Geld zurückerhalten, hat aber viel Nerven gekostet
Geld zurückerhalten, hat aber viel Nerven gekostet
Ich hatte zunächst ebenfalls Panik, dass ich mein Geld nicht zurückbekomme. Hat mich mehrere ziemlich unruhige Nächte und viele Telefonate und Mails und vor allem Nerven gekostet. Dass das mit den abgebrochenen Buchungen nach Zahlungseingang eine betrügerische Masche ist, halte ich immer noch nicht für ausgeschlossen, auch nachdem ich schließlich mein Geld zurückbekommen habe, aber eben erst, nachdem ich wiederholt mit Anwalt und Strafanzeige gedroht hatte. Dass Geld abgebucht bzw. vorab in Rechnung gestellt wird wird für Flüge, die aktuell gar nicht zur Verfügung stehen, ist ein Unding. Den einen Stern mehr vergebe ich nur, weil ich das Geld schlussendlich mit einer Entschuldigung ("Systemfehler, hoffentlich klappt es morgen") zurückbekommen habe. 0 Punkte (1 Stern) sind den Fällen vorbehalten, in denen nicht einmal das der Fall ist. Der Servicemitarbeiter (es gibt nach seiner Aussage nur ihn, es ist also quasi eine 1-Mannfirma) war am Telefon allerdings ziemlich pampig. Während des ersten Telefonats behauptete er mehrmals, im Moment eine E-Mail mit einer Stornierungbestätigung abzuschicken. Die Mail kam erstmal nicht an, auch nachdem ich ihm 3 verschiedene E-Mailadressen genannt hatte. Der Typ hat mich dann sogar noch angepampt, das müsse wohl an meinem PC liegen. Erst als ich darauf beharrte, dass das sicher nicht so sei, und beharrlich in der Leitung blieb, kam schließlich die Stornobestätigung, und immerhin hat er sich entschuldigt ("Systemfehler"). Dass es nur eine Postadresse auf Mallorca gibt, möglicherweise nur ein Briefkasten, plus eine in Stuttgart - vermutlich nur ein Open Workspace - lässt das Ganze wiederum nicht gerade seröser wirken. Erstaunlich finde ich, dass booking.com zu so einer Klitsche verlinkt.

Antwort von Alitravel



