpflichtet sich, dem Auftraggeber gegen eine Vergütung Personen für die Ehe oder für eine feste Partnerschaft zu vermitteln. Auf die Ehe- oder Partnerschaftsvermittlung sind die Vorschriften über den einfachen Auftrag analog anwendbar (Art. 406a Abs. 2 OR). Elite Partner bietet seinen Nutzern Service, Dienstleistung und Hilfestellung bei der Suche nach dem idealen Lebenspartner. Dazu stellt Elite Partner einen psychologisch fundierten Persönlichkeitstest zur Verfügung. Auf Basis des Testergebnisses wird das Matching durchgeführt, bei dem das Profil des Nutzers auf Basis mathematischer Verknüpfungen mit den Profilen alleranderen Mitglieder in der Datenbank auf Passung (Matching) hin abgeglichen wird. Nutzer erhalten Vorschläge zu passenden Partnern. Elite Partner schuldet dabei die Kontaktvermittlung. Damit fällt der Vertrag mit Elite Partner zweifelsfrei unter die Bestimmungen zur Ehe- oder Partnerschaftsvermittlung gemäss schweizerischem Obligationenrecht, da hierbei den Kunden aktiv mögliche Partner vorgeschlagen werden (Art. 406a ff. i.V.m. 394 ff. OR). Unerheblich ist, dass die Partnervorschläge automatisch abgeglichen werden. Gemäss Art. 404 Abs. 1 OR kann der Auftrag von jeder Vertragspartei jederzeit wiederrufen oder gekündigt werden. Kündigungsfristen sind demnach ebenfalls nicht vorgesehen. Die Bestimmungen in Ihren AGB finden keine Anwendungen, da sie gegen zwingendes Rechtverstossen. "
Das Geld lieber ins WC werfen, das Resultat ist dasselbe
Ich bin einig mit allen negativen Feedbacks, die ich auf Trustpilot. ch sowie . de gelesen habe. Diese Website ist die teuerste, sowie auch die schlimmste Partner Börse, die ich je probiert habe. Sie kaufen sich aber sehr gute Bewertungen von den "Online - Produkt Experten" ...!! Verschwendetes Geld, verschwendete Zeit, erschöpfte Nerven. Die Nutzer sind entweder Fakes oder Feige, und die Regeln sind reines Faschismus, mit Null Raum für Personalisierung oder ein bisschen Leichtherzigkeit. Man kann nicht einmal wählen, das eigene Profilfoto un-verschwommen zu veröffentlichen....!!! Ich bin 50, ich kann selber bestimmen, ob ich sichtbar sein will oder nicht, meine Zeit ist wertvoll!!! Ich hoffe, diese Firma verschwindet von der Szene so schnell wie möglich, sie haben es sich verdient. Extrem enttäuschend.
Betrügerei!!!!!!!
Betrügerei!!!!!!!
Wenn man sich anmeldet, hat man gar keine Chance mehr es zu kündigen, da dir sofort die fake Accounts (Mitarbeiter von Eliteparter?) schreiben und so die Kündigungsfrist ausfällt.
Am Anfang ignorierte ich die Rechnungen, da ich es schriftlich handhabte, aber später kam sogar der Staatsanwaltsbrief von meiner Gegend und da wurde mir etwas mulmig. Die Kosten inklusive Gebühren von nicht bezahle Rechnungen beliefen sich über 1700.- (Ohne Staatsanwaltskosten). Naja, benutzen werde ich es sowieso nie mehr wieder.
In der Schweiz ist man machtlos, man kann nur den Wohnsitz nach Deutschland verschieben und dort diese Abonnoment/Zahlung anfechten, um nicht zahlen zu müssen. (dort ist es bei Gerichten eher bekannter)
Es enthält in Deutschland Internetgesetze, welche dies möglich machen, in der Schweiz können sie (Eliteparter) wirklich diesen blödsinn abziehen.
Siehe sogar ein Bericht aus Kassensturz, sehr hilfreich.
Achtung Knebelvertrag
Achtung Knebelvertrag! Elitepartner ist ein unsensibler militanter Kosteneintreiber. Kündigung verpasst und dann hat man das Geschenk von Anwälten und Betreibungen und horenden Kosten!
Auch habe ich in einem Jahr nichts passendes gefunden.
Machenschaften von Singelbörsen wie EP gehören verboten!
Willkürliche und schwammige "Vertragsbedingungen" bei ElitePartner
ElitePartner ist die erste Firma die ich hier im Internet öffentlich schlecht bewerte und das will etwas heissen!
Sehr ärgerlich finde ich die mangelhafte Informationspolitik hinsichtlich anfallender Kosten und der Auflösung des „Vertrages". Die Website ist diesbezüglich unübersichtlich, die relevanten Informationen sind unvollständig oder der Kunde muss sie sich mühsam zusammensuchen.
Bis zuletzt bleibt einem als Kunde unklar auf welche Art "vertragliche Abmachung" man sich bei diesem Unternehmen eingelassen hat und mit welchen Forderungen man als nächstes konfrontiert wird. Kommt man den Forderungen von ElitePartner nicht nach, wird der Druck durch Androhung rechtlicher Konsequenzen stetig erhöht.
Meines erachtens müssten folgende Punkte unter der Rubrik „Mitgliedschaft“ auf der Website abgehandelt werden.
Ausserdem bin ich der Meinung, dass man die Kunden in einem separaten Mail die relevanten Informationen zukommen lassen sollte:
Welche Kosten kommen auf mich zu?
Welche Art von Vertrag gehe ich ein und wie muss er gekündet werden?
Was genau bedeutet eine automatische Vertragsverlängerung?
Konkret ist mir ein finanzieller Schaden von über 950 Fr. durch ElitePartner entstanden, davon abgesehen zusätzlicher zeitlicher Aufwand durch Inanspruchnahme von Rechtsberatungen und psychischer Aufwand durch Ärger.
Ursprünglich wollte ich einen Vertrag für 6 Monate abschliessen, was man meiner Kreditkarte auch unverzüglich belastet hat.
Nach Ablauf der 6 Monate wurde mein EliteProfil nicht geschlossen, es erfolgte keine weitere Rechnungsstellung und auch keinerlei Information über das weitere Vorgehen der Firma.
Nach 12 Monaten wurde mein Account von Seiten der Firma geschlossen und mir wurde eine zusätzliche Rechnung von 670 Fr. zugesendet. Diese Rechnung beinhaltete die Kosten rückwirkend (!) für die letzten 6 Monate und eine automatische Vertragsverlängerung um 12 (!) Monate.
ElitePartner nimmt bei Rechnungstellung dabei wie folgt Stellung:
"Unabhängig von Ihrer Nutzung unseres Services verlängert sich eine Premium-Mitgliedschaft gemäss unseren Vertragsbedingungen automatisch, wenn sie nicht fristgerecht gekündigt wird.
Eine Verlängerung um 12 Monate entspricht der gängigen Praxis im Online-Handel."
(Wenn man im Internet nachschaut wird jedoch folgendes geschrieben: ElitePartner bietet im Premium Bereich für jedes Mitglied eine flexible Vertragslaufzeit an. Diese kann man nicht nur den eigenen Wünschen, sondern auch dem persönlichen Geldbeutel anpassen.)
Eine Rechtsberatung hat mir dazu geraten den Rechtsweg einzuschlagen. Es fehlt mir jedoch die Geduld, um weitere Zeit und Energie zu investieren.
Der Spass hat mich schlussendlich fast 1000 Fr. gekostet!!! Die Plattform selbst habe ich nie wirklich benutzt, da ich meinen Partner wenige Wochen nach Vertragsabschluss auf privatem Wege kennengelernt habe.
Mein persönliches Fazit:
Finger weg von Vertragspartnern die ungenügend über ihre Kostenstruktur und ihre vertraglichen Rahmenbedingungen informieren!
Wer Zeit, Geduld und Nerven hat sollte wohl den Rechtsweg einschlagen, wenn er/sie in eine ähnliche Situation kommt, denn der Auftrag zur Partnerschaftsvermittlung im Sinne von Art. 406a ff. OR im Internet kann als ungültig erachtet werden. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass ElitePartner den Graubereich auf Kosten seiner Kunden ausnützt.
Elitepartner getestet: was ist wirklich passiert?
Die Hoffnung stirbt zuletzt...
Elitepartner getestet. Was ist das Resultat?
Ich habe selber Elitepartner getestet, um zu schauen, ob es wirklich funktioniert. Ich habe auch alle Kommentare dieser Website zuerst gelesen und berücksichtigt. Ich habe sogar die Kündigung geschickt, bevor ich den "Vertrag" abgeschlossen habe!
Was ist dann passiert?
1. Nachdem ich die Kündigung im Voraus geschickt habe, habe ich ein Rabatt von 40% erhalten, welcher 7 Tage gültig ist. Die Kündigung wurde aber nicht akzeptiert, da ich noch keinen Vertrag abgeschlossen hatte. Das ist fragwürdig, da ich EP mitgeteilt hatte, dass ich meinen zukünftigen Vertrag - wegen Abofalle verdacht - schon kündigen will (Vertrag widerrufen).
2. Man erhält in der Zwischenzeit relativ viele Meldungen (verschwommen), damit das Opfer animiert wird, die Mitgliedschaft zu bestellen.
3. Ich habe dann per Kreditkarte die Abo-"Falle" für 12 Monaten bezahlt, um das System zu überprüfen. Wenn man pro Monat bezahlt, wird noch einen Betrag von 8 Euro dazu gerechnet.
4. Die Profile, die sich gemeldet hatten, verschwinden sehr schnell, wenn das Foto freigibt (dieses Verhalten wurde in vielen Foreneinträgen erwähnt). In zwei Fälle habe ich sofort die Abschied-Meldung innerhalb von wenigen Sekunden erhalten. Das deutet klar dahin, dass es sich - sehr wahrscheinlich - um einen Betrug handelt (wie kann eine echte Person so schnell reagieren???)
5. Das System ist so programmiert, dass die Opfer innerhalb von wenigen Stunden die 7 Kontakte erhalten, damit der Widerrufrecht nicht mehr angewendet werden kann.
6. Ich habe mit einigen "Damen" zwar gechattet, aber verstanden, dass sie Mitarbeiter von Elitepartner sind. Ich habe diese Personen daran informiert: Diese sind schnell verschwunden und haben alle Meldungen gelöscht (ich habe aber die Screenshots!).
7. Nach ein paar Stunden habe ich die Widerruf-Kündigung geschickt. Wie zu erwarten, wird Diese nicht akzeptiert, weil die 7 (Fake)Kontakte schon erreicht worden sind.
Zusammenfassung:
Es werden Hoffnungen von Menschen schamlos missgebraucht.
Der Vertrag kann man innerhalb von 14 Tagen nie kündigen, weil das System so konzipiert ist, dass die Opfer die Anzahl "Fake"-Kontakte so schnell wie möglich erhalten.
Das ist ein programmierter Betrug. Man musste die Direktoren und eventuell die Inkasso-Firmen klagen (siehe Lovoo GmbH 2017).
Man musste das Laden für ein paar Wochen dicht machen, und alles kontrollieren. Diese Situation ist - meine Damen und Herren - nicht akzeptabel.
Wenn eine Antwort von Elitepartner erscheinen wird, dann müssen alle Punkte (1 bis 7) sowie die Zusammenfassung in Detail beantwortet werden (insbesondere Punkte 4, 5 und 6).
Aber wie üblich, Diese werden eine Standard-Antwort gegeben, wo drin stehen wird, dass das System von der "Stiftung Warentest (02/2016)" getestet wurde.
Vielleicht gibt es auch echte Profile. Gemäss meiner Schätzung liegen deutlich unter 30%.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber das Geld wird sofort kassiert ;-) , auch wenn man die 14 Tagen zu Verfügung hat.
Danke für eure ehrliche Meinung
Danke für eure ehrliche Meinung. War am überlegen ob ich eine Mitgliedschaft für 6 Monate machen soll... aber ich lasse es lieber. Danke nochmals für die Warnung.
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.








