Es wird zwar auf eine Art & Weiße Unterstützt , aber wenn man nicht weiterkommt , dann wird man zwar mit Rat weitergeholfen , nur bekommt man keine richtige Hilfe Stellung wo & wie man sich an einem r... Mehr ansehen
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Super Idee! Der Rundfunkbeitag muss weg. Es kann nicht sein, dass man für diese Propaganda auch noch einen Zwangsbeitrag zahlen muss. Der Beitragsblocker hilft mit Musterschreiben diesen loszuwerden. Man braucht zwar einen langen Atem, aber nur gemeinsam werden wir es schaffen.

Antwort von Beitragsblocker
Wenn es einen Weg gibt, gegen staatliche Willkür vorzugehen, dann ist das der absolut passende Weg. Für kleines Geld gibt es hier Hilfe zur Wehrdienstverweigerung, gegen unberechtigte Knöllchen, gegen den GEZ - Zwangsbeitrag gegen Zwangsimpfung und vieles mehr! Da sollte man dabei sein!

Antwort von Beitragsblocker
Innovative Ideen, lösungsorientiert.
Die Behörden antworten nun wenigsten, nachdem jahrelanges Ignorieren angesagt war.

Antwort von Beitragsblocker
Vielen Dank für so viel Einsatz für den einzelnen Mensch. Vieles konnte ich auch für andere Teile der Justiz verwenden. Top weiter so.

Antwort von Beitragsblocker
Top Service! Viele Themen. Für jeden empfehlenswert.

Antwort von Beitragsblocker
Ein Stern ist noch Zuviel. Wenn es darauf ankommt, ist niemand mehr erreichbar und du steht allein da mit einem Prozess, den du natürlich verlierst. Danke für nichts!

Antwort von Beitragsblocker
Vielen Dank für die vielen realistischen Bewertungen mit nur einem Stern. Ich bin auch den Verheißungen gefolgt und war überzeugt, dass ein abgestimmtes Verfahren zum Ende der Zwangsgebühren führen könnte. Bei der Information über die Kosten klafften jedoch Lücken. Zwar wurde stets auf die 114,00 Euro Gerichtsgebühren in der 2. Welle hingewiesen, die Anwaltsgebühren der Gegenseite i. H. von 169,00 Euro, im Falle eines sehr wahrscheinlichen Unterliegens, wurden aus meiner Sicht jedoch bewusst verschwiegen. Ich konnte mir diese wichtige Info nur durch zweimaliges genaues nachfragen beim Beitragsblocker-Support bestätigen lassen. Beim Gerichtstermin wird man dann, mit der teilweise zusammengeschusterten und überbordenden Klage, alleine gelassen. Aussichtslos, zumal die Gerichte die vorgetragenen Punkte reihenweise zurückweisen. Die Klage habe ich schlussendlich zurückgenommen und Beiträge + Mahngebühren beglichen. Dadurch konnte ich den Schaden durch das Beitragsblocker-Verfahren auf ca. 120 Euro (reduzierte Gerichtsgebühr + Anwaltskosten für Gegenseite) begrenzen. Ich möchte gerne wissen, wie viele Mitmacher ihre Kreditwürdigkeit durch dieses Verfahren verlieren, weil man damit Schufa-Einträge provoziert. Es hilft wenig, wenn der Gerichtsvollzieher den Eintrag rechtswidrig macht, wenn man diesen dann nachträglich nicht mehr gelöscht bekommt. Eine gute Idee schlecht umgesetzt, weil es mehr Schaden hinterlässt, als zuvor mit Zwangsgebühren für ungewollte Propaganda eh schon vorhanden war. Die Beiträge und Mahngebühren müssen im Ergebnis trotzdem, neben Mehrkosten von Gerichtsgebühren und Anwaltsgebühren, bezahlt werden. Die neue glorreiche Idee des "Freiheitskanzlei" mit der Datenschutzklage, wird für diejenigen, die sich dann auf diesen Weg begeben, sicher noch weiteres Geld verbrennen.

Antwort von Beitragsblocker
Trotz mehrfacher Hinweise erhalte ich weiterhin Angebote von Herrn Bönig, in meinem E-Mail Account, die ich weder angefordert noch gewollt habe. Die Art und Weise, wie diese Angebote versendet werden, empfinde ich als extrem aufdringlich und wenig respektvoll.
Es wirkt, als würden Ablehnung oder Rückmeldungen völlig ignoriert, während die Werbung weiter aggressiv betrieben wird.
Meiner Erfahrung nach ist es wichtig, solche Praktiken sachlich öffentlich zu machen, damit andere gewarnt sind und besser informiert entscheiden können.
Hier ein Teil des Angebotes von "info.Freiheitskanzlei":
Wenn jeder Beitragsblocker 50 Euro beisteuert, können wir dieses Projekt aus reiner Bürgerkraft finanzieren – ohne staatliche Mittel, ohne Parteien, ohne Abhängigkeit.
Der rechtliche Hebel liegt jetzt bereit – wir müssen ihn nur bewegen
Mit der schriftlichen Begründung hat das Bundesverwaltungsgericht die Tür geöffnet. Aber hindurchgehen müssen wir.
Das Bundesverwaltungsgericht hat in seiner schriftlichen Begründung sehr präzise festgelegt, welcher Zeitraum für eine Vielfaltsanalyse maßgeblich ist. Entscheidend ist immer der konkrete Beitragsbescheid: Die Analyse muss mindestens zwei Jahre umfassen und genau vor dem Zeitraum enden, den der Bescheid selbst abdeckt. Alles, was vor 2018 liegt, darf nicht mehr berücksichtigt werden, weil das Bundesverfassungsgericht damals das Programmangebot ausdrücklich als verfassungsgemäß bewertet hat.
Für die Klägerin im Leipziger Urteil bedeutet das ganz konkret: Ihr Bescheid betraf die Monate Oktober 2021 bis März 2022. Damit müssen in diesem Verfahren die zweieinhalb Jahre davor – also von Oktober 2019 bis März 2022 – wissenschaftlich untersucht werden. Genau dieser Zeitraum wäre im konkreten Fall maßgeblich, um festzustellen, ob das öffentlich-rechtliche Programm in dieser Phase „evidente und regelmäßige“ Verstöße gegen Vielfalt und Ausgewogenheit aufwies.
Für uns als bundesweite Beitragsstopper-Bewegung ergibt sich aus demselben Prinzip ein leicht verschobener, aber ebenso klar definierter Zeitraum. Da die meisten Beitragsblocker Bescheide ab Juni 2023 angegriffen haben, endet der relevante Prüfzeitraum in diesen Fällen im Juni 2023. Folgerichtig müssen wir die zwei Jahre davor analysieren – also den Zeitraum von Juni 2021 bis Juni 2023. Genau diese zwei Jahre bilden die Grundlage für unsere große Programmvielfaltsanalyse, die wir nun starten und wissenschaftlich begleiten lassen.
Diese zwei Jahre, die zu analysieren sind, werden uns fordern, aber sie werden auch zeigen, wozu eine freie, selbstbewusste Bürgerschaft fähig ist, wenn sie mit klarem Ziel und gemeinsamer Kraft handelt. Dies ist der Moment, der entscheidet, ob wir Geschichte nur kommentieren – oder ob wir sie verändern.
Herzliche Grüße senden
Markus Bönig und das gesamte Team vom Beitragsstopper
Das zeigt das Die "Mitgliedschaft beim Beitragsblocker" eine aussichtslose Investition ist.
Man bewegt das Mitglied also zur erneuten Zahlung auf,(50€), zumindest wird wieder die Göttliche Erlösung versprochen und verkauft.
Update auf die Antwort vom 03.12.2025
Das mit dem Helfen, daran hätten Sie eher denken können, aber genau das vermissen die Mitgliedschaft, sie beklagen gerade das, dass sie allein gelassen werden. Warum ausgerechnet jetzt bieten Sie Lösungen an die sie eh nicht erfüllen werden, noch können.
Und außerdem sind ihre Antwort Bausteine und Image verbesserung bassiert, was die Sache nicht vertrauenswürdiger macht. Sie Entschuldigen sich zwar öffentliche aber respektieren weiterhin die Privatsphäre nicht. Unterlassen Sie daher bitte weitere Angebote und vermeiden Sie zugleich weitere Werbung, ich zumindest bin nicht daran interessiert.
Vielen Dank.

Antwort von Beitragsblocker
Ein Stern ist noch geschmeichelt - totale Abzocke. Ich hatte mich beim Beitragsblocker angemeldet, mir wurde zugesichert keine neuen Gebühren/Beiträge mehr entrichten zu müssen, ich meldete mich an versuchte mit diesem neuen chatbasierten System klarzukommen und wurde ständig aufgefordert 50€ zu bezahlen 🤦♂️🤦♂️🤦♂️. Totale Abzocke, ich bin enttäuscht!!!!

Antwort von Beitragsblocker
Ich bin seit August 2023 beim Beitragsblocker und habe letztmalig im Mai 2023 die Zwangsgebühr bezahlt. Im Oktober 2024 habe ich persönlich beim Verwaltungsgericht die Klage eingereicht (230 Seiten). Bis zum Leipzig-Urteil im Oktober 2025 tat sich mal erst nichts, bis ich auf Anraten vom Beitragsblocker beim Gericht Anträge auf Aussetzung des Verfahrens sowie Aussetzung der Vollziehung gestellt habe. Das Gericht wollte von mir hier noch eine zusätzliche Stellungnahme, wozu ich dann erstmalig den Support des Beitragsblockers in Anspruch nehmen musste, der mir nach wenigen Tagen einen Text dazu zur Verfügung gestellt hat. Mal schauen, wie es jetzt weitergeht, vor allem, wenn das große Beitragstopper-Gutachten zur Verfügung steht. Bis jetzt bin ich mit dem Service und der Unterstützung sowie den vorgefertigten Schreiben des Beitragsblockers sehr zufrieden und zuversichtlich. Man muss sich natürlich auch aktiv mit diesem Thema auseinandersetzen, ohne Eigeninitiative geht es nicht.

Antwort von Beitragsblocker
Ich war von der ersten Stunde an dabei und habe diesen Leuten tatsächlich abgekauft, sie würden für Gerechtigkeit und echte Demokratie kämpfen. Was für ein bitterer Lachkrampf. In Wahrheit sind das nichts als skrupellose Geschäftemacher, die mit großmäuligem „Widerstand“-Gehabe systematisch Gutgläubige ausnehmen.
Der Beitragsblocker? Totaler Schrott. Funktioniert bei genau niemandem. Knöllchen-Storno, GEZ-Befreiung, Steuertricks – alles nur leere Versprechen, für die man erstmal schön abkassiert wird. Erfolgsquote: 0,00 %. Das Geld verschwindet dafür zuverlässig in den Taschen der selbsternannten „Retter“.
Der Kundenservice ist die absolute Krönung der Frechheit: Man stellt eine klare Frage – Tage später kommt eine Antwort, die so daneben ist, dass man sich ernsthaft fragt, ob die überhaupt Deutsch können. Das ist keine Hilfe, das ist pure Verarschung. Offenbar sitzen da billige, lustlose Kopier-Floskel-Roboter, damit die Gewinnmarge maximal bleibt.
Fazit: Hier wird die Verzweiflung und Naivität von Menschen schamlos ausgeschlachtet und in bare Münze verwandelt. Wer hier auch nur einen Cent lässt, wird gnadenlos ausgenommen. Ich habe meine Lektion auf die harte Tour gelernt – rettet euch, bevor diese Abzocker auch euch bled machen!

Antwort von Beitragsblocker
Vergebliche Hoffnung, hoher Aufwand und Zusatzkosten / ich gebe auf
Die hier vergebenen Bewertungen kann man grob so einordnen: 5 Sterne = man ist am Anfang, ist begeistert, freut sich über die Unterstützung und hofft auf ein gutes Ende. 1 Stern = man ist schon länger dabei, hatte Aufwand, Kosten und Ärger und zahlt am Ende trotzdem oder wurde vollstreckt.
Inzwischen bin ich bei „1 Stern“ angelangt. Hier meine Stationen im Überblick: diverse Festsetzungsbescheide + Widersprüche + Widerspruchsbescheide, 1 abgewiesene Klage beim Verwaltungsgericht Hamburg (hat mich 3 Abende gekostet, 3 Leitzordner und über 700 Seiten Papier), bisher 2 Ankündigungen zur Vollstreckung (die 2. bezahle ich heute, es reicht mir einfach, denn es wird nicht besser, sondern kostet immer nur mehr Zeit und Nerven), eine Hinterlegung beim Gericht zur Verhinderung der Zwangsvollstreckung, wurde vom NDR aber nicht akzeptiert, jetzt darf ich mich darum kümmern, mir das Geld wiederzuholen…)
Im Falle einer Verhandlung muss man sich alleine kümmern, soll sich vorbereiten und gegenseitig unterstützen (ich lache mal kurz ☹) wieder nur ergebnisloser Aufwand, niemand gewinnt sowas, für die Gerichte ist das ein Heimspiel.
Ach ja, dieser Datenschutz-Argumentationsstrang bringt auch nichts, bei mir gab es auch einen Widerspruch zwischen dem, was mir mitgeteilt wurde und wie es tatsächlich gelaufen sein muss. Und nun? Vor Gericht ohne Hilfe klagen? Erfolgsaussicht gleich Null. Mit Anwalt? Danke nein, kostet nur und bringt wahrscheinlich auch nichts mehr außer dem zusätzlichen Zeiteinsatz.
Und die Netflixnummer hat auch nichts gebracht, außer mein Geld gekostet.
Unterm Strich: Kosten Beitragsblocker (+Netflixretoure), 140 für die Klage, 20 für gegnerische Anwaltskosten, ca. 50 für die 700 Seiten Druckaktion + Paket und gefühlte 100 Euro für zahlreiche Einwurfeinschreiben + meine Zeit.
Also ich bin raus.
Nachtrag 03.12.25: um die Vollstreckung zu verhindern, habe ich wie vorgeschlagen den geforderten Betrag beim Amtsgericht hinterlegt und den Beitragsservice informiert. Hat leider nicht geklappt, ich habe 2 Schreiben bekommen mit dem Hinweis, dass diese Hinterlegung rechtlich nicht zulässig ist und weiter vollstreckt wird. Ich habe bezahlt... und wollte mir den Betrag vom Gericht wiederholen, aber das Amtsgericht weigert sich jetzt, mir die hinterlegte Summe zurück zu zahlen, denn ich bräuchte dafür eine "Freigabe vom Beitragsservice" (Gläubiger) ... der nächste Punkt, der Aufwand und Ärger verursacht. Mal sehen wie das endet. Aktuell also doppelt gezahlt, um Vollstreckung zu verhindern.
Nachtrag 02.01.2026: Wie es aussieht, bin ich jetzt auf mich alleine gestellt. Vom Beitragsblocker gab es auf Anfrage zur o.g. Hinterlegungssituation erst die Antwort, ich könne das Geld auch so vom Gericht zurückfordern (das Schreiben des Amtsgerichts, dass das nur mit Freigabe des ARD/ZDF BTS erfolgen kann, hatte ich angehängt...), auf nochmalige Nachfrage kam dann die Aussage, ich müsse diese Freigabe dann wohl dort anfragen. Das habe ich gemacht, mit einem Chat-GPT formulierten Schreiben + Freigabeerklärung zur Unterschrift. Also "mein" Entwurf. Das scheint also noch nicht so oft vorgekommen zu sein, dass es dafür eine passende Vorlage gibt. Also bis jetzt hängen 230 Euro (zum Glück "nur") beim Amtsgericht fest und ich kann sehen, wie ich die zurückbekomme. Also ich kann jedem nur von dieser Hinterlegung abraten.
Nachtrag 16.04.2026: nach 2-maliger Nachfrage (also 2x Einschreibekosten), hat der Beitragsservice eine im ORIGINAL UNTERSCHRIEBENE FREIGABEERKLRÄRUNG EINES BERECHTIGTEN VERTRETERS (die muss man erstmal bekommen :-() an das Amtgericht geschickt und ich habe mein Geld zurück. Halleluja. Also, lieber Beitragsblocker, das war GARNICHTS, außer Kosten, Ärger und Aufwand auf meiner Seite. Mache ich alles so nicht wieder/weiter.
Ergebnis: ich werde auch weiterhin widersprechen und mich querstellen und bin dabei auch kreativ, aber das ab jetzt ohne Einschreibe-, und Klageaufwand und Kosten und Ärger.
Das Ansinnen in Ehren, aber die Lebenszeit nicht wert.
Der Staatsfunk wird fallen, das werden wir erleben, die die Zeit dafür ist einfach rum. Aber mein Geld und meine Energie investiere ich lieber in erfreulichere Dinge als diese Art von Widerstand.
Allen anderen wünsche ich aber viel Glück und Erfolg ;-)

Antwort von Beitragsblocker
Zwangsvollstreckung
Ich habe alle Wellen, samt Klage vorm Verwaltungsgericht mit Hilfe der Beitragsblocker durchgezogen. Meine Klage ist abgewiesen worden. Nun hat der Beitragsservice die Zwangsvollstreckung angekündigt, d.h. es wird wohl demnächst ein Gerichtsvollzieher vor der Tür stehen. Im alten Portal stand noch wie man sich in diesem Fall verhalten sollte, leider ist es aber nicht mehr vorhanden. Die Beiträge werden über Gerichtsvollzieher eingetrieben. Habe das ganze über zwei Jahre bis zur Vollstreckung durchgezogen. Leider wird einem vorgegaukelt das mein eine Chance hat die Zwangsgebür nicht mehr zahlen zu müssen, das stimmt so nicht!

Antwort von Beitragsblocker
Für 50€ gekauft und die schreiben so rausgeschickt wie es sein soll,nichts passiert! Reinste Abzocke, nicht zu empfehlen!

Antwort von Beitragsblocker
Bisher lief die Unterstützung durch den Beitragsstopper/Beitragsblocker nur positiv. Auch bei der Strategieänderung in 2024 bekam ich kurzzeitig Hilfestellung. Seit der Klageeinreichung gegen den RBB hat der Beitragsservice die Korrespondenz eingestellt. Das Verwaltungsgericht Berlin hatte versucht, das Verfahren im Schnelldurchlauf ohne mündliche Anhörung durchzuziehen. Auch hier habe ich vom Beitragsstopper ein passendes Schreiben erhalten inklusive des Antrags auf Aussetzung des Verfahrens wegen des zu dieser Zeit noch zu erwartenden Urteils vom BVerwG (nun vorliegend). Auch für den Fall, dass jetzt dennoch schnell abgeurteilt werden sollte, hat der Beitragsstopper ein passendes Schreiben zur weiteren Aussetzung des Verfahrens ausgearbeitet. Ich bin gespannt, wie das weitergeht mit dem "Großen Gutachten"!
Hinweis: Die über 200 Seiten Klagebegründung muss man nicht ausdrucken. Über das Justizportal kann man Klagen mittlerweile auch online einreichen (Legitimation über AusweisApp und BundID).

Antwort von Beitragsblocker
Grundsätzlich finde ich es gut irgendetwas zu tun , Widerstand zeigen gegen diese Gebühren...nur finde ich hat der Beitragsstopper von Anfang an nicht mit offenen Karten gespielt, ganz klar Ziele versprochen, die es quasi gar nicht gibt...es wäre fair gewesen, klar zu kommunizieren, dass es nicht möglich ist keine Gebühren mehr zu bezahlen, aber...halt diverse Maßnahmen erfolgen können...bin schon enttäuscht über so eine Kommunikation...

Antwort von Beitragsblocker
Ich habe alle Wellen, samt Klage vorm Verwaltungsgericht mit Hilfe der Beitragsblocker durchgezogen. Meine Klage ist abgewiesen worden. Nun hat der Beitragsservice die Zwangsvollstreckung angekündigt, d.h. es wird wohl demnächst ein Gerichtsvollzieher vor der Tür stehen. Im alten Portal stand noch wie man sich in diesem Fall verhalten sollte, leider ist es aber nicht mehr vorhanden. Meine Rückfragen beim "support" werden seit einiger Zeit nicht mehr beantwortet. Nach anfänglicher Zufriedenheit, bin ich nun doch sehr enttäuscht!

Antwort von Beitragsblocker
Ich hatte gleich am nächsten Tag eine Rückmeldung bekommen und eine Vorlage für mein Antwortschreiben. Kann ich nur empfehlen wenn man nicht weiter weiß, man wird nicht alleine gelassen.

Antwort von Beitragsblocker
Bis jetzt ist alles sehr gut gelaufen. Die Empfehlungen und alle Schreiben waren immer in Ordnung. Dass die Gerichte nur im Sinne der ÖRR entscheiden ist leider so. Es stimmt auch, wenn man nichts macht, ändert sich nichts. Alles was Beitragsblocker bis jetzt geleistet haben, hat leider noch kein Anwalt gemacht. Es ist mir nicht bekannt, dass sich ein Anwalt gegen den ÖRR gestellt hat. Die Beitragsblocker dagegen schon. Ich bleibe auf jeden Fall dabei denn ohne diese Unterstützung hätte ich den Zwangsbeitrag zahlen müssen.

Antwort von Beitragsblocker
Ich vergebe dem Beitragsblocker 5 Sterne. Das Tool erfordert allerdings ein gewisses Maß an Konzentration, Organisation und Eigeninitiative. Der Ablauf gliedert sich in drei Phasen:
Wave 1:
Einen Festsetzungsbescheid beim Beitragsservice beantragen und anschließend Widerspruch einlegen (Vorlagen werden bereitgestellt). Zahlungen stoppen.
Wave 2:
Bei Ablehnung Klage vor dem Verwaltungsgericht einreichen (Gerichtsgebühr ca. 114 €, häufig erstattbar bei Erfolg). Über 240 Seiten juristische Dokumente und Beweise (z. B. aus der App rundfunkalarm.de) werden zur Verfügung gestellt.
Wave 3:
Bei drohender Zwangsvollstreckung (z. B. Mahnungen) weitere vorbereitete Schreiben einsetzen, um den Vorgang von Anfang bis Ende konsequent durchzuziehen.
Diese Struktur erklärt meiner Meinung nach auch die teils unterdurchschnittlichen Bewertungen: Denn der Beitragsblocker nimmt einem die Arbeit nicht ab, sondern verlangt Eigeninitiative. Das juristische Werkzeug, das er bereitstellt, ist jedoch exzellent.
Ich persönlich habe im Dezember 2023 aufgehört zu zahlen. Nachdem mir der Festsetzungsbescheid nach etwa einem halben Jahr zugestellt wurde, habe ich die vorgefertigte Klage gg. den WDR (ich wohne in NRW) beim Verwaltungsgericht Köln persönlich eingereicht. Seitdem ruht die Klage, vermutlich weil man abwartet, bis sich ein andere Verwaltungsgericht damit befasst.
Wie sich jetzt zeigt, hat dieselbe Klage einer anderen Klägerin eine erste große Hürde beim BVerwG in Leipzig genommen. Verwaltungsgerichte müssen zukünftig prüfen, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Vielfaltsansprüche einhält. Der Beitragsblocker finanziert nun für diese Musterklägerin ein weiteres Rechtsgutachten und nutzt den Content, den die Community u.a. über rundfunkalarm.de gesammelt und eingereicht hat.
Ein Hoch auf die Beitragsblocker!
Lassen Sie sich m.E. nicht von gegenteiligen Bewertungen beirren. Wer eigeninitiativ und organisiert vorgeht, hat mit diesem Tool noch die realistischsten Chancen, sich gegen den öffentlich-(un)rechtlichen Sch(R)undfunk und seine einseitige Berichterstattung zu wehren. Schreiben wegen einer drohenden ZV habe ich übrigens nicht bekommen. Oktober 2025.

Antwort von Beitragsblocker
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